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Freitag, 03. September 2010

Diskussionsforum

Schreiben Sie, was Ihnen als RadfahrerIn am Herzen liegt:
Kritik, Verbesserungsvorschläge, Radweglücken, Erfreuliches, ...

Sie können zur Beschreibung einer Stelle in Linz auch den Online Stadtplan verwenden, indem Sie einen Link auf die entsprechende Ansicht einfügen!


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Ja, mein Eintrag soll direkt an den Radfahrbeauftragten der Stadt Linz weitergeleitet werden.

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Dr. Holzer aus 4020 Linz, 02.09.2010 8:23

eben auf linz.at neu:

http://www.linz.at/presse/2010/201009_53097.asp

Bei der Sanierung der Garnisonstraße hat man auf einen Radweg verzichtet - genauso bei der Sanierung der Industriezeile und den Zubringerstraßen zur Industriezeile.

Hauptsache es es wird groß gepostet wenn es wieder wo in Pichling 42,5 Meter neuen Radweg gibt - oder ein paar Haltegriffe. Strategie ist für mich leider keine zu erkennen - weils auch niemand sonderlich interessiert.

PS: Ich vermute das Flag "Ja, mein Eintrag soll direkt an den Radfahrbeauftragten der Stadt Linz weitergeleitet werden." füllt nur dessen SPAM-Korb an ...

Stefan aus 4040 Linz, 16.07.2010 10:31

Gute Projekte:
http://www.radfalle.at
http://www.radfalle.de

...gehört nur noch für Linz gemacht. Und ev. ohne Parteiwerbung

René Böheim aus 4040 Linz, 06.07.2010 19:32

Donauradweg

Seit ein paar Wochen wird der Donauradweg durch vermutlich illegal abgelagerten Müll ("Linzer Auge") blockiert--könnte diesen bitte wer wegräumen lassen? Ist es den nicht, altes Gerümpel auf öffentlichen Plätzen zu lagern?

MfG,
r'böheim

René Böheim aus 4040 Linz, 06.07.2010 19:29

Flußgasse, Kreuzung Donaustrasse http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41013&rpos=4i83fa

Die aus der Donaustrasse Einbiegenden haben Nachrang, dies wird jedoch regelmäßig ignoriert. Ich fahre fast täglich die Flussgasse bergab in Richtung Donauradweg (Weg zur Arbeit) und muss fast täglich erleben, dass mir der Vorrang genommen wird [trotz Lichtes und gelber Warnweste!]. Obwohl ich defensiv fahre, erreicht man bergab doch eine gewisse Geschwindigkeit---ich entkomme immer wieder nur knapp einen Zusammenstoss mit rücksichtslosen oder ignoranten Autofahrenden.

Vorschlag/Bitte/Anregung: Änderung des "Vorrang geben" auf "Stop", die Donaustrasse ist eigentl nur temporäre Durchzugsstrasse, ansonsten nur für Anrainer gedacht. Es sollte keine gröberen Nachteile für den Autoverkehr bringen.

MfG,
René Böheim

Barbara Fellner aus 4020 Linz, 02.07.2010 11:37

Guten Tag- vermutlich ist es ein bekanntes Problem, aber hier trotzdem mein Kritikpunkt am Linzer Radnetz:
Wenn man auf der Unionstraße -Unionkreuzung Richtung Innenstadt fährt hat man ja keinen Radweg oder Radstreifen. Zuerst störrt das ja nicht, ist doch die Straße breit genug, aber dann geht bei der Unterführung alles zusammen und wenn man dann als Radfahrer weiter fahren möchte Richtung Innenstadt muß man sich nun zwischen zwei Autokolonen, Busspur, Zebrastreifen irgendwie durchschummeln, dass man irgendwie wieder auf den Radweg zum Volksgarten kommt und von da dann weiter auf die Landstraße. Das ist teilweise lebensgefährlich. Da war fürher der Kreisverkehr noch wesentlich Radfahrfreundlicher! Hier wäre dringend eine Lösung für die Radfahrer notwendig.

Schöne Grüße
Fellner Barbara

Maria M. aus 4040 Linz, 01.07.2010 14:06

Bin jetzt wieder öfter mit meinen Mountainbike in der Stadt unterwegs und musste leider feststellen, dass es viel zu wenig bis gar keine Radabstellplätze gibt und schon gar keine für Mountainbikes ohne Ständer (Bügelständer - einfach und doch effektvoll)
Wo soll man da bitte sein Rad abstellen? Wieder ein Beweis, dass Linz anscheinend kein Interesse daran hat, den Fahrradfahreranteil zu erhöhen. (Linz = 5,3%, Salzburg = 18%, D-Münster 36%!!!) Leider!

Gerhard Steiner aus 4407 Dietach, 17.06.2010 16:39

Die Radwegbenützungspflicht ist tatsächlich antiquiert. Oft hat man den Eindruck, es geht nur darum, die unliebsamen Radfahrer irgendwo von der Straße zu bekommen, wo sie den "richtigen" Verkehr (also den Autoverkehr) "stören".

Außerhalb des Ortsgebietes ist das natürlich eine ganz andere Sache. Aber in Orten sehe ich nur zwei Möglichkeiten: entweder a) die Aufhebung der Radwegbenützungspflicht oder b) die Einführung von Kriterien zur Sicherung der Mindestqualität von Radwegen (und insbesondere von gemischten Geh/Radwegen, also vor allem Mindestbreite usw.)

Dass Radfahrer weiter wie bisher oft gemeinsam mit Fußgängern auf viel zu schmale Wege gezwungen werden, auf denen sie bei Hauseingängen, im Kreuzungsbereich, durch aus parkenden Autos steigende Menschen usw.usf. gefährdet werden ist einfach eine Frechheit.

Ralph Aichinger aus 4020 Linz, 11.06.2010 16:07

Als (seit kurzem wieder) Alltagsradfahrer wünsche ich mir keineswegs eine Schließung von Radweglücken, sondern im Gegenteil die Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht zumindest an den gefährlichsten Radwegabschnitten.

Ein Beispiel: Fahren auf der Fahrbahn ist auf der Nibelungenbrücke vollkommen problemlos möglich, auf dem aufgemalten Radweg am Gehsteig ernsthaft gefährlich (rutschig, Fußgeher, Geisterradfahrer, ...)

Herbert Killian aus 4040 Linz, 08.05.2010 16:13

Sanierung Finanzamt Hauptplatz: da ist jetzt die Fassade mit einem Baugerüst versehen inkl. Sperre des Bogens, wo normalerweise die FussgängerInnen die Treppen runtergehen Richtung Hauptplatz. Kommend von der Nibelungenbrücke über den Fussgängerübergang ist momentan für die FussgängerInnen nicht ersichtlich, dass der Durchgang durch den Bogen doch noch möglich ist (nur nicht in direkter Linie). Das hat zur Folge, dass die FussgängerInnen jetzt über den ohnehin zu schmalen Ragweg gehen.
Ein Hinweisschild für die FussgängerInnen "Durchgang möglich" oä wäre seeeehr sinnvoll!

Dr. Holzer aus 4020 Linz, 07.05.2010 11:47

Nur mal nachgefragt:

wie sieht es eigentlich mit dem Radweg aus den die Stadtverwaltung vor über einem halben Jahr "noch für 2009 saniert" via Presseaussendung verkündete?
http://www.linz.at/presse/2009/200910_48587.asp

Vielleicht hat es auch mit dem vergreisten Linz-Portal zu tun. Hier ist noch die Rede von "Fortgesetzt wird 2009 ... so Mobilitätsstadtrat Jürgen Himmelbauer "
http://www.linz.at/verkehr/3424.asp

Vermutlich fällt in Linz wirklich ALLES dem Sparstift zum Opfer weil man fieberhaft nach Geld für die Stadtwache sucht - vom Westring will ich gar nicht reden.

Andrew Kilpatrick aus 4063 Hörsching, 20.04.2010 17:08

Ecke Wankmüllerhofstr./Niedernharter Str.: Kfz-Lenker, die in die Wankmüllerhofstr. einbiegen wollen, gehen davon aus, dass "von rechts nichts kommen kann" - und der Magistrat beschränkt sich darauf, den die Einmündung querenden Radweg mit Fahrradlogos am Boden (für einbiegende Kfz-Lenker nicht erkennbar) als Zweirichtungsradweg auszuweisen. Hier ist eine Warntafel "Achtung, Radfahrer von rechts"! erforderlich.
(Am 13.4.2010 war ich an dieser Stelle radfahrend in einem Beinahe-Verkehrsunfall verwickelt und blieb nur durch Zufall unverletzt.)

Martin BROUCEK aus 4020 Linz, 16.04.2010 7:12

1. Kurze Grünphasen der Radampeln:
Wer ständig bestrebt ist, sich mit Fußgängern ins Boot zu setzen (sprich Forderung nach Radwegen), darf sich nicht wundern, dass diese eklatanten Benachteiligungen entstehen. Wo der Radverkehr auf der Fahrbahn stattfindet (oder auf Radfahrstreifen), gibt es diese Probleme nicht.

2. Neuer Radweg gegen Einbahn Weingartshofstraße:
Nun werden als Nebeneffekt die bisher ungestört in der Einbahnrichtung (30 Km/h-Zone)fahrenden Radfahrer gezwungen, sich auf einer Fußgängerfläche zu bewegen (Geh-/Radweg), obwohl das Fahren gegen die Fahrtrichtung bisher schon in der parallel verlaufenden Figulystraße möglich und ausreichend war. Das wird in der Zeitung 'Drahtesel' als Erfolg verkauft?
3. 'Critical Mass - Fahrten':
In Linz unglaubwürdig - Einerseits ständige Forderungen und Vorschläge neuer Radwege, dann CM gegen zu wenig Platz für Radfahrer! Der beste Radweg ist immer die Fahrbahn - wer davor Angst hat, soll daheim bleiben!

Helene Pacher aus 8010 Graz, 26.03.2010 0:29

Ich habe heute zum ersten Mal mein Rad nach Linz mitgenommen und wollte es kurz in der Radstation am Bahnhof abstellen. Die ist einfach furchtbar. Dort wo die Wegweiser vom Bahnhof hinzeigen ist der Eingang gesperrt aus irgendwelchen Gründen. Daneben hängt ein Schild wie man zum Eingang gehen soll aber es ist so kmpliziert erklärt dass ich es nicht gleich gefunden habe. Dann muss man mit dem Fahrrad über eine Stiege damit man hinein kommt. Und drinnen ist es dreckig und dunkel und überfüllt. Das ist wirklich ein hässlicher Radabstellplatz, ich werde dort nicht mehr hingehen.

Michael Ecker aus 4020 Linz, 25.03.2010 12:09

Hallo!

Sg Herr Radfahrbeauftragter - könnten sie ja mal dem Chef vorlegen - vielleicht hilft es:
http://vorarlberg.orf.at/stories/431739/

besonders Interessant sind auch die Kommentare

Elmar Gran aus 4020 Linz, 25.03.2010 11:21

Ich ärgere mich Tag für Tag über die unendlichen Wartezeiten für Radler an manchen Ampeln. Ich radle täglich in die Arbeit, 6km je Richtung, und habe große Freude daran. Aber im Regen an einer Druckknopfampel zu stehen die nicht und nicht grün werden will, das ist schon sehr ärgerlich. Ich hab den Eindruck, dass manche Ampeln grundsätzlich erst mal 30 oder 60 Sekunden vergehen lassen, bevor sie nur mal erwägen grün zu werden. Wenn bei einer Druckknopfampel schon lang nicht grün war - kann sie dann nicht beim nächsten Knopfdruck sofort umschalten? Warum soll das nicht gehen?

Dr. Holzer aus 4020 Linz, 21.03.2010 11:34

- Die Linzer Verwaltung sollte sich schämen -

Warum denn? Der Herr Bürgermeister und sein Spezi äh Stadtrat haben keine 3 Km ins Rathaus - von daheim.

Und die sind im DientsPKW doch viel bequemer! Auf dem Radl hab ich von den beiden noch nie jemand gesehen - könnte doch von MitBürgern gesehen werden ... schrecklich!

Moriz Hauser aus 4020 Linz, 09.03.2010 15:43

Die Stadt Linz gibt damit an, 320.000 Euro pro Jahr für Radfahrer auszugeben (das sei eine Steigerung um 7 %, wird betont). Nur zum Vergleich: in Graz stehen jährlich 4.000.000 Euro, also mehr als das Zehnfache, ausschließlich für den Radverkehr zur Verfügung.

Die Linzer Verwaltung sollte sich schämen.

Maria M. aus 4040 Linz, 24.02.2010 11:15

Ich wohne seit letzten Sommer in Linz und fahre auch viel mit den Fahrrad.
Was sofort auffällt ist, dass es eigentlich so gut wie KEINE Radwege gibt, sondern nur Markierungen die irgendwo auf den Asphalt gemalt wurden und somit als Radweg gelten sollen. Und ich habe schon gedacht Wien sei eine Katastrophe, aber Linz schlägt alles.

Kanten, Stufen, schmale Radwege auf Gehwegen, Ende Radweg ins nirgendwo, Radwege über Bushaltestellen, Umwege, Kanaldeckel auf Radwegen usw.

Linz rühmt sich sehr für seine "RADWEGE" aber wenn es dann auch welche gäbe :/

Oft wäre es wohl sicherer auf der normalen Fahrbahn zu bleiben als auf die Radwege zu wechseln. Dann komme ich den Fußgängern bzw. diese mir nicht in die Quere und die Autofahrer werden sofort auf den Radfahrer aufmerksam, nicht erst auf der Kreuzung wo es oft schon zu spät sein kann.

Man darf sich als Radfahrer mit dieser Situation nicht zufrieden geben und muss immer wieder auf diesen "Zustand" aufmerksam machen, damit endlich was getan wird.

Jeder der meint, das Radwegesystem sei gut, der soll nur einmal selber mit dem Fahrrad von A nach B fahren, dann wird er bald anderer Meinung sein.

Limberger Anton aus 4020 Linz, 23.02.2010 16:01

Straßenbauprogramm 2010
5 Millionen Euro für neue Rad- und Gehwege, neue Straßen und Straßensanierungen Schwerpunkt auf Erschließung neuer Wohnanlagen:
http://www.linz.at/presse/2010/201002_50194.asp

Gruß!
Anton

Johannes M. aus 8020 Graz, 21.01.2010 16:48

Eine Route nach Gåli? Die A7! Die ebene Zufahrt ab Krone Hochwasserdamm Urfahr war sogar mal barrierefrei für Schmale. Eine schnelle Testfahrt unter Nutzung des Dunkels der autoschwachen Nacht unter Mitverwendung von Pannenstreifen und sichtschützenden Parkplätzen dauerte 23 Minuten am Halbrenner mit http://www.ZZipper.com bis Ende der Asfinag Strasse in Unterweitersdorf. Der Anstieg läuft ja lang-sanft mit 2 % Steigung, wie empfohlen für gute Radrouten. Die B125 dorthin verläuft steiler, hat Kurvenumwege, macht tote Höhenmeter und braucht daher 45". Zur rechtskonformen Nutzung liesse sich ein Radfussweg zuerst mit (regengeschützt unterhalb) der Brücke über die Freistädter führen und streckenweise raumsparend auf der Lärmschutzwand mit Überbrückungsmöglichkeit der A7-exits. Peanuts im Vergleich zu Eurofighter, Strassentunnelbau oder CO2-in-den Untergrund-pumpen.

Bettina P. aus 4020 Linz, 29.10.2009 16:11

Wäre es möglich, die Straßenbeleuchtung, welche von auf Linzer Seite den Radweg zwischen Eisenbahnbrücke und Parkbad beleuchtet, auch in der Nacht (ich fahre dort immer Dienstag so zwischen 22 und 23 Uhr) brennen zu lassen? So viel können diese paar Lampen ja nicht kosten (es handelt sich nur um wenige Meter und Lampen SIND vorhanden und am frühen Abend auch eingeschalten!) und man steht nicht, wenn man von der Eisenbahnbrücke abfährt und um diese unübersichtliche Kurve fährt plötzlich "im Stockdunkeln". Ich habe zwar natürlich ein Licht, Fußgänger die aber immer wieder von der Donaulände auf den Radweg kommen kann man so aber unmöglich sehen bevor sie vor dem Rad stehen. (Vor allem da man von der beleuchteten Brücke kommt und erstmal genau nichts sieht - wenn man da nicht weiß was einen erwartet und womöglich die Strecke und ihre Gefahren nicht kennt kann das ganz schön prickelnd werden... ;-)

Ich verstehe sowieso nicht, warum man dort nicht den Fussweg mit dem Radweg tauscht - ich habe glaub ich noch nie einen Fußgänger gesehen, der diesen häßlichen Fußgängerweg direkt neben der Straße benutzt (alle gehen am Radweg auf der Seite des Parkbads) und Radfahrer stoßen auf der gefährlichen Kurve nach der Brücke regelmäßig fast (oder auch ganz) mit Fußgängern (zb. von der Donaulände) und entgegenkommenden Radfahrern zusammen...

Allgemein ist diese ganze Konstruktion um die Eisenbahnbrücke völlig undurchdacht - auf der einen Seite müssen die Fußgänger die Straße an einer völlig uneinsehbaren Stelle überqueren wo Fußgänger nur raten können ob da ein Auto kommt, auf der anderen Seite die gleiche Situation für Radfahrer (wenn auch zumindest ein wenig besser einsehbar. Wenn man wenigstens eine Radfahrerüberfahrtsmarkierung bzw. einen Zebrastreifen machen würde - so dass man bei regem Verkehr (also fast immer) zumindest die Möglichkeit hat, irgendwann mal die Straße zu überqueren. Ich stehe dort oft Ewigkeiten bis sich irgendwann mal auf beiden Fahrtrichtungen (und auf der Urfahr-Seite auch die der einmündenden Straße wo auch immer Autos aufs Abbiegen warten) die Autofahrer "erbarmen" und mich über die Straße lassen.

Liebe Grüße,
Bettina

Univ.-Doz. Dr. Christian Eggers aus 4040 Linz, 28.10.2009 9:03

Ein grundsätzlicher Dank an die Initiative und die Bitte an die Politik, das tägliche Fahrradfahren in der Stadt zu vereinfachen. Als Auch-Autofahrer bin ich bereit, die für Autofahrer sich daraus ergebenden Verzögerungen zu erdulden! Besonders problematisch ist die Fahrt über die Nibelungenbrücke von Süd nach Nord und das Einbiegen in die Rudolfstraße. Ich gestehe, daß dafür grundsätzlich die Westseite der Brücke nehme.
Weiters schlage ich vor, den Belag der Landstraße zwischen den Gleisen viel glätter zu machen (entweder glatte Steine oder asphaltieren). Schließlich die Bitte um wirklich flache (und nicht nur symbolisch abgeflachte) Kantsteine an Übergängen.
Gruß, C. Eggers

Gerhard Steiner aus 4407 Dietach, 23.09.2009 13:45

Ich habe immer wieder beruflich in Linz zu tun, und nehme dann mit der Bahn mein Fahrrad mit - allein, weil für geschäftliche Termine in der Stadt kein Verkehrsmittel auch nur annähernd so schnell ist wie das Fahrrad.

In Linz kann man z.B. an der Donau sehr schön radeln, und auch sonst gibt es einige gute Lösungen. Meistens hat man aber den Eindruck, dass die Verkehrsinfrastruktur immer noch jene einer Schwerindustrie-Stadt ist und nicht einer modernen, lebenswerten Kulturstadt (wie es Linz sein will).

Besonders im Zentrum sind die Zustände oft horrend. De Radweg am Hauptplatz ist immer (und zwar ausdrücklich: immer, ohne Ausnahme) verparkt, und die Fahrt über die Nibelungenbrücke gleicht einem Hasardeursritt, der einiges an Adrenalinausschüttung produziert - zu viel für eine Fahrt ins Büro, meine ich.

Die Stadt Linz will, so wie viele andere Städte, den Radverkehrsanteil signifikant erhöhen - ohne dafür aber Geld auszugeben (ersthafte Summen, meine ich), und ohne dem Autoverkehr auch nur einen winzigen Bruchteil seiner Privilegien zu nehmen. Ob das gehen wird? - Wohl kaum.

Es wäre halt etwa politischer Mut gefragt - vielleicht zuviel verlangt, in Anbetracht der schlechten Laune der Wählen. Aber sich zurück lehnen und warten, dass die Radler von selbst kommen, wird nicht gehen (oder nur sehr langsam). Es bräuchte ein deutiches Bekenntnis für den Radverkehr, mit ordentlichen finanzielle Mitteln (und nicht nur ein paar Groschen pro Kopf und Jahr) und einigen herzeigbaren Symbolen (wie es ein Radlersteg über die Donau, eine radfahrer-taugliche Nibelungenbrücke usw. sein könnten).

So wie es derzeit aussieht, wird sich auch in nächster Zeit die Lage der Radfahrer in Linz nicht wirklich verbessern. Schade. Andere Städte sind da schon weit voraus - und Linz bleibt in der Vergangeneit hängen.

K. Angelika aus 4020 Linz, 19.09.2009 12:33

Eisenbahnbrücke Linzerseite:Gefahrenquelle für Radfahrer und Fußgänger!

Es wäre dringend Notwendig dort vor dem Stiegenaufgang (Linzerseite rechts - Ende Trempelweg) eine Hinweistafel für Fußgänger und Radfahrer anzubringen. Für Radfahrer ist der Stiegenabgang sehr schwer einzusehen, und Fußgänger können nicht erkennen, dass sie sich unmittelbar nach dem Stiegenaufgang auf einem Radweg befinden!

Es kommt erschwerend hinzu, dass sich jetzt genau darunter der neue Linzer Jugendplatz befindet.

Mit freundlichen Grüßen
angelika k.

Michael Rabeder aus 4101 Feldkirchen A. D. D., 16.09.2009 14:24

ich bin durch zufall auf diese wirklich tolle homepage gestoßen, aufgrund meiner Recherchen zu meinem Matura-Projekt...

mein Projekt ist mit dem Slogan "Radverkehrswege/-systeme der Zukunft" deklariert..
darum meine Bitte, falls jemand Internetseiten bzw. Dokumente mir zur Verfügung stellen kann, bitte bei mir melden..

dankeschön
lg michi

Michael Ecker aus 4020 Linz, 26.08.2009 12:16

das wär ja für Linz auch eine gute Idee - und kostet vermutlich einen Bruchteil vom Catering der Westringspatenstich-SelbstFeierlichkeit ....

http://wien.orf.at/stories/385332/

viele Grüße!
Michael

Michael Ecker aus 4020 Linz, 25.07.2009 21:03

Radweg versandet/verschlammt immer nach Regen!

Der Radweg in der Hanuschstr. (Richtung Zentrum) versandet bei Regen immer stark. Der Grund dürfte ein Kolateralschaden des Bindermicheltunnelbau sein. Die Straßenreinigung kommt schon nach Plan - wenns halt geregnet hat.
Kann der Hang der Autobahn hier nicht abgesichert werden? Die Reinigung braucht jeweils ca. 10 min. Auf das Jahr gerechnet verbringt einer fast einen Arbeitstag zur Reinigung - macht ja auch Kosten. Vom Sicherheitsaspekt red ich gar nicht.
Damit ihr mir glaubt hier drei Bilder der letzten Woche - wohlgemerkt - zwischenzeitlich wurde die Verunreinigung immer peinlichst gereinigt!
http://www.bilder-speicher.de/09072520895591.gratis-foto-hosting-page.html
http://www.bilder-speicher.de/09072520199964.gratis-foto-hosting-page.html
http://www.bilder-speicher.de/09072520166302.gratis-foto-hosting-page.html

Und sollte es am Sonntag den 2.8. um 17:00h regnen hätte ich hier ein tolles Schlechtwetterprogramm für Interessierte.
http://www.wdr.de/programmvorschau/object4Broadcast.jsp?broadcastId=3149717

viele Grüße!
Michael

Iris aus 4210 Gallneukirchen, 20.07.2009 17:30

Radweg Gallneukirchen- Linz!!!

Ich suche jetzt seit 2 Stunden im Internet Radwege, welche von Gallneukirchen weggehen oder hier durchführen, sowie einen Radweg von Gallneukirchen nach Linz.
Gibt es so etwas überhaupt? So ein Radweg zwischen Gallneukirchen und Linz wäre wirklich sinnvoll, da immer viele Radfahrer auf der Bundesstraße unterwegs sind. Dies ist sowohl für Radfahrer als auch Autofahrer unangenem und gefährlich und wär nicht nötig.
Ich bin leicht verärgert, weil einem das Radfahren hier anscheinend ziemlich erschwert wird. Ich habe noch nirgens einen richtig langen Radweg bei uns gefunden. In Linz gibt es sehr viele schöne Radwege, welche ich auch gerne nützen würde. Nur, wie hin kommen?
Wie komme ich schnell zu Radwegen in Oberösterreich(online)? Haben Sie irgendeine Empfehlung?
Bitte an mich per e-mail weiterleiten.
Danke

Norbert S. aus 4020 Linz, 08.07.2009 20:16

Hauptplatz und Hauptplatz-Radweg:

Lieber Radfahrbeauftragter, lieber Mobilitätsstadtrat.

War der Radweg am Hauptplatz nur ein Show-Effekt zur Radsaison-Eröffnung? Mittlerweile sind die (provisorischen) Radweg-Schilder wieder verschwunden...und der Radweg ist andauernd verparkt. Einzelne Beispiele (und nicht zu knapp) sind unter http://linz.mybikelane.com/tag/hauptplatz zu finden.

Generell könnte man vielleicht die Exekutive anregen, ab und zu mal über den Hauptplatz zu schlendern und die vielen Falschparker abzustrafen - dort wird nicht nur auf dem Radweg falsch geparkt sondern auch mal vor dem Alten Rathaus auf der Fuzo-Fläche - oft stehen da viele Autos einfach nebeneinander, wenn einer anfängt, glaubt der nächste schon, dass man hier einfach so parken kann. Ein autofreier Hauptplatz wäre ideal, aber wenn schon (politisch?) nicht möglich, könnte man vielleicht wenigstens die Fuzo und die Radwege freihalten lassen.

Fühlt sich des Bürgermeisters Auge nicht durch diese ruhenden Fahrzeuge (Autos) vor dem Alten Rathaus gestört? :-)

Besten Dank!

Buchegger aus 4060 Leonding, 07.07.2009 22:25

Nibelungenbrücke :
Es wurde ein neuer Fußgängerabgang errichtet , Radfahrer wurden wiederum nicht berücksichtigt . Die Straßenseiten können von Radfahrern auch weiterhin nur über Umwege gewechselt werden . Dies führt dazu , dass viele Radfahrer entgegen der geplanten Fahrtrichtung die Brücke befahren und so eine weitere Gefahrenquelle darstellen .

Mit geringem Aufwand könnte man die Unterführung AEC/Rathaus zur Überquerung für Radfahrer adaptieren , aber "wo kein Wille - auch kein Weg" !

Allgemeines zu den Linzer Radwegen :
Man nennt es "Betriebsblindheit" wenn einem die vielen Schikanen , Stufen , Längs/Querkanten und Radfahrerfallen nicht mehr auffallen . Ja , wir "müssen" uns an den Gedanken gewöhnen , dass ebenso die Radfahrer wie auch die Autofahrer durch Schikanen eingebremst und begrenzt werden ( müssen ) !

Viel Spaß noch auf den Linzer Rumpelwegen !
mfg. Hans

Maria Schartner-Ploier aus 4050 Traun, 06.07.2009 18:04

liebe Radfahrstadt Linz-Verantwortliche,
liebe Initiative FahrRad!

ich bin gerne und aus Überzeugung Alltags-Radlerin. Alltags-Radeln bedeutet, dass ich meine Berufs- und möglichst alle sonstigen Wege im Radius bis 20 km mit dem Rad zurücklege.

Meine Alltags-Strecke ist Traun-Linz und hier braucht es besonderen Überlebenswillen auf der Waldeggstraße (von/bzw. zur Rothmayr-Straße). Kein Radstreifen sichert "Wahr-genommen-werden", jederzeit kann eine Autotür der Park-Pkw aufgehen usw. und Richtung Stockhofstraße haben die Autofahrer eine zweispurige Abbiegemöglichkeiten zum Bahnhof, (RadlerInnen sind nur Richtung Bahnhof ausgeschildert) und es braucht viel Gestikulieren, um nicht unter die Autoräder zu kommen.
Zu Abend-Stoßzeiten fahre ich oft lieber auf dem Gehsteig als womöglich verletzt ins Krankenhaus...

Nibelungenbrücke: die Rechtsabbieger-Autos (auf der Ostseite der Brücke) vom Hauptplatz kommend haben mich schon zweimal umgeschubst - ich fahre jetzt halt auf der Westseite und wäre schon mit einem breiteren Radweg und einer nicht so gefährlich hohen Kante zufrieden. Mit den FußgängerInnen kann man sich arrangieren - optische Kenntlichmachung vorausgesetzt natürlich!

...das fehlt mir noch zu meinem Rad-Glück.

mit besten Grüßen
Maria Schartner-Ploier

Ulrike Pichler aus 4020 Linz, 06.07.2009 17:16

Gefährliche Prinz-Eugen-Straße/Garnisonstraße

An der Ecke Prinz-Eugen-Straße und Garnisonstraße wurde die neue Fachhochschule gebaut - mit vielen Fahrradständern und wie ich sehe, wird auch viel mit dem Fahrrad gefahren.

Auch ich selbst fahre die Strecke FH bis zum Bahnhof häufig und bin jedesmal dankbar, wenn mich auf der Prinz-Eugen-Straße niemand überfährt!

Ich finde es unfassbar dass es bei einer vierspurigen Straße keinen Platz für einen Radweg geben sollte - noch dazu wo diese Strecke die direkte Verbindung FH zum Bahnhof darstellt. Auf meine Anregung an Hr. Himmelbauer bekam ich lediglich die Antwort, ich könne ja über das Krankenhaus ausweichen. Aber auch die Garnisonstraße (bis zum Krankenhaus) weist keinen Radweg auf und ist dank ständiger Baustellen und parkender Autos eine extrem gefährliche Stelle.

Ich habe oft das Gefühl dass für die Stadt Linz Radfahrer nur eine lästige Plage sind - man braucht nur mit anderen Städten vergleichen (z.B. Salzburg)

Lg, Ulli

Markus Antesberger aus 4040 Linz, 06.07.2009 12:28

Liebe RadfahrerInnen !

Ich bin das erste Mal auf eurer Seite und unterschreibe alle eure Forderungen, auch wenn ich nur gelegentlich mit dem Rad unterwegs bin. Da ich aber die meisten Wege mit Öffis oder zu Fuß unterwegs bin und zudem Vater 2´er kleiner Kinder bin, habe ich eine große Bitte an Euch: Fahrt nicht auf den Gehsteigen ! Ich kenne die Lücken va. des Linzer Radwegenetzes und weiß um die Gefährlichkiet des Straßenverkehrs, die Situation wird aber nicht besser, wenn ich dann als Radfahrer die Fußgänger gefährde.

Danke, Markus

P.S: wär toll, wenn auf meinen Hinweis auf die StVO in konkreten Gefahrensituationen nicht so oft mit Flüchen, Schimpwörtern etc. reagiert würde.

Poidi aus 4040 Linz, 26.06.2009 1:19

Am Mittwoch wurde der Antrag im Parlament (im Verkehrsausschuß) vertagt.

http://www.parlament.gv.at/PG/PR/JAHR_2009/PK0579/PK0579.shtml

Das ist schon mal eine nicht so schlechte Nachricht! immerhin wurde er nicht abgelehnt!

ich forder euch hiermit auf, die abgeordneten im Verkehrsausschuß auf unser interesse hinzuweisen!
http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/A-VE/A-VE_00001/MIT.shtml
Nächste Sitzung ist am 1. Juli!

hier der link zum konkreten entschließungsantrag:
http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/A/A_00069/pmh.shtml

Reimar Pfeil aus 4040 Linz, 15.06.2009 7:34

Guten Tag,

Um gleich in medias res zu gehen: Die Anbindung des Linzer Radwegnetzes an das OÖ. Radwegenetz im Süden finde ich äußerst mangelhaft! Kommt man vom Traunradweg (R4) von Traun aus nach Linz, fehlt in Auwiesen eine ausreichende Beschilderung wie man schnell ins Zentrum gelangt. Man muss sich mühsam durch die Auwiesener Siedlung durchschlängeln um dann bei der Bim Endhaltestelle wenigstens irgendeine Beschilderung (Richtung Kleinmünchen) zu finden. Als Linzer findet man sich dann schon irgendwie zurecht, aber als Tourist (die eigentlich mehr auf dem Traunradweg unterwegs sind) hat man selbst dann keine Chance ins Zentrum zu finden.

mfg

Michael Ecker aus 4020 Linz, 08.06.2009 12:42

ein Traum: http://www.orf.at/090605-39017/index.html

wird bei uns in 20/30 Jahren vielleicht auch mal ...

viele Grüße!
Michael

Mike aus 4010 Linz, 16.05.2009 19:42

Ich finde, dass die Lösung, die vom Magistrat bei der Problemstelle Courtyard Hotel/Europaplatz umgesetzt wurde, ganz objektiv betrachtet eher wenig gebracht hat: Es wurde nur der Radweg ZWISCHEN Hotel-Ein- und Ausfahrt mit Pfosten gegen Parker abgesichert. Nun kann zwar dort niemand mehr parken, aber NACH und VOR der Einfahrt wird der Radweg munter weiterverparkt. Auch IN der Einfahrt stehen oft Autos und verparken die Fortführung des Radwegs bzw. auch des Gehsteigs.

Kann man hier nicht einfach einen Radweg und einen Zebrastreifen über die Hotel-Ein und -Ausfahrt markieren? Ich denke, dass es den meisten (oft Ortsfremden...das ist ja ein Hotel!) gar nicht klar ist, wo sie parken - wenn man jemanden drauf aufmerksam macht, wird man meistens nur unflätig beschimpft, dass das hier ja eine Hotelzufahrt sei: "Was willst du? Ich parke ja eh nicht auf dem Gehsteig!"

Leopold Templ aus 4020 Linz, 16.05.2009 18:25

Grüß Gott

Habe den Vorschlag, dass man das Fahrrad auch mit der Straßenbahn (wie Kinderwägen auch) transportieren (vielleicht hängend) kann. Das würde es erleichtern damit an den Stadtrand zu kommen.
Ich unterstütze jedenfalls auch, dass am Bahnhof wieder ein WC ohne Bezahlung zur Verfügung stehen soll, wenn man sich schon auf den Metallbänken eine Blasenentzündung holt. Der neue Hbhf hat gegenüber den Angeboten im alten Hbhf in hygienisch/sanitärer Hinsicht ziemlich nachgelassen.

Herbert Killian aus 4040 Linz, 11.05.2009 15:25

Nun ist es so weit: der Spatenstich fürs Musiktheater ist getan, die provisorische Durchfahrt durch das Baustellengelände gibt es nicht mehr. Übrig bleibt die provisorische "Lösung": der Missbrauch des Fussgängerweges an der Milchhalle vorbei. Die Schanigärten sind wieder aufgestellt. Verschärft ist die Situation noch: durch den Wegfall der Querung des Bim-Tunnels bleibt der FussgängerIn nicht einmal mehr diese Möglichkeit, dem Engpass aus zu weichen.
Wieso werd ich den Verdacht nicht los, dass die Stadt Linz einfach keine RadfahrerInnen will?

Manuela aus 4040 Linz, 06.05.2009 8:50

Hallo, ich habe eine kurze Frage zum Thema Radfahren in der Linzer Innenstadt. Hatten gestern eine Diskussion ob man als Radfahrer dort wirklich fahren darf. Einige haben erzählt zw. 07:00 und 10 Uhr, sowie ab 18 Uhr Ja und sonst nein...Wer kann uns hier Antwort geben? Danke!

Adrian aus 4040 Linz, 29.04.2009 3:44

Hallo, es liegen Scherben auf dem Cityradweg vor der Schule.

Zumindest in eine Richtung ist die Fahrbahn die bessere Wahl.

Michael Ecker aus 4020 Linz, 23.04.2009 13:39

Werte RadlerkollegInnen,

den kürzlich erschienen Beitrag im ORF-ON möchte ich gerne weiter reichen.
http://www.orf.at/090416-37315/index.html
bzw.
http://steiermark.orf.at/stories/355735/

Ich verfolge schon seit Jahren die Entwicklung der sanften Mobilität in
Linz. Lob dem "i fahr rad" der in Don Quixote Manier unerschrocken gegen
Windmühlen (Magistrat u. andere Behörden/Betriebe) kämpft und da und dort
doch sehr gute Erfolge erzielt - aber anders geht es anscheinend sowieso
nicht.

Mir ist klar, dass die Politik um jeden Cent geizt. Für ein paar Prozent
(RadlWähler) ist halt diese Saat schlecht angebaut. Dazu kommt noch, dass
keiner der Stadtväter mit "Radfahren" etwas am Hut hat - so wie ich noch
vor 14 Jahren - "Radler sind des Wahnsinns oder naturtrüb" dazwischen gibt
es nix.
Aber keinem sei das Recht verwehrt schlauer zu werden.

Was fast nix kostet aber doch was hermacht: Die Stadtväter machen eine
ProRad Aktion "Linz wird g'sunder", "Radbares Linz", ... hier fällt der
Politik sicher etwas gutes ein. Mit Plakaten, erweiterte Aktionen (a la
Linz fährt Rad) und der Einbindung von Schulen/Betrieben. Plakate überall
und viel - so wie zum Amtsjubiläum unseres Herrn Bürgermeisters. LinzAG
soll auch mitmachen - gehört ja dem Magistrat.

Ziel wäre das Thema einmal für ein paar Wochen penetrant im Sinn zu
halten. Ich bin mir sicher dies hat mehr bzw. eine bessere Wirkung als ein
etwa 170m neuer Radweg der vermutlich x-fach teurer ist und einen
Zusatznutzen hat: Die Stadtverantwortlichen können sich als
gsund-öko-dynamisch also modern gleich mit vermarkten.

Vielleicht sind die Zeilen etwas überzeichnet - aber die "Richtung
stimmt".

Viele Grüße!
Michael

Festival der Regionen aus 4030 Linz, 07.04.2009 10:20

Liebe radfahrerInnen!

das diesjährige festival der regionen wird in der solarCity mit einer radfahr-musikperformance namens EINE BRISE eröffnet. 111 radfahrerInnen fahren an einer zuschauermenge vorbei und führen eine kombination aus lauten (pfeifen, summen etc.) aus und erzeugen so EINE BRISE.

teilnahme ist noch möglich! es ist eine kurze, humorvolle aktion, die für menschen jeden alters ein aufregendes erlebnis ist.

proben finden laufend im april (an den wochenenden ab ostern) im volkshaus pichling / solarCity statt, man kann aber auch im mai dazustoßen um bei den generalproben (6. od. 7. mai) dabei zu sein.
uraufführung dieses stücks des modernen komponisten mauricio kagel ist am 9. mai 2009, zwischen 17.00 und 19.00 uhr auf der heliosallee/solarCity. danach gibt es ein picknick für alle beteiligten!

bei interesse melden sie sich unter produktion2@fdr.at an, sie erhalten dann nähere infos und probentermine.

team festival der regionen


http://www.feedbackanddisaster.net/brise_flyer0209_mail.jpg

Adrian aus 4040 Linz, 31.03.2009 14:35

Hallo, ich habe gerade meine neue ÖBB-Vorteilscard bekommen:

Nur mehr 2 Fahrten mit dem Fahrrad :(

Gruß
Adrian

Adrian aus 4040 Linz, 31.03.2009 14:34

"...., dass ein Radweg nach RVS-Richtlinien nicht mehr vertretbar wäre."

Prima, Blaues Schild abschaffen und alle sind zufrieden!

Helmut Zeisel aus 4040 Linz, 31.03.2009 11:17

Ergänzung: gemeint ist der Damm am linken/nördlichen Donauufer

Helmut Zeisel aus 4040 Linz, 31.03.2009 11:15

Ist am Damm zwischen Eisenbahnbrücke und VOEST-Brücke Radfahren erlaubt? Die Radfahr-Wegweiser und die Bodenmarkierungen sagen ja (anders kommt man gar nicht mit dem Rad auf die VOEST-Bruecke), die Verkehrszeichen sagen nein (nur Gehweg).

Radfahrbeauftragter der Stadt Linz aus 4040 Linz, 18.03.2009 10:06

Untragbare Gefahrenstellen!

Eisenbahnbrücke: Gehört den ÖBB --> Mag Linz kann nur auf Gefahrenpotential hinweisen, aber keine Entscheidungen treffen bzw. tätig werden.

Nibelungenbrücke: Eine Leitplanke und die dadurch erforderlichen Sicherheitsabstände (StVO) würde die ohnehin sehr enge Radwegbreite dermaßen reduzieren, dass ein Radweg nach RVS-Richtlinien nicht mehr vertretbar wäre.

Stefan aus 4040 Linz, 18.03.2009 9:59

Untragbare Gefahrenstellen!

Eisenbahnbrücke

... und wieder hab ich von einem Unfall gehört, bei dem ein Radfahrer auf der Eisenbahnbrücke mit dem Kopf gegen einen der unzähligen Metallpfosten geflogen ist. Eine Abschirmung dieser Pfolsten mit einem - wie immer ausgeführten - "Brett" wäre eine sichere Lösung. Geht Denkmalschutz Sicherheit vor??

Nibelungenbrücke

Ist schon mal einer von den zuständigen Nibelungenbrücke-RadwegNeu Verweigerern mit seinen kids über die Nibelungenbrücke gefahren? Wo gibts ähnliches im Straßenverkehr, dass eine so gefährliche Strecke ohne "Leitplanke" ausgeführt ist?? Eine offensichtliche Gefährdung wird mir nichts dir nichts in Kauf genommen. Zuerst muss wiedermal etwas passieren ...

Hebung der Radfahrquote - ein Witz!!

Erich Klinger aus 4020 Linz, 24.02.2009 11:40

Hab` vergangene Woche zwei - für das Forum zu lange - Schreiben an den Radfahrbeauftragten geschickt, zwecks Kritik an der mangelhaften Schneeräumung von Radwegen und Mehrzweckstreifen zumindest im innerstädtischen Bereich, im zweiten Mail (das auch an Himmelbauer übermittelt wurde) habe ich abschließend die Frage gestellt, ob "man" in Linz denn wolle, dass das ganze Jahr mit dem Rad gefahren werden kann oder ob man sich mit bescheidenen Zuwächsen innerhalb der Radsaison zufrieden gibt. Wie seht ihr das, wie geht es euch, die ihr das ganze Jahr mit dem Rad unterwegs sein wollt?

Und zur Pöstlingbergbahn: Falls DI Waldhör als für den Fahrbetrieb der LinzLinien Zuständiger auch für die Pöstlingbergbahn verantwortlich ist (wovon auszugehen ist), wundert mich nicht, dass auf die Fahrradmitnahme vergessen wurde. Ich habe bezüglich Fahrradmitnahme in Straßenbahn und (O-)Bussen schon im Frühjahr 2004 nachgefragt, zuletzt im November 2008. Beim ersten Mal ging es ihm noch in erster Linie um ungeklärte Fragen der Haftung bei etwaigen Schäden, Verschmutzungen usw., bei der zweiten Ablehnung kam dann auch noch eine - natürlich negativ ausgegangene - Umfrage unter Fahrgästen dazu. Ich meine dazu, dass in den Hauptverkehrszeiten eine Fahrradmitnahme ohnedies nicht oder kaum in Frage kommt, das ist aber auch in Salzburg beim O-BUs und in Wien bei der U-Bahn nicht anders, dass aber beispielsweise nichts dagegen spricht, um 21 Uhr ein oder zwei Fahrräder im O-Bus Richtung Froschberg mitzunehmen.

Radfahrbeauftragter der Stadt Linz aus 4040 Linz, 17.02.2009 12:28

Mir gefällt diese Variante auch sehr gut und habe das Anliegen an die Linz-Linien mit der Bitte um Stellungnahme weitergeleitet.

Ecker Michael aus 4020 Linz, 16.02.2009 17:16

Hallo!
Ich kenne die auch - hier ein Link/Bild:
http://www.bahnbilder.de/bilder/stuttgart-70689.jpg
viele Grüße!
Michael

Uwe Mayer aus Korntal-Münchingen, 15.02.2009 21:51

Thema Radmitname Pöstlingbahn.

In Stuttgart Baden-Württemberg gibt es eine Zahnradbahn. Diese führt auf der Bergseite einen Fahrrad Transportanhänger mit. Das wäre doch auch was für die Pöstling-Bergbahn!

Liebe Grüsse ins Mühlviertel nach Linz
Uwe Mayer

Radfahrbeauftragter Der Stadt Linz aus 4040 Linz, 12.02.2009 13:44

Problem wurde an die entsprechende Stelle mit der Bitte um Verbesserung weitergeleitet!

Martin aus 4040 Linz, 12.02.2009 13:38

Werden Baustellen auf Radwegen nicht mehr beschildert?

Geh-, Radweg in der Freistädter Straße nordseitig: unbeschilderte Baugrube (von Beschilderungen an Stellen, wo Rad- und Fußverkehr sinnvollerweis umgeleitet werden sollte, red ich gar nicht). Die alte Freistädterstraße mit Baufahrzeugen dicht gemacht, sodass man erhebliche Umwege in Kauf nehmen muss, um da vorbeizukommen.

http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=40519&rpos=6cy1mc

Adrian aus 4040 Linz, 05.02.2009 13:16

Fahradbruder Adrian heute spricht:
"Glaubst Du zwar an die selbe nicht,
bist dennoch Du von ihr entbunden
J.-W.-Kleinstraß' der Benutzungspflicht,
denn habe Scherben ich gefunden."

An der Überfahrt der Bim-Gleise sind Scherben; lieber auf der Fahrbahn bleiben.

Radfahrbeauftragter Der Stadt Linz aus 4040 Linz, 19.01.2009 9:21

Radweg Kaisergasse

Die Entfernung der temporären Bodenmarkierung ist Aufgabe der zuständigen Baufirma. Der Missstand wird dem Baustellenmanagement mitgeteilt.
Danke für den Hinweis.

Radfahrbeauftragter Der Stadt Linz aus 4040 Linz, 19.01.2009 9:04

Einbahn Steingasse

Die fehlende Tafel dürfte laut Auskunft TBL durch eine Baufirma entfernt worden sein und wird wieder montiert.
Danke für den Hinweis!

Radfahrbeauftragter Der Stadt Linz aus 4040 Linz, 19.01.2009 9:01

= Massenhaft Scherben auf fast allen Linzer Radwegen =

Da unsere Straßenerhalter leider nicht alle Radwege gleichzeitig überwachen können, sind wir für Hinweise dieser Art sehr dankbar. Das gegenständliche Anliegen wurde bereits weitergeleitet. Zukünftig können diesbezügliche Meldungen auch direkt an mich unter: fahrrad@mag.linz.at gerichtet werden.

Radler aus 4020 Linz, 18.01.2009 22:24

Hallo.

Am Beginn der Einbahn Steingasse von der Spittelwiese kommend fehlt leider seit einiger Zeit das Schild "AUSGENOMMEN RADFAHRERINNEN" - oder wurde das Fahren gegen die Einbahn für RadfahrerInnen dort wieder verboten?

Foto: http://www.bilder-speicher.de/09011822835427.gratis-foto-hosting-page.html

Besten Gruß.

Radler aus 4020 Linz, 18.01.2009 22:16

Gefahrenstelle beim Radweg Kaisergasse knapp vor Kreuzung Fabrikstraße: Radweg wird über Gehsteigkante geführt?

In der Kaisergasse ist ja längere Zeit auf dem Radweg eine Baustelle gewesen. Nun ist die wieder weg, und die Radwegführung ist leider unklar. Fährt man Richtung Donaulände vorschriftsmäßig, ist da plötzlich eine Gehsteigkante. Bei schlechter Sicht in der Nacht muss dies unweigerlich zum Sturz führen.
2 Fotos der Gefahrenstelle:
http://www.bilder-speicher.de/09011822301595.gratis-foto-hosting-page.html
http://www.bilder-speicher.de/09011822777938.gratis-foto-hosting-page.html

Wie wird der Radweg nun geführt? Es gibt dort einen Gehsteig, der regelmäßig von Autos verparkt ist, dann ist ein baulich etwas abgetrennter Radweg, der früher für die "bergauf fahrenden" Radler gedacht war - aufgrund der Baustelle (oder permanent?) wurden nun nun aber beide Richtungsradwege auf der Nebenfahrbahn geführt.
Der baulich abgetrennte Radweg "bergauf" wurde aufgrund der bisherigen Sperrung wohl nun permanent von Anrainern/Anliegern als Parkstreifen okkupiert...

Michael aus 4040 Linz, 15.01.2009 21:56

= Massenhaft Scherben auf fast allen Linzer Radwegen =

Anscheinend werden im Winter die Radwege in Linz überhaupt nicht gekehrt. Seit Wochen sind leider auf allen Radwegen, die ich befahren habe, dieselben Scherbenhaufen und es werden täglich mehr - mittlerweile fahre ich ruhigen Gewissens lieber pannensicher auf der Fahrbahn statt auf dem Radweg.

Eigentlich ist ja bis auf die Kälte wunderschönstes Radfahrwetter (trocken!), aber diese Scherben vermiesen wirklich alles.

Besonders schlimm ist es mir etwa auf dem Radweg FrackStraße/Gruberstraße aufgefallen (ab Frankstraße bis Parkbad) oder auch etwa in der Makartstraße stadteinwärts.

Lieber Radfahrbeauftragter, kann man da mal beim Magistrat/bei der Straßenreinigung urgieren? Das sind keine einzelnen Scherben mehr, da liegen kilometerlang zerbrochene Flaschen zwischen dem Streusplit!

Zum Parkbad: Dort ist die Situation eigentlich übers ganze Jahr verteilt schlimm. Im Winter: Kann man dort nicht nach Veranstaltungen standardmäßig (!) am nächsten Tag kehren lassen (nach Eisdisco, Eishockeyspiele, etc)? Würde sich immer auszahlen.

Schönes Winterradfahren noch allen!

Adrian aus 4040 Linz, 10.01.2009 23:48

Achtung, es sind mal wieder SCHERBEN vor dem PARKBAD/EISHALLE auf dem Raldlweg.
Vorgestern habe ich selber schon mal welche weggebürstet.

Gruß
Adrian

René aus 4040 Linz, 07.01.2009 13:30

wer hat denn die radwegführung im bereich des AEC verbrochen? Unmotivierte kurven und 90° einfahrten, konflikttächtige spurführung (parkplatz UND fussgaengerInnen)... das kann ja nur wer gemacht haben, der/die noch nie mit dem rad gefahren ist...

Eine Rückfrage seitens IFR ergab folgende Zusatzinfo: "ich meine den roten Betonstreifen, der den Donauradweg im Bereich des AEC verlängert. Wenn man donauabwärts den Donauradweg entlang fährt, dann gibt's ein paar unmotivierte Kurven, der Radweg wird zwischen parkenden Autos entlang geführt und geht aeusserst konfliktsuchend in richtung Gehweg. Wenn man vom Bernaschekplatz die Flussgasse abwärts fährt, gibt es keine "sanfte" Hinführung zum Radweg, entweder eine 90° Kurve unter der Brücke oder eine Odysee durch das verparkte Jahrmarktgelände. Es sollte schon vorgekommen sein, dass RadfahrerInnen aus dieser Richtung auf den Radweg auffahren wollten (zB im hotel spitz übernachten)."

Walter aus 4020 Linz, 04.01.2009 9:47

Das Radnetz in Linz ist gut, könnte aber besser sein. Ich habe bis vor 2 Jahren in Wien gearbeitet und war von der Radinfrastruktur in Wien sicher verwöhnt.

Ich habe folgende Bemerkung: ich finde, daß vor allem die Nord-Süd Routen gut ausgebaut sind, aber ich finde keine durchgehenden zentralen Ost-West Routen. Wie kommt man zum Beispiel von der Weißenwolfstraße in die Betlehemstraße ohne gegen eine Einbahn zu fahren, wenn man vernünftigerweise nicht auf der Fahrbahn der Mozartstraße fahren will?