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		<title>Initiative FahrRad OÖ</title>
		<link>http://www.ifahrrad.at/cms/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten von www.ifahrrad.at</description>
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			<title>Initiative FahrRad OÖ</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 04 Jul 2012 19:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Kostenloses Privatquartier für Radreisende</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=238&#38;cHash=35fdea3dc62c981a484077bdc0d8dc3d</link>
			<description>Dass der Frühling nicht weit ist, merke ich auch daran, dass die ersten Übernachtungsanfragen von Mitgliedern von Dachgeberverzeichnissen und vor allem von warmshowers.org daherkommen. Was ist das? Couchsurfing für RadfahrerInnen: RadlerInnen stellen anderen RadlerInnen einen Platz im Haus für die Isomatte oder eine Rasenfläche für ein Zelt zur Verfügung, und das Ganze beruht auf Gegenseitigkeit.
Kennen gelernt habe ich das bei meiner Radtour 2008 an die Ostsee. Da fand ich www.dachgeber.de bzw. www.argus.or.at/service/dachgeber. Diese Institutionen, die es in Deutschland schon über 20 Jahre gibt und in Österreich auch schon ein paar Jahre, waren mir bislang unbekannt. Nach den positiven Erfahrungen lasse ich mich seither in beiden Verzeichnissen eintragen. Als 2010 eine Radreise ins Baltikum ging, und ich dafür kein Dachgeberverzeichnis fand, fand ich die Online-Community www.warmshowers.org, die ich salopp und liebevoll (bin ja selber eine) &quot;WarmduscherInnen&quot;...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dass der Frühling nicht weit ist, merke ich auch daran, dass die ersten Übernachtungsanfragen von Mitgliedern von Dachgeberverzeichnissen und vor allem von warmshowers.org daherkommen. Was ist das? Couchsurfing für RadfahrerInnen: RadlerInnen stellen anderen RadlerInnen einen Platz im Haus für die Isomatte oder eine Rasenfläche für ein Zelt zur Verfügung, und das Ganze beruht auf Gegenseitigkeit.
Kennen gelernt habe ich das bei meiner Radtour 2008 an die Ostsee. Da fand ich&nbsp;<link http://www.dachgeber.de/>www.dachgeber.de</link> bzw.&nbsp;<link http://www.argus.or.at/service/dachgeber>www.argus.or.at/service/dachgeber</link>. Diese Institutionen, die es in Deutschland schon über 20 Jahre gibt und in Österreich auch schon ein paar Jahre, waren mir bislang unbekannt. Nach den positiven Erfahrungen lasse ich mich seither in beiden Verzeichnissen eintragen. Als 2010 eine Radreise ins Baltikum ging, und ich dafür kein Dachgeberverzeichnis fand, fand ich die Online-Community <link http://www.warmshowers.org/>www.warmshowers.org</link>, die ich salopp und liebevoll (bin ja selber eine) &quot;WarmduscherInnen&quot; nenne. 
In Oberösterreich gibt es 21 Mitglieder beim Dachgeberverzeichnis (Ausgabe 2011) und 14 WarmduscherInnen, wobei 11 derzeit auch Gäste aufnehmen, die anderen drei sind vielleicht gerade auf Radreise. Wer sich nur beim österreichischen Dachgeber registriert, bekommt mit großer Sicherheit keine Übernachtungsanfragen; es gibt nur wenig Mitglieder und die reisen offenbar nicht in Österreich. Ich habe mich auch beim deutschen Dachgeber des ADFC registrieren lassen, um die Gastfreundschaft, die ich bei der Radreise an die Ostsee erfuhr, zurückgeben zu können. Hier kommen 1 - 2 Anfragen pro Jahr. Anders ist es mit&nbsp;warmshowers.org  - da erhielt ich zu Beginn wöchtentlich 2 - 3 Anfragen, da ich das einzige Mitglied am Donauradweg/Eurovelo 6 zwischen Passau und Wien war. Ich habe schnell geschaut, dass es noch andere Mitglieder in der Nähe gibt, und es könnten ruhig noch mehr werden.
<h3>Was gibst du als GastgeberIn:</h3>
Minimum: ein Platzerl für Isomatte in der Wohnung/im Haus oder fürs Zelt im Garten, Benutzung deiner Dusche und Toilette. Und wenn du willst/kannst mehr: Bett, Gästezimmer, Waschmaschine, Küchenbenutzung, Handtücher, gemeinsames Essen, gemeinsamer Spaziergang durch deine Stadt, Infos über die nächste Etappe deiner Gäste, ...
<h3>Was kriegst du als GastgeberIn:</h3>
Ein paar nette Stunden mit RadfahrerInnen, die die und andere interessante Geschichte und/oder Idee für deine nächste Radtour mitbringen, vielleicht eine Einladung in deren Heimatort, du lernst nette Leute kennen, übst dich in Fremdsprachen, ...
<h3>Was kriegst du als Gast:</h3>
Minimum: das Platzerl für Isomatte und eine warme Dusche, Zugang zur Toilette. Meine Erfahrung zeigte aber, dass es jedes Mal viel viel mehr war als dieses Minimum: eigene Gästehütte im Garten mit Badewanne und allem Drum und Dran, Abendessen, Sightseeing durchs Örtchen, eine durchzechte Nacht, lokale Essensspezialität von Mama bereitet, interessante Geschichten über Leben und Leute in meinem Reiseland, Ezzes zum Radfahren dort und vielleicht auch ein Radservice vom Fachmann. UND Top-Tipps für eine bevorstehende Reise, wenn du noch in den Vorbereitungen steckst, z.B. Zugfahrplan mit aktueller Abfahrtszeit in einem Land mit kyrillischer Amtsschrift, Radkarten für den Garmin, Tipps für Abstecher, die in keinem Reiseführer stehen, weil es von dem Land gar keinen Radreiseführer in der englischen oder deutschen Sprache gibt.
Die Gäste kamen von überall und fuhren nach überall:
<ul><li>Corinne (USA) kämpfte sich bei Schneeregen nach Linz. Aufgewärmt nach der warmen Dusche erzählte sie beim gemeinsamen Abendessen von ihrer Radweise Peking – Madrid</li><li>David und Ousmane (F) radelten am EuroVelo 6 von Bukarest nach Frankreich</li><li>Ingrid (GB) durchquerte Europa von Westengland nach Istanbul. Dass sie dort ankam, beweist die Postkarte, die sie schickte.</li><li>Remy (F) durchquerte mit dem Liegerad Europa und Asien:&nbsp;<link http://remytdm.over-blog.fr/>remytdm.over-blog.fr</link></li><li>Kerstin und Sabine (D) pedalierten gemütlich von Passau nach Wien.</li><li>Tony und Wanda (CA) erkundeten auf der Strecke von Zürich nach Wien mit Abstecher ins Salzburgische die Radwege Mitteleuropas</li><li>Camille und Mark (F) umrundeten die Welt und sind unlängst nach Paris zurückgekehrt:&nbsp;<link http://www.lacaravaneapedales.com/>www.lacaravaneapedales.com</link> </li><li>Das gleiche hat Kathrin (CH) vor, wenn auch mit komplett anderer Route. Sie ist zur Zeit gerade in Guatemala:&nbsp;<link http://elviajedekathrin.blogspot.com/>elviajedekathrin.blogspot.com</link></li></ul>
Werden wir „Freund“ auf&nbsp;<link http://www.warmshowers.org>www.warmshowers.org</link>  oder im Dachgeberverzeichnis?  ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Ausflugstipp</category>
			<category>Ausland</category>
			<category>Österreich (Bundesländer außer OÖ)</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 23:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>FahrRad Beratung OÖ  - Radfahren in Gemeinden verbessern</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=222&#38;cHash=8e9407ad438816048d0b2e7a28893adc</link>
			<description>Die FahrRad Beratung OÖ. erarbeitet anhand des Bicycle Policy Audit (BYPAD) gemeinsam mit den Gemeinden Maßnahmen zur Förderung des Alltagsradverkehrs in den Handlungsfeldern Bewusstseinsbildung, Rahmenbedingungen und Infrastruktur. Die EU-weit angewandte Methode BYPAD ermöglicht eine systematische Beobachtung und laufende Verbesserung der Radverkehrssituation in Gemeinden und Regionen. Die Auditor/innen kommen vom Klimabündnis OÖ., der Initiative FahrRad OÖ., sowie von zwei Verkehrsplanerbüros.</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Radfahren beginnt im Kopf&quot;, daher legen die Berater/innen besonders  Wert auf die Themen Motivation, Information und Öffentlichkeitsarbeit.  Denn gerade mit Maßnahmen in diesen Bereichen lassen sich bereits mit  kleinem Budget große Wirkungen erzielen.<br /> 
<h3><b>Radverkehr als Prozess</b></h3>
 Die Teilnahme an der FahrRad Beratung OÖ. ist für Gemeinden und Regionen  kostenfrei und soll einen längerfristigen Prozess der  Radverkehrsförderung in den Gemeinden und Regionen einleiten bzw.  unterstützen. Ergebnis der FahrRad Beratung OÖ ist der gemeinsam  erstellte Umsetzungsplan, in dem die Verbesserungsmaßnahmen für den  Radverkehr festgelegt sind. Wichtig ist die konsequente Umsetzung dieses  Plans. Die FahrRad Beratung OÖ. steht den Gemeinden und Regionen bei  der Umsetzung des Planes beratend und unterstützend zur Seite.
Der Ablauf sieht nach einer Startveranstaltung einen Radlokalaugenschein  vor, weiters einen Workshop, bei dem die Teilnehmer/innen die  Radverkehrssituation der Gemeinde selbst einschätzen und Vorschläge  erarbeiten. In einem vierten Termin werden Maßnahmen präsentiert und der  Umsetzungsplan geschmiedet. Die FahrRad-Beratung OÖ. sieht auch die  Ernennung einer/s Radverkehrsbeauftragten sowie von Radbotschafter/innen  vor, weiters eine Erhebung der Radständer und heuer als Schwerpunkt die  Erfassung von Querungsstellen bei Zweirichtungsradwegen. Im Oktober  fand das erste Vernetzungstreffen der mittlerweile 32 FahrRad  Beratungs-Gemeinden statt.
<link http://doku.cac.at/folderradberatung.pdf>Neuer Folder FahrRad in OÖ</link>
Hier finden Sie die bisherigen <link http://doku.cac.at/ooe_karte_1folie.pdf>Radfahrgemeinden in OÖ</link>!
<h3>Nähere Informationen:</h3>
<ul><li>Klimabündnis Oberösterreich: <br />DI Robert Stögner, 0732/772652- 15, <link robert.stoegner@klimabuendnis.at>robert.stoegner@klimabuendnis.at</link></li><li>Land OÖ., Abt. Gesamtverkehrsplanung u. öffentlicher Verkehr: <br />Christian Hummer, 0732 / 7720 – 12502, <link christian.hummer@ooe.gv.at>christian.hummer@ooe.gv.at</link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 07:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Linzer Fahrradbotendienst mit Lastenrad</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=232&#38;cHash=b3dd19c231c2d923eb130345a708f069</link>
			<description> Der Linzer Fahrradbotendienst VeloTeam erledigt seit Anfang der 90er  kleinere Transporte schnell und umweltfreundlich mit dem Fahrrad. Für  schwerere und sperrigere Transportgegenstände musste bisher der PKW  herhalten. Seit rund einem Jahr besitzt der Botendienst jedoch ein  BULLIT Lastenrad, mit dem nun auch größere und schwerere Gegenstände  transportiert werden können: auch Waschmaschinen und Möbel sind  beispielsweise möglich, zum Pauschalpreis von 12 Euro im gesamten Linzer  Stadtgebiet.  
 Die meisten BotenfahrerInnen fahren für VeloTeam als Teilarbeit neben  der Ausbildung, ein paar betreiben es aber auch eine hauptberuflich.  „Ich fahre weil's mir voll taugt. Ich erlebe viel dabei. Gleichzeitig  ist es ein super Training für mich, und dafür bekomme ich sogar noch  etwas bezahlt!“ freut sich Botenfahrer Berni. Mit dem Lastenrad fährt er  sehr gerne, auch mit 50 kg Beladung bergauf ist es kein Problem. „Wir  sind verdammt schnell: wenn man uns anruft, sind wir meist in ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Der Linzer Fahrradbotendienst VeloTeam erledigt seit Anfang der 90er  kleinere Transporte schnell und umweltfreundlich mit dem Fahrrad. Für  schwerere und sperrigere Transportgegenstände musste bisher der PKW  herhalten. Seit rund einem Jahr besitzt der Botendienst jedoch ein  BULLIT Lastenrad, mit dem nun auch größere und schwerere Gegenstände  transportiert werden können: auch Waschmaschinen und Möbel sind  beispielsweise möglich, zum Pauschalpreis von 12 Euro im gesamten Linzer  Stadtgebiet.  
 Die meisten BotenfahrerInnen fahren für VeloTeam als Teilarbeit neben  der Ausbildung, ein paar betreiben es aber auch eine hauptberuflich.  „Ich fahre weil's mir voll taugt. Ich erlebe viel dabei. Gleichzeitig  ist es ein super Training für mich, und dafür bekomme ich sogar noch  etwas bezahlt!“ freut sich Botenfahrer Berni. Mit dem Lastenrad fährt er  sehr gerne, auch mit 50 kg Beladung bergauf ist es kein Problem. „Wir  sind verdammt schnell: wenn man uns anruft, sind wir meist in ein paar  Minuten zur Stelle. Neulich war ich zum Beispiel von Linz in 20 min in  St. Martin/Traun“.  
 Die FahrradbotInnen fahren das ganze Jahr über, gerade im Winter gibt  besonders viele Aufträge. Fahrer Berni: „Ich habe immer Regenjacke,  -hose und Gamaschen dabei. Trotzdem kann es manchmal vorkommen, dass ich  nass werde - für solche Fälle habe ich ein Reservegewand in der  Zentrale. Seit ich bei VeloTeam fahre, war ich nie mehr krank. Ich hatte  auch keine Unfälle, weil ich immer vorausschauend fahre.“  Rund um das  Botenfahren hat sich eine eigene Fahrradkultur entwickelt. „Wir nehmen  regelmäßig an internationalen Botenrennen teil. Im Juni findet in  Schottland die Europameisterschaft statt.“ 
 Auch für den Privatgebrauch kann Berni das BULLIT Lastenrad nur  wärmstens empfehlen: „Es ist unglaublich, was du mit dem alles  transportieren kannst - sogar Personen können mitfahren. Nur zum  Verstauen ist es leider etwas sperrig und schwer.“ Im Fahrradland  Holland besitzen sehr viele Familien statt einem Auto ein Lastenrad, mit  dem sie Kinder und/oder Gepäck transportieren können - ein Trend, der  sich bei uns noch etwas zögerlich entwickelt.   
 Aufträge können telefonisch unter <b>0676 44 72 600</b> aufgegeben werden.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 21:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie Autofahrer auf das Rad umsteigen</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=225&#38;cHash=7cfc628c2f734f835f4cbe05c36cb345</link>
			<description>50 % aller Wege in OÖ enden nach weniger als 3 Kilometern, bei den Wegen innerhalb einer Gemeinde sogar 77 %.  Für ca. 60 % aller Autofahrten in Linz gibt es keinerlei Sachzwang, ein Auto zu benutzen. Bis zu einer Distanz von 3 km ist das Fahrrad innerorts das schnellste Verkehrsmittel. 30 Minuten tägliches Radfahren vermindert das Infarktrisiko um 50 %. Viele Zahlen, die eindeutig für das Radfahren sprechen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Doch die Frage lautet: Wie ist eine Verhaltensänderung bei der Wahl des Verkehrsmittels zu erreichen? Wie gelingt es, dass mehr Menschen vom Auto auf das Fahrrad umsteigen? Und was können Radinitiativen dazu beitragen? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die Initiative FahrRad OÖ vor kurzem bei ihrer ersten Klausur. Und das mit Unterstützung durch den Linzer Univ. Prof. Reinhold Priewasser, stv. Vorstand des Instituts für Umweltwirtschaft.
Vorausgegangen war in den letzten Monaten eine Diskussion über die zukünftige Ausrichtung und Schwerpunktsetzung der Initiative FahrRad OÖ. Seit drei Jahrzehnten galt das Engagement primär der Verbesserung der Radinfrastruktur. Im Vordergrund stand die Schaffung attraktiver Radrouten, die Öffnung von Einbahnen, die Beseitigung von Lücken im Radroutennetz sowie der Errichtung von Radabstellanlagen. Vor allem in Linz konnte durch kontinuierliche und hartnäckige Arbeit in diesen Bereichen einiges erreicht werden. Und trotzdem: wenn man mit LinzerInnen redet, kommt sehr häufig die Meinung zum Ausdruck: „In Linz kann man nicht Rad fahren“. Entsprechend ist – trotz deutlich verbesserter Infrastruktur – der Radverkehrsanteil nicht gravierend gestiegen.
Die Initiative FahrRad OÖ definierte nun ihre Ziele neu: das Image des Radfahrens als trendige Zukunftsmobilität zu fördern und öffentlich deutlich zu machen, dass Radfahren zu mehr Lebensqualität führt, für den Einzelnen und für die Gesellschaft. Dies soll neben der weiteren Verbesserung der Radinfrastruktur ein Schwerpunkt der zukünftigen Aktivitäten sein.
Laut Prof. Priewasser sind umfassende Anstrengungen auf allen Ebenen notwendig, damit Menschen ihre Einstellungen sowie ihr Verhalten und – noch schwieriger – ihre Gewohnheiten ändern. Es braucht dazu einen ausgewogenen Mix aus „harten“, also infrastrukturellen und „weichen“ Maßnahmen und eine Kombination aus „Pull“- und „Push“-Strategien, also fördernden und restriktiven, einschränkenden Maßnahmen (siehe Grafik &quot;Push- und Pull-Maßnahmen&quot;).
„Wenn man PKW-Fahrer erreichen will, muss man sie bei ihren Bedürfnissen erreichen. Verhaltensänderungen sind nur dann möglich, wenn sie vom Betroffenen als positiv erlebt werden“ (Priewasser). Was die Sache nicht einfacher macht: Die verschiedenen gesellschaftlichen Milieus brauchen Unterschiedliches, das ihnen jeweils attraktiv erscheint. Zählen für die einen Motive wie Gesundheit und Fitness, sind es für andere vor allem der Spaß, während für sozial-ökologische Milieus Motive wie Umweltschutz und gesellschaftliche Verantwortung relevant sind.
Bei der Wahl des Verkehrsmittels fließen verschiedene Kriterien ein:
<ul><li>sachbezogene Qualitätsmerkmale wie Zeit, Bequemlichkeit, Kosten, Flexibilität</li><li>sozio-emotionale Bedürfnisse: ich-bezogene Wünsche sowie das Image des jeweiligen Verkehrsmittels und</li><li>das Wissen, die Erfahrungen, Einstellungen, und das (Umwelt-)Bewusstsein des Einzelnen</li><li>falls vorhanden personen-, zweck- bzw. systembezogene Sachzwänge</li></ul>
Die Fahrradnutzung hängt von verschiedenen Rahmenbedingungen ab:
<h4>Äußere Rahmenbedingungen</h4>
<ul><li>Verkehrsbedingungen im Quell- u. Zielgebiet</li><li>(Verkehrsdichte, Parkmöglichkeiten, ÖV-Angebot)</li><li>Fahrrad-Infrastrukur</li><li>Verkehrsrechtliche/organisatorische Situation</li><li>Verkehrsatmosphäre (in Städten, Unternehmen)</li></ul>
<h4>Persönliche Rahmenbedingungen</h4>
<ul><li>Autobesitz/Führerscheinbesitz</li><li>Wissen</li><li>Einstellungen, Bewusstsein/Prioritäten </li><li>(Gesundheit, Fitness, Freude an Bewegung, Umwelt)</li><li>Alter, körperliche Verfassung</li></ul>
<h4>Situative Rahmenbedingungen</h4>
<ul><li>Mobilitätszweck, Transportbedarfe, Mobilitätsketten</li><li>Entfernung(en), </li><li>Jahreszeit/Witterung</li><li>„Fahrradklima“ im sozialen Umfeld </li></ul>
Die Quintessenz von Priewassers Ausführungen: Umstiege vom Pkw auf das Fahrrad können nur gelingen durch ein abgestimmtes Zusammenspiel von
<ul><li>Push- und Pull-Maßnahmen</li><li>Information und Lobbying, Kommunikation (Imagekampagnen, öffentliche Vorbilder etc.), Anreize (Aktionstage; Gewinnspiele, Radfeste usw.) und </li><li>das Aufbrechen von Gewohnheitshandeln.</li></ul>
Prof. Priewasser sieht als Schlüssel für die Steigerung des Alltags-Radverkehrs die Betriebe. Denn der Arbeitsweg ist der am regelmäßigsten zurückgelegte Weg. Hier bilden sich am stärksten Gewohnheiten heraus. Und die Benutzung des Fahrrads durch die MitarbeiterInnen ist für Betriebe ein Pluspunkt: sie fördert die Fitness der Beschäftigten, reduziert damit Krankenstände, ermöglicht zeitliche Flexibilität und spart wertvollen Raum und somit Kosten für Parkplätze. Projekte wie die im Vorjahr erstmals durchgeführte Aktion „Österreich radelt zur Arbeit“ sind hier eine sinnvolle und effiziente Strategie, die nach Ansicht der Initiative FahrRad OÖ in den nächsten Jahren unbedingt weiter ausgebaut und verstärkt werden sollte.
Auch auf anderen Gebieten strebt die Initiative FahrRad eine verstärkte Kooperation mit dem Radfahrbeauftragten des Landes OÖ und den Gemeinden an. So will man sich beim Vernetzungstreffen der bisher von der oö Radberatung beratenen Gemeinden beteiligen sowie sich einsetzen für die Einrichtung einer Homepage und eines Newsletters durch das Land OÖ, der Gemeinden Ideen, Informationen und Kontakte liefert, was sie zur Förderung des Alltagsradverkehrs tun können.
Um die Arbeit der Initiative FahrRad auf OÖ-Ebene zu verstärken soll ein Netzwerk an Kontaktpersonen in möglichst vielen Gemeinden geschaffen werden. Mit Hilfe professioneller Unterstützung soll eine so genannte Netzwerkanalyse und außerdem eine weitere Klausur zum Thema ökosoziales Marketing durchgeführt werden. <br />Eine ganz konkrete Idee ist die Durchführung eines Fotowettbewerbs zum Thema Radfahren in Kooperation mit einem oberösterreichischen Printmedium.
Die neue Schwerpunktsetzung der Initiative FahrRad OÖ in Richtung verstärkter Image- und Bewusstseinsbildung wird auch durch anerkannte Verkehrsexperten wie Heiner Monheim bestätigt. Die Radinitiative ist zuversichtlich, auf diese Weise noch mehr Menschen für den Umstieg auf das Fahrrad motivieren zu können.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bereits mehr als die Hälfte der Einbahnen in Linz geöffnet</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=217&#38;cHash=c773e024a2eb3e788468bf051e54ea9b</link>
			<description>Aus der Sicht der Initiative FahrRad ist es sehr erfreulich, dass in den letzten Jahren viele Einbahnen in der Linzer Innenstadt für das Radfahren geöffnet wurden. Während laut Erhebung der Initiative FahrRad OÖ 2002 lediglich 10 von 54 Einbahnen (20 %) geöffnet waren, ist die Anzahl der geöffneten Einbahnen in der Innenstadt mittlerweile auf 28 gestiegen (52 %). </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Darunter befinden sich erfreulicherweise auch einige, wo eine Öffnung aufgrund beschränkter Platzverhältnisse lange Zeit als unmöglich angesehen wurde (z.B. Rathausgasse). Erfreulich ist auch die aktuelle Öffnung der Einbahn in der Lederergasse nach dem Umbau der auf eine niveaugleiche Fahrbahn. Damit ist die Radroute Hauptplatz-Posthof auch stadteinwärts  attraktiver geworden, weil RadfahrerInnen nicht mehr über die  Eisenbahngasse und Dametzstraße ausweichen müssen. Für die Öffnung der ebenfalls niveaugleich umgebauten Herrenstraße scheint nun auch endlich eine Lösung für die aus verkehrsplanerischer Sicht schwierige Einfahrt an der Kreuzung Rudigierstraße in Aussicht, mit deren Umsetzung dann auch die Einbahn für RadfahrerInnen geöffnet werden soll.
Da RadfahrerInnen ebenso wie FußgängerInnen besonders umwegempfindlich  sind, stellen (nicht geöffnete) Einbahnen im städtischen Straßennetz ein  Hindernis dar, das oft kurze Wege verhindert. Jedes geöffnete  Einbahnstück ist für den Radverkehr ein Gewinn, selbst wenn die Einbahn  nicht auf einer wichtigen Radroute liegt: alleine für Quell- und  Zielverkehr in der Einbahn (BewohnerInnen, Arbeitsplätze, Geschäfte, …)  ist eine Öffnung für den Radverkehr sinnvoll, um Umwege zu vermeiden.  Daher könnte die Grundlinie ähnlich wie z.B. in Belgien sein, wo  gesetzlich verankert ist, dass grundsätzlich jede Einbahn für den  Radverkehr zu öffnen ist, und wenn nicht, so ist das entsprechend zu  begründen (z.B. Konflikte mit Bus). Die Öffnung einer Einbahn für  RadfahrerInnen sollte nicht einfach mit der Begründung abgelehnt werden,  dass es für RadfahrerInnen nichts bringt. Auch Einbahnöffnungen bei  geringer Fahrbahnbreite haben sich in der Praxis als möglich und sicher  erwiesen und sollten daher vermehrt umgesetzt werden. 
 Sehr wichtig erscheint uns weiters die Frage der Sicherheit: während es  vor Beginn großzügiger Einbahnöffnungen häufig die Befürchtung gab,  damit würden die Unfälle mit RadfahrerInnen steigen, zeigt sich  inzwischen, dass diese Sorge unberechtigt ist und die Öffnung von  Einbahnen für - wie auch die Erfahrung in anderen Städten zeigt - zu  keinem vermehrten Unfallaufkommen geführt hat.  
Aus diesen Gründen plädiert die Initiative FahrRad für die Fortsetzung  dieses Weges und hat vor kurzem daher der Stadt Linz weitere 13 zu  öffnende Einbahnen vorgeschlagen. Dabei wurde insbesondere darauf Wert  gelegt, dass der City-Radweg besser mit der Landstraße verbunden ist:  auf den entsprechenden Querverbindungen sind derzeit noch einige  Einbahnen nicht geöffnet (z.B. Hessenplatz, Betlehemstraße).]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Einbahnen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 22:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umbau der Mühlkreisbahn: Fahrradmitnahme ausreichend berücksichtigen!</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=219&#38;cHash=d53ea9a5da923a2d5a04cdf4a5038617</link>
			<description> Den geplanten Umbau der Mühlkreisbahn nimmt die Initiative Fahrrad  Oberösterreich zum Anlass, einen Erhalt und eine  Verbesserung der Mitnahmemöglichkeiten von Rädern zu fordern. 
 Nach längerem Tauziehen zwischen Parteien, Stadt und Land und  wiederkehrenden Hiobsbotschaften über die Schließung der Strecke soll  nun die Mühlkreisbahn definitiv an Trasse und Garnituren modernisiert  bzw. verändert werden. Im Plan ist nach jüngsten Informationen die  Änderung der Gleisabstände auf das Niveau der Linzer Straßenbahnen  (damit soll eine Weiterführung durch Linz möglich gemacht werden),  kürzere Fahrtzeiten durch Änderungen oder Verstärkungen an der  bestehenden Trasse und - leider - auch eine Verkürzung der Strecke.  Endbahnhof soll nun Rohrbach und nicht mehr wie bisher Aigen werden. 
 Stellt letzteres eine bedauerliche Verschlechterung v.a. für  Radausflügler dar (Aigen per Zug war v.a. am Wochenende von  Mountainbikern ein beliebtes Ziel), so hat die übrige Erneuerung  Potential,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="level3"> Den geplanten Umbau der Mühlkreisbahn nimmt die Initiative Fahrrad  Oberösterreich zum Anlass, einen Erhalt und eine  Verbesserung der Mitnahmemöglichkeiten von Rädern zu fordern. 
 Nach längerem Tauziehen zwischen Parteien, Stadt und Land und  wiederkehrenden Hiobsbotschaften über die Schließung der Strecke soll  nun die Mühlkreisbahn definitiv an Trasse und Garnituren modernisiert  bzw. verändert werden. Im Plan ist nach jüngsten Informationen die  Änderung der Gleisabstände auf das Niveau der Linzer Straßenbahnen  (damit soll eine Weiterführung durch Linz möglich gemacht werden),  kürzere Fahrtzeiten durch Änderungen oder Verstärkungen an der  bestehenden Trasse und - leider - auch eine Verkürzung der Strecke.  Endbahnhof soll nun Rohrbach und nicht mehr wie bisher Aigen werden. 
 Stellt letzteres eine bedauerliche Verschlechterung v.a. für  Radausflügler dar (Aigen per Zug war v.a. am Wochenende von  Mountainbikern ein beliebtes Ziel), so hat die übrige Erneuerung  Potential, die Situation der Radfahrer sogar zu verbessern. Bisher waren  unterschiedliche Garnituren im Einsatz, bei den älteren war es zwar  möglich, aber mühsam und mit Platznot verbunden, das Fahrrad  mitzunehmen. Auf Anfrage der Initiative Fahrrad OÖ sagte  Johannes Knipp vom Land  OÖ, dort u.a. für die Möglichkeit der Fahrradmitnahme zuständig, zu,  dass Radler auch weiterhin auf diese Strecke zählen werden können, in  welchem Ausmaß könne allerdings noch nicht gesagt werden. 
 Die Initiative Fahrrad begrüßt die Zusage, dass es auch weiterhin  möglich sein wird, Fahrräder auf dieser Strecke mitzunehmen. Neben  ausreichend Platz für Räder im „Alltagsverkehr“, sprich in allen Zügen,  die auf dieser Strecke verkehren, fordert die oberösterreichische  Fahrradvertretung auch die Möglichkeit, in Zukunft wie jetzt bei  Ausflügen oder Bedarf größerer Gruppen von Radfahrern  Mitnahmemöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Bisher konnte und kann  man gegen Voranmeldung einen Radwaggon bestellen. Das wurde  beispielsweise immer wieder bei  Betriebsausflügen genutzt. Beliebt ist  etwa die Fahrt per Bahn bis Rohrbach, um dann mit den Rädern über das  kleine Mühltal nach Linz zurückzuradeln. 
 „Die Modernisierung oder Anpassung der Mühlkreisbahn birgt die  Möglichkeit, Bewährtes für Radler zu erhalten und manches sogar noch zu  verbessern. Bedenkt man die positiven Folgen einer Radförderung fürs  Gemeinwohl in Punkto Gesundheit, Lösung von Verkehrsproblemen und  Verringerung der Verkehrs-und Gesundheitskosten, wird sich die  ausreichende Berücksichtigung der Radfahrer jedenfalls lohnen. Die  Möglichkeit der Fahrradmitnahme für größere Gruppen ist auch eine  Förderung des sanften Tourismus in den herrlichen Landschaften und Orten  des oberen Mühlviertels“, so Stefan Pichler von der Initiative Fahrrad  Oberösterreich. </div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolg: Nibelungenbrücke wird verbreitert</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=218&#38;cHash=4abae5fb21a04997b61b010869b6d5c5</link>
			<description>80 cm auf jeder Seite, die großteils den Radfahrern zugute kommen, das ist der Kern der Vereinbarung, die vor kurzem zwischen dem Linzer Verkehrsstadtrat VzBm. Luger und dem oö. Straßenbaureferenten LH-Stv. Hiesl getroffen wurde. Baubeginn soll Ende 2012, spätestens Anfang 2013 sein, die Kosten werden mit maximal 2 Mio. Euro angegeben. Das Denkmalamt hat bereits seine Zustimmung gegeben. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die Initiative FahrRad OÖ äußerte ihre Genugtuung, dass der seit  mehreren Jahren vehement geforderte Ausbau der Brücke nun endlich  beschlossene Sache scheint. Damit wird am neuralgischsten Punkt im Linzer Radwegenetz einiges entschärft. Die Initiative FahrRad hat durch  verschiedene Aktionen und Gespräche immer wieder auf diese zentrale  Problemstelle hingewiesen und eine radfahrgerechte und sichere Lösung  gefordert. Es gab in der Diskussion – wie der Drahtesel mehrfach  berichtete – verschiedene Vorschläge, von einer zweistöckigen Lösung bis  zu einem eigenen Fußgänger- und Radfahrersteg. Die Initiative FahrRad  OÖ sprach sich immer für eine großzügige Verbreiterung auf beiden Seiten  und der Einrichtung von Zweirichtungsradwegen sowie für die  gleichzeitige Verbesserung der Zufahrten zur Brücke aus. Dies hätte die  Errichtung eines neuen Tragwerks erforderlich gemacht, die  Kostenschätzung dafür lag bei rund 12 Mio Euro. Als Kompromiss brachte  die Initiative FahrRad OÖ die Verbreiterung des Radwegs um mindestens 2 m  und einen Zweirichtungsradweg nur auf der – stärker frequentierten –  Westseite ins Spiel, was die Kosten in etwa halbiert hätte. Sowohl Luger  als auch Hiesl konnten sich jedoch aus Kostengründen nicht für eine  solche Lösung erwärmen.  
 Die Verbreiterung um je 80 cm ist technisch die einfachste Lösung, da  diese auf dem bestehenden Tragwerk möglich ist. Der zusätzliche Streifen  wird mit Stahlträgern an der Brückenkonstruktion befestigt. Auch wenn  damit Radfahren in beide Richtungen weiterhin nicht erlaubt ist,  bedeutet die zusätzliche Breite doch eine Erhöhung der Sicherheit für  Radfahrer und ermöglicht ein zügigeres und konfliktfreieres  Vorwärtskommen als bisher.  ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Nibelungenbrücke</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 19:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radfahrgerechte Verbreiterung Nibelungenbrücke: Nutzen überwiegt Kosten bei weitem!</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=212&#38;cHash=77495d7d7e3071f01b87a074eadca14d</link>
			<description>In den Oberösterreichischen Nachrichten vom 8. Juni 2011 wird ein Schreiben von Landeshauptmannstellvertreter Hiesl zitiert, worin stark angezweifelt wird, ob die Investitionen von rund 2 Millionen Euro für die Verbreiterung der Nibelungenbrücke zur Schaffung eines breiteren Radwegs den erzielbaren Nutzen rechtfertigen. Dem möchte die Initiative FahrRad OÖ folgendes entgegnen:Diese wichtige Baumaßnahme für den Radverkehr in Linz soll deswegen so bald wie möglich stattfinden,
weil der Weiterbau des oberösterreichischen Radwegenetzes dort erfolgen soll, wo er am dringendsten gebraucht wird. Die Nibelungenbrücke stellt als wichtigste Nord-Süd Verbindung über die Donau ein zentrales Nadelöhr im oberösterreichischen Radwegenetz dar.weil die Verbreiterung eine wesentliche Attraktivierung der Radverbindung und damit zu einem Lückenschluss im Radverkehrsnetz beiträgt. Viele Leute nutzen derzeit das Fahrrad nicht, weil sie die Querung der Nibelungenbrücke fürchten. Am Beispiel der Errichtung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den <link http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/art66,644849 - external-link-new-window>Oberösterreichischen Nachrichten vom 8. Juni 2011</link> wird ein Schreiben von Landeshauptmannstellvertreter Hiesl zitiert, worin stark angezweifelt wird, ob die Investitionen von rund 2 Millionen Euro für die Verbreiterung der Nibelungenbrücke zur Schaffung eines breiteren Radwegs den erzielbaren Nutzen rechtfertigen. <br /><br />Dem möchte die Initiative FahrRad OÖ folgendes entgegnen:<br /><br />Diese wichtige Baumaßnahme für den Radverkehr in Linz soll deswegen so bald wie möglich stattfinden,
<ol><li>weil der Weiterbau des oberösterreichischen Radwegenetzes dort erfolgen soll, wo er am dringendsten gebraucht wird. Die Nibelungenbrücke stellt als wichtigste Nord-Süd Verbindung über die Donau ein zentrales Nadelöhr im oberösterreichischen Radwegenetz dar.</li><li>weil die Verbreiterung eine wesentliche Attraktivierung der Radverbindung und damit zu einem Lückenschluss im Radverkehrsnetz beiträgt. Viele Leute nutzen derzeit das Fahrrad nicht, weil sie die Querung der Nibelungenbrücke fürchten. Am Beispiel der Errichtung der Unterführung der Staatsbrücke in Salzburg zeigte sich eine Steigerung des Radverkehrs auf das 11-fache durch den erzielten Lückenschluss.</li><li>weil damit es zumindest ansatzweise im Verkehrsbereich eine Kehrtwende im ständig steigenden Energieverbrauch geben kann und ein deutliches Zeichen für den Klimaschutz gesetzt wird. </li><li>weil im Radverkehrsnetz zuerst die gefährlichsten Abschnitte beseitigt werden müssen. Die jetzige Radlösung auf der Nibelungenbrücke stellt schon seit ihrer Einrichtung vor 25 Jahren ein erhebliches Risiko für die Radfahrer dar.</li><li>damit Radfahrer nicht mehr über die hohe Kante auf die Fahrbahn stürzen können und damit vor schweren Verletzungen bzw. Todesfall bewahrt werden.</li><li>um so wie im Autoverkehr üblich den Radfahrern und Fußgängern entsprechend breite Verkehrsflächen zur Verfügung zu stellen. </li><li>weil auch die Radfahrer ein Recht haben, dass ihnen Radwege zur Verfügung gestellt werden, die den gültigen Vorschriften entsprechen. Die derzeit vorhandenen Radwege entsprechen nicht den Richtlinien, da sie zu schmal und zu nahe an der Fahrbahn sind. </li><li>weil die zur Diskussion stehenden Beträge im Vergleich zu den Kosten der geplanten Verkehrsprojekte für den Autoverkehr und den Öffentlichen Verkehr in und um Linz eine fast zu vernachlässigende Größe darstellt. </li><li>weil im Vergleich zu den Kosten für Autoverkehrsoder öffentliche Verkehrsprojekte die Kosten pro Nutzer wesentlich geringer sind: wenn man 2 Millionen Euro investiert und damit mindestens 2.000 Radfahrer täglich viel sicherer die Donau in der Landeshauptstadt queren können, ist das mit 1.000 Euro pro täglichem Radfahrer deutlich kostengünstiger, als wenn man so wie beim Westring geplant 500 Millionen Euro investiert, um 30.000 Kfz täglich auf Teilen ihrer Wege in die Stadt wo anders fahren zu lassen, und damit rund 17.000 Euro pro täglichem Kfz ausgibt. </li><li>weil Investitionen in den Radverkehr nach neuesten Untersuchungen die 5-fachen Einsparungen im Gesundheitsbereich bringen. </li></ol>]]></content:encoded>
			<category>Nibelungenbrücke</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BIKEKITCHEN LINZ - frischer Wind für Linzer RadfahrerInnen</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=205&#38;cHash=c7a6221d36c79bd60dca5ea60a194573</link>
			<description> Die Linzer Radszene wird seit April 2010 durch eine längst überfällige, junge Radinitiative bereichert - die Bike Kitchen, zu deutsch Fahrradküche, ist nach Wien und Graz auch nach Linz gekommen. Die Bike Kitchen und deren Teilnehmer sehen sich als offene non profit Selbsthilfewerkstatt, die sich durch das Engagement der Aktiven erhält. Jeden Donnerstag ab 14:00 kann jedermann und jederfrau dort sein Fahrrad selber reparieren. Da zumindest einer des „Kernteams“ vor Ort ist, gibt es auch Rat für diejenigen, die bisher noch selten zum Schraubenschlüssel griffen, und die Schaltung einzustellen, das Rad auzuzentrieren, den Hinterreifen zu wechseln etc. Werkzeug und Fachliteratur sind vorhanden, ebenso wie Ersatzteile, die größtenteils aus geschenkten oder günstig erworbenen Alträdern gewonnen werden. Verrechnet wird den Aktiven nichts, freiwillige Spenden sind aber nötig, nicht nur für Werkzeug und Verschleiß- bzw. Ersatzteile, für den jetzigen Standplatz fällt auch eine Miete an. 
Es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="level3"> Die Linzer Radszene wird seit April 2010 durch eine längst überfällige, junge Radinitiative bereichert - die Bike Kitchen, zu deutsch Fahrradküche, ist nach Wien und Graz auch nach Linz gekommen. Die Bike Kitchen und deren Teilnehmer sehen sich als offene non profit Selbsthilfewerkstatt, die sich durch das Engagement der Aktiven erhält. Jeden Donnerstag ab 14:00 kann jedermann und jederfrau dort sein Fahrrad selber reparieren. Da zumindest einer des „Kernteams“ vor Ort ist, gibt es auch Rat für diejenigen, die bisher noch selten zum Schraubenschlüssel griffen, und die Schaltung einzustellen, das Rad auzuzentrieren, den Hinterreifen zu wechseln etc. Werkzeug und Fachliteratur sind vorhanden, ebenso wie Ersatzteile, die größtenteils aus geschenkten oder günstig erworbenen Alträdern gewonnen werden. Verrechnet wird den Aktiven nichts, freiwillige Spenden sind aber nötig, nicht nur für Werkzeug und Verschleiß- bzw. Ersatzteile, für den jetzigen Standplatz fällt auch eine Miete an. 
Es werden dort nicht nur Fahrräder repariert, sondern auch spezielle Räder zusammengebaut. Bei Tall Bikes beispielsweise werden 2 Fahrradrahmen übereinander angebracht und verschweißt, bei Chopper-Bikes wird die Gabel verlängert. Auch ein Lastenrad, mit dem schwere und große Gegenstände (wie etwa ein Kühlschrank) transportiert werden können, wurde bereits geschaffen. Das Material kommt von ausrangierten Fahrrädern. 
Ort und Werkstatt ist mittlerweile ein Bauwagen, der auf einem Platz nahe des alten Landestheaters eine vorübergehende Bleibe gefunden hat. Vorher konnte die Bike Kitchen die verlassenen Räumlichkeiten einer ehemaligen Autowerkstätte in der Dametzstrasse bis zu deren Abriss nutzen, dann wurde ein alter Bauwagen organisiert, der auf einem abgelegenen Parkplatz in der Nähe des Frachtenbahnhofgeländes Platz fand. Nicht nur die dezentrale Lage, auch ein Einbruch, bei dem ein Großteil des Werkzeuges und Räder gestohlen wurde, führte die „Werkstatt“ zu einem Zwischenstopp am Vorplatz eines Linzer Kulturvereins, um schließlich zum jetzigen Standpunkt zu gelangen. Der ist allerdings bis September diese Jahres befristet, ein neuer Platz wird gesucht. Besonders freuen würde sich die Bike Kitchen Linz über einen dauerhaften Stellplatz ab September 2011! Wenig hilfreich war bisher bei der Suche die Stadt Linz. Anstatt diese Initiative zu unterstützen, wurde bisher langfristig nicht einmal ein bescheidener Stellplatz auf öffentlichem Grund toleriert geschweige denn zur Verfügung gestellt. Unverständlich, wenn man bedenkt, welches Potential in Bereichen wie ehrenamtliches Umweltengagement über Gemeinwesenarbeit bis hin zur Jugendarbeit und -förderung sich da entfalten könnte. 
Neben der Schrauberei ist es den Aktivisten wichtig, den gemeinsamen Spaß an der Sache Fahrrad zu betonen. Mittlerweile beinahe wöchentlich treffen sich Interessierte zum Bike Polo (2 Mannschaften auf Fahrrädern mit Polo-Schlägern treten gegeneinander an). An Tall-Bike Justings (dabei versuchen sich 2 Fahrer auf hohen Rädern mittels gepolstertem Holzstab vom Fahrrad zu stoßen - wie einst die ritterlichen Turnierreiter auf ihren Pferden) wird sporadisch teilgenommen. Es werden gemeinsame Workshops, Radausflüge oder Grillereien initiiert. Ein Zugang zum Fahhrad, der als Teil einer Jugendkultur bezeichnet werden kann. Dazu passt auch ein gesellschaftliches Bekenntnis der Bike Kitchen: sie versteht sich als Alternative zur derzeitigen Verkehrs-und Konsumkultur, und dass mit der Einstellung, Rassismus, Repression, Sexismus und Homophobie nicht zu tolerieren. Den öffentlichen Raum als Freiraum zu erhalten oder Neuen zu schaffen und dort Rädern mehr Raum zu geben, würde etliche Platz, Gesundheits- und Verschmutzungsprobleme lösen, das Verwerten von Vorhandenem statt ständiger Neuproduktion und Ressourcenausbeutung eine Lösung für jetzige und künftige Generationen darstellen. 
 Wer nun Lust bekommen hat, mitzumachen oder vorbeizuschauen: 
 <b>Bike Kitchen Linz, Anfang Flügelhofstr.</b> (neben Lessingstr. hinter dem alten Landestheater, <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41113&rpos=4e83x0 - external-link-new-window>Position im Stadtplan</link>), <b>jeden Donneratag ab 14:00 </b>
<h3>Kontakt </h3>
<ul><li>Homepage:&nbsp;<link http://bikekitchenlinz.nospace.at>bikekitchenlinz.nospace.at</link></li><li>E-Mail: <link bikekitchen@servus.at>bikekitchen@servus.at</link></li></ul>
Auch Spenden für dieses Projekt sind willkommen, die Kontodaten: Sparda Bank Linz, Ktnr.: 14592910800, BLZ:  49460 
<h3>Bikepolo</h3>
jeden Sonntag 15.00 und je nach Absprache Bikepolo unter der Autobahnbrücke an der Donau. Infos:&nbsp;<link http://bikepololinz.blogspot.com>bikepololinz.blogspot.com</link>
<h3>Cyclocamp2011</h3>
Von 26. bis 31. Juli veranstaltet die BikeKitchen in Ottensheim das internationale Treffen „Cyclocamp2011“, wo BikeKitchen-Gruppen aus ganz Europa teilnehmen werden. <a href="http://www.cyclocamp.org/" class="urlextern" title="http://www.cyclocamp.org" rel="nofollow">www.cyclocamp.org</a> </div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>BikeKitchen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 May 2011 00:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktion &quot;Oberösterreich radelt zur Arbeit&quot; gestartet</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=204&#38;cHash=a35b3805b01cb385bd4ae1d39dd2c6f9</link>
			<description>Viele Arbeitswege sind leicht mit dem Fahrrad oder im Mix mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewältigen. Nur fehlt manchmal der Anreiz. Deshalb gibt es RadeltZurArbeit! Spielerische Wettbewerbssituation und attraktive Preise laden die TeilnehmerInnen ein, mit BetriebskollegInnen gemeinsam aufs Rad zu steigen. Wer den Weg zur Arbeit radelnd zurücklegt fördert die eigene Gesundheit, ist schneller am gewünschten Ziel und schont Geldbörsl sowie Umwelt. Achtung, Gewöhnungseffekt...!Machen Sie mit, radeln Sie einen Monat mit und gewinnen Sie!
Motivieren Sie Kolleginnen oder Kollegen in Ihrem Betrieb und melden Sie ein Team von 2 bis 4 Personen an, das die im Juni zur Arbeit geradelten Kilometer aufzeichnet. Als Belohnung werden attraktive Sachpreise verlost. Gewinnen können alle - ganz egal, wie kurz oder weit der mit dem Rad zurückgelegte Arbeitsweg ist. Auch Radfahrten zur Haltestelle des öffentlichen Verkehrsmittels oder von dort in den Betrieb werden gewertet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Arbeitswege sind leicht mit dem Fahrrad oder im Mix mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bewältigen. Nur fehlt manchmal der Anreiz. Deshalb gibt es RadeltZurArbeit! Spielerische Wettbewerbssituation und attraktive Preise laden die TeilnehmerInnen ein, mit BetriebskollegInnen gemeinsam aufs Rad zu steigen. Wer den Weg zur Arbeit radelnd zurücklegt fördert die eigene Gesundheit, ist schneller am gewünschten Ziel und schont Geldbörsl sowie Umwelt. Achtung, Gewöhnungseffekt...!<br /><br /><b>Machen Sie mit, radeln Sie einen Monat mit und gewinnen Sie!</b>
Motivieren Sie Kolleginnen oder Kollegen in Ihrem Betrieb und melden Sie ein Team von 2 bis 4 Personen an, das die im Juni zur Arbeit geradelten Kilometer aufzeichnet. Als Belohnung werden attraktive Sachpreise verlost. Gewinnen können alle - ganz egal, wie kurz oder weit der mit dem Rad zurückgelegte Arbeitsweg ist. Auch Radfahrten zur Haltestelle des öffentlichen Verkehrsmittels oder von dort in den Betrieb werden gewertet.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 17:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kindgerechter Verkehr statt Radhelmpflicht!</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=197&#38;cHash=13e1bae276661543d063f7009f79038b</link>
			<description>Die von Bundesministerin Bures vorgeschlagene (und mittlerweile leider umgesetzte) Radhelmpflicht für Kinder hat zahlreiche gravierende Folgen, die wichtige Entwicklungen unserer Mobilitätsgesellschaft hin zu Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Gesundheit untergraben und somit einen etwaigen, nicht belegbaren Nutzen einer Helmpflicht in punkto Verletzungsvermeidung deutlich übersteigen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weltweit konnte in keinem einzigen Staat mit Radhelmpflicht für Kinder eine positive Sicherheitswirkung gemessen oder nachgewiesen werden - im Gegensatz zu den Prognosen davor. In Australien, Kanada und anderen Staaten sind nach Einführung der Helmpflicht weniger Kinder Rad gefahren. 
Bewegungsmangel ist bei Kindern schon heute ein großes Problem. Dieses Problem wird durch die Helmpflicht verstärkt. Radfahren ist für Kinder Spielen, Bewegen und Alltag. Angesichts zunehmenden Übergewichts bei Kindern muss Bewegung und Spiel mit dem Fahrrad ohne jede Barriere möglich sein. Bewegung ist gerade für Kinder wichtig. Deshalb ist es grundsätzlich wichtig, dass nichtmotorisierte Fortbewegung im Alltag ohne Schutzausrüstung erlaubt sein muss. Gerade in diesem Alter werden Grundsteine für Gesundheit, Bewegungsfreude und Radbegeisterung gelegt - und auch hier sind Verkehrserziehung und die Eigenverantwortung der Eltern die geeigneteren Mittel zur Sicherheit. Aufklärung statt Bevormundung sollte die Devise sein. 
Die EU-Kommission hat die Wirksamkeit von Radhelmen untersucht und ist zu keinem positiven Ergebnis gekommen, deshalb gibt es im EU-Verkehrssicherheitsprogramm 2011 bis 2020 dazu auch keine Empfehlung. Auch die ExpertInnen des von BM Bures eigens eingerichteten Unterausschusses für Radverkehr im BMVIT sprachen sich gegen eine Radhelmpflicht für Kinder aus. <br /><br />Schon heute tragen in Österreich 87 Prozent unserer Kleinsten einen Radhelm, Tendenz steigend. Eine Helmpflicht bringt keine wesentliche Steigerung. Die Helmpflicht verhindert keinen einzigen Sturz und keinen Unfall. Radfahrtrainings für Kinder hingegen schon. Im Jahr 2010 wurden laut Unfallstatistik der Statistik Austria in Österreich rund 125 Kinder beim Radfahren im Straßenverkehr verletzt. Rund 90 Prozent der Verletzungen passieren beim spielerischen Radfahren abseits der Straßen, etwa in Parks, auf Spielplätzen, bei Wohnhausanlagen im Hof oder im eigenen Garten. Radhelmpflicht auf öffentlichen Straßen ändert daher am Großteil der Freizeit-Fahrrad-Unfälle nichts.<br /><br />Mit einer Radhelmpflicht für Kinder unter 10 Jahren verschlechtert sich für Kinder und deren Eltern die rechtliche Situation. Im Ernstfall müssten Kfz-Haftpflichtversicherungen bei einer Helmpflicht weder Schmerzensgeld noch Behandlungskosten übernehmen. Wenn die Polizei die Helmpflicht überwacht, so fehlt dieser Einsatz bei der Überwachung jener Delikte, die die Verkehrssicherheit von Kindern tatsächlich gefährden.
<b>Unterstützen Sie die Petition des VCÖ gegen die Einführung einer Helmpflicht:</b> <link http://www.vcoe.at/radfahren>http://www.vcoe.at/radfahren</link>
Textquellen: VCÖ, RADLOBBY.AT ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Sicherheitstipp</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 13:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fahrradkilometergeld ab 2011 bleibt und wird erhöht</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=188&#38;cHash=9660e5e21a28adf5b65ffcd5216892d4</link>
			<description>Ursprünglich sollte das Kilometergeld für Radfahrten ab 2011 abgeschafft werden - ein entsprechender Begutachtungsentwurf lag bereits vor. Die Initiative FahrRad OÖ erhob gemeinsam mit anderen Organisationen erfolgreich Einspruch.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Abschaffung des  &quot;amtlichen Kilometergelds&quot; für Radfahrten hätte weitreichende Konsequenzen gehabt: es ist betrifft nicht nur Bundesbedienstete für die Verrechnung ihrer Dienstreisen, sondern gilt auch gleichzeitig für die Privatwirtschaft&nbsp;als Richtlinie und Höchstbetrag für steuerfreie Auszahlungen. Außerdem  erkennt das Finanzamt z.B. bei Steuererklärungen und Arbeitnehmerveranlagungen Kilometergeldsätze in der Höhe des &quot;amtlichen Kilometergeldes&quot; als steuerreduzierende Ausgaben an.
Bisher betrug das amtliche Kilometergeld für Radfahrten für den ersten bis fünften Kilometer je 0,233 € und ab&nbsp;dem sechsten Kilometer je 0,465 €. Ab 1.1.2011 beträgt das Kilometergeld einheitlich 0,38 € je Kilometer. Dadurch gibt es für Radfahrten bis 13 km ab heuer mehr Kilometergeld als bisher, für längere Radfahrten ist das Kilometergeld allerdings etwas niedriger (siehe Grafik).
Angestellte können Kilometergeld für Dienstreisen entweder beim Arbeitgeber in Rechnung stellen, oder bei der Arbeitnehmerveranlagung als Werbungskosten geltend machen, und so je nach Einkommen bzw. Steuersatz bis zu 50 % des Kilometergeldes als Steuerrückzahlung ausbezahlt bekommen. Als Dienstreisen gelten Fahrten&nbsp;zu beruflichen Zwecken z.B. in ein externes Labor oder zu einer Tagung, nicht jedoch Fahrten vom Wohnort zum Hauptarbeitsplatz. Die Arbeitnehmerveranlagung kann online auf der Seite des Finanzministeriums durchgeführt werden:&nbsp;<link https://finanzonline.bmf.gv.at>finanzonline.bmf.gv.at</link>
Für Selbständige ist im Gegensatz zu Dienstnehmern auch die tägliche „Reise“ Wohnort – Betriebsstätte eine betriebliche Fahrt, die steuerlich abzugsfähig ist.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Alltagsradfahren</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 19:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radfahrgerechter Ausbau der Nibelungenbrücke - kommt eine Sparlösung? </title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=182&#38;cHash=b555c6710282977543ee60d644b0447f</link>
			<description> Während sich die Politik beim Westring einmauert und eine Abweichung von diesem sündteuren Projekt nicht in Frage kommt, ist das beim Projekt, die Nibelungenbrücke radfahrfreundlicher zu gestalten, ganz anders. Dort ist die schon im Raum gestandene Verbreiterung um 2-3 m der Politik zu teuer, weswegen nach billigeren Lösungen gesucht wurde. Schaut man sich die spezifischen Kosten der beiden Projekte Westring und großzügiger Nibelungenbrückenausbau an, d.h. die Investitionskosten pro täglichem Weg, dann liegen diese beim Westring bei 20.000,- und bei der ursprünglich geplanten 12 Millionen EURO-Lösung auf der Nibelungenbrücke bei 4.000,-, also bei einem Fünftel. Während aber bei der möglichen Nichtfinanzierung des Westrings von Kriegserklärung gesprochen wird, sind die 12 Millionen für die Radlösung auf der Nibelungenbrücke der Bevölkerung nicht erklärbar. Einmal mehr bestätigt sich, dass der Politik die Förderung der Radverkehrs nur ein Bruchteil so viel wert ist wie die Förderung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Während sich die Politik beim Westring einmauert und eine Abweichung von diesem sündteuren Projekt nicht in Frage kommt, ist das beim Projekt, die Nibelungenbrücke radfahrfreundlicher zu gestalten, ganz anders. Dort ist die schon im Raum gestandene Verbreiterung um 2-3 m der Politik zu teuer, weswegen nach billigeren Lösungen gesucht wurde. Schaut man sich die spezifischen Kosten der beiden Projekte Westring und großzügiger Nibelungenbrückenausbau an, d.h. die Investitionskosten pro täglichem Weg, dann liegen diese beim Westring bei 20.000,- und bei der ursprünglich geplanten 12 Millionen EURO-Lösung auf der Nibelungenbrücke bei 4.000,-, also bei einem Fünftel. Während aber bei der möglichen Nichtfinanzierung des Westrings von Kriegserklärung gesprochen wird, sind die 12 Millionen für die Radlösung auf der Nibelungenbrücke der Bevölkerung nicht erklärbar. Einmal mehr bestätigt sich, dass der Politik die Förderung der Radverkehrs nur ein Bruchteil so viel wert ist wie die Förderung des Autoverkehrs mit all den damit verbundenen negativen Auswirkungen. 
<h3> Billigere Lösung gesucht! </h3>
So war es nun die Vorgabe seitens der Politik, zu prüfen, wie weit das bestehende Tragwerk seitlich verbreitert werden kann, ohne einen eigenen neuen Träger über die gesamte Donau spannen zu müssen. Die genauere Untersuchung brachte ganze 80 cm, die auf jeder Seite noch zur bestehenden Fußgänger- und Radfahrfläche dazu gewonnen werden könnte. Die Kosten sollen bei 1,5 Mio EURO liegen. Dabei würde die Fußgängerfläche minimal und der Radweg um ca. 60 cm breiter werden. Der Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn bleibt weiterhin schmal. Überlegt wurde auch ein Geländer zu Fahrbahn, was aber den Nettogewinn an zusätzlicher Breite wieder stark schmälern würde. Außerdem würde die Optik der Brücke leiden. Wenn schon nicht die ausreichende Breite für einen beidseitigen Gegenverkehrsradweg zur Verfügung gestellt werden kann, dann sollte der zukünftige Radweg zumindest so breit sein, dass er für gelegentliches Überholen und Begegnen gemäß den gültigen Richtlinien geeignet ist, wofür noch ca. 50 cm zusätzliche Breite erforderlich wären. Diese Breite könnte man sowohl bei der noch immer mit Reserven ausgelegten dreispurigen Fahrbahn als auch bei den Straßenbahnschienen gewinnen, die um ca. 50 cm weiter auseinander liegen als im Bereich der Schmidttorstraße. Wenn man beobachtet, wie schnell der Kfz-Verkehr in der verkehrsarmen Zeit über die 3 Fahrspuren abgewickelt wird, dann sollte der in 1-2 h am Tag stattfindende Stop and Go Verkehr auch bei 30 – 50 cm geringerer Gesamtfahrbahnbreite auf 3 Fahrspuren möglich sein. Nachdem hier wieder über Jahrzehnte der gleiche Status gegeben sein wird, sollte man alles unternehmen, um eine möglichst optimale Lösung zu erreichen. Einmal mehr müssen wir aber in diesem Zusammenhang auch betonen, dass die Auf- und Abfahrten von der Brücke genau so wichtig sind und parallel mitüberlegt und realisiert werden müssen. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Nibelungenbrücke</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 14:47:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.ifahrrad.at/cms/uploads/media/2010-10-04_PK_Nibelungenbruecke_.pdf" length ="353274" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Initiative FahrRad OÖ jetzt auch auf Facebook</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=187&#38;cHash=e99ded153de1fcf389f99b590b9b8eb0</link>
			<description>Die Internet-Kommunikationsplattform Facebook etabliert sich immer mehr zum Medium, wo rasch und interaktiv top-aktuelle Informationen verbreitet werden. Seit kurzem hat auch die Initiative FahrRad OÖ eine Facebook-Seite, die ab sofort mit Infos über Radfahren in Oberösterreich, Linz und allgemein versorgt werden wird. Besuchen Sie unsere Facebook-Seite und abonnieren Sie auf Facebook unsere Meldungen, indem Sie &quot;Gefällt mir&quot; anklicken (Facebook-Account erforderlich): 
www.facebook.com/ifahrrad </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Internet-Kommunikationsplattform Facebook etabliert sich <br />immer mehr zum Medium, wo rasch und interaktiv top-aktuelle <br />Informationen verbreitet werden. Seit kurzem hat auch die <br />Initiative FahrRad OÖ eine Facebook-Seite, die ab sofort mit <br />Infos über Radfahren in Oberösterreich, Linz und allgemein <br />versorgt werden wird. Besuchen Sie unsere Facebook-Seite und <br />abonnieren Sie auf Facebook unsere Meldungen, indem Sie <br />&quot;Gefällt mir&quot; anklicken (Facebook-Account erforderlich): 
<link http://www.facebook.com/pages/Initiative-FahrRad-Oberosterreich/167926206580381 - external-link-new-window>www.facebook.com/ifahrrad</link> ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 21:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radabstellplätze bei Neubauten dürfen nicht abgeschafft werden!</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=181&#38;cHash=ee3784d2e5ca95b382e290d12a607c5b</link>
			<description> Die Initiative FahrRad OÖ  ist besorgt, dass Radabstellplätze bei Neubauten künftig nicht mehr in ausreichendem Maß zur Verfügung gestellt werden könnten. Stefan Pichler von der Initiative FahrRad OÖ: „Das Büro Haimbuchner (FPÖ) erwägt auf Lobbying von Teilen der oberösterreichischen Wohnbauträgern, bei der Bautechnikverordnung künftig einen Rückschritt zu initiieren. Es kann nicht sein, künftig bei Neubauten keine oder wenig Radabstellplätze zu errichten. Wir ersuchen den Landesrat, seine diesbezüglichen Pläne nicht weiter zu verfolgen. An die Mitglieder des oö Landtags appellieren wir, einen entsprechenden Antrag abzulehnen.“ 
 Die diesbezüglich erst Ende 2008 veränderte oberösterreichische Bautechnikverordnung sieht zur Zeit vor, dass bei Neubauten für Bewohner von Wohnanlagen, Schülern, Lehrlingen, Studenten, Kunden von oberösterreichischen Unternehmen und Besucher von Freizeit-und Sportstätten genügend Fahrradabstellplätze geschaffen werden. Unter anderem die Initiative...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="level3"> Die Initiative FahrRad OÖ&nbsp; ist besorgt, dass Radabstellplätze bei Neubauten künftig nicht mehr in ausreichendem Maß zur Verfügung gestellt werden könnten. Stefan Pichler von der Initiative FahrRad OÖ: <i>„Das Büro Haimbuchner (FPÖ) erwägt auf Lobbying von Teilen der oberösterreichischen Wohnbauträgern, bei der Bautechnikverordnung künftig einen Rückschritt zu initiieren. Es kann nicht sein, künftig bei Neubauten keine oder wenig Radabstellplätze zu errichten. Wir ersuchen den Landesrat, seine diesbezüglichen Pläne nicht weiter zu verfolgen. An die Mitglieder des oö Landtags appellieren wir, einen entsprechenden Antrag abzulehnen.“ </i>
 Die diesbezüglich erst Ende 2008 veränderte oberösterreichische Bautechnikverordnung sieht zur Zeit vor, dass bei Neubauten für Bewohner von Wohnanlagen, Schülern, Lehrlingen, Studenten, Kunden von oberösterreichischen Unternehmen und Besucher von Freizeit-und Sportstätten genügend Fahrradabstellplätze geschaffen werden. Unter anderem die Initiative FahrRad OÖ hatte bei der Novelle viel Zeit und Wissen investiert. Man orientierte sich an internationalen, fortschrittlichen Regelungen. <i>„Oberösterreich kann zu Recht stolz sein, in diesem Bereich eine österreichweite Vorreiterrolle einzunehmen. Andere Bundesländer haben bereits Interesse bekundet, die oberösterreichischen Bestimmungen zu übernehmen“</i>, so Pichler. 
Die nun ins Treffen geführte Kostenreduzierung für Mieter bei Verzicht auf Radabstellanlagen müsse dagegen vernachlässigbar gering sein. Stefan Pichler: <i>„Es ist natürlich wichtig, allen momentan vorhandenen Verkehrsteilnehmern Platz zur Verfügung zu stellen. Dass nun allerdings Teile der oberösterreichischen Wohnbauträger gerade bei Radabstellplätzen ein Kostenargument vorschieben, verwundert, wenn zum Vergleich ein einziger vorgeschriebener PKW-Abstellplatz im Falle einer Tiefgarage 15.000 € verschlingt! Dagegen kostet ein überdachter Radabstellplatz nur rund 400 €!“ </i>
Das Fahrrad ist vor allem im Siedlungs- und Stadtbereich als effizientes, umweltfreundliches, schnelles und gesundes Fortbewegungsmittel auf dem Vormarsch. Ein steigender Radverkehr erspart dem Land und den Gemeinden in puncto Infrastruktur, aber auch Gesundheitswesen immense Kosten, wenn dadurch gleichzeitig der motorisierte Individualverkehr verringert wird. Die Erfahrung mit den neu errichteten Radabstellplätzen hat gezeigt, dass diese nach einer gewissen Anlaufzeit intensiv genutzt werden. 
 Die Initiative FahrRad OÖ appelliert an die Vertreter aller Parteien im Landtag, dem steigenden Radverkehrsanteil auch künftig Rechnung zu tragen und am Status Quo des OÖ Baugesetzes nichts zu ändern, weil man mit einer Rücknahme dieser fortschrittlichen Regelung - im wahrsten Sinne des Wortes - „die Zukunft verbauen würde“. </div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 13:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Rad fahren beginnt im Kopf“ - OÖ Radgipfel 2010</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=172&#38;cHash=6512618cd2fd672e5eee30b58483baf4</link>
			<description>„Rad fahren beginnt im Kopf“ stellte Oberösterreichs Umweltlandesrat Rudi Anschober zur Eröffnung des oö Radgipfels, der Ende Mai in Linz stattfand, fest. Wenn dem so ist, braucht es vieler Motivationsschübe und mentaler sowie sonstiger Verlockungen, damit mehr ÖsterreicherInnen den Autoschlüssel liegen lassen und sich auf ihr Fahrrad schwingen. Schließlich hat so gut wie jeder eines zu Hause stehen. Anregungen zur Bewusstseinsbildung und Imageförderung pro Rad waren denn auch Hauptthema des Gipfels. „Radlkampagnen – Kommunikation als Erfolgsfaktor“ stellte der kreative Mitinitiator der Radlust-Ausstellung und jetziger Münchner Rad-PR-Experte Wigand von Sassen vor. Sein Credo: „Das Fahrrad hat alle guten Argumente auf seiner Seite, wir müssen es nur gescheit kommunizieren.“ Er will dem Imageproblem, das das Fahrrad noch bei vielen Bürgern hat, mit kreativen Kampagnen zu Leibe rücken. Nach dem Motto: dem Auto wird regelmäßig gehuldigt und es wird als Kultobjekt inszeniert, in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Rad fahren beginnt im Kopf“ stellte Oberösterreichs Umweltlandesrat Rudi Anschober zur Eröffnung des oö Radgipfels, der Ende Mai in Linz stattfand, fest. Wenn dem so ist, braucht es vieler Motivationsschübe und mentaler sowie sonstiger Verlockungen, damit mehr ÖsterreicherInnen den Autoschlüssel liegen lassen und sich auf ihr Fahrrad schwingen. Schließlich hat so gut wie jeder eines zu Hause stehen. Anregungen zur Bewusstseinsbildung und Imageförderung pro Rad waren denn auch Hauptthema des Gipfels. „Radlkampagnen – Kommunikation als Erfolgsfaktor“ stellte der kreative Mitinitiator der Radlust-Ausstellung und jetziger Münchner Rad-PR-Experte Wigand von Sassen vor. Sein Credo: „Das Fahrrad hat alle guten Argumente auf seiner Seite, wir müssen es nur gescheit kommunizieren.“ Er will dem Imageproblem, das das Fahrrad noch bei vielen Bürgern hat, mit kreativen Kampagnen zu Leibe rücken. Nach dem Motto: dem Auto wird regelmäßig gehuldigt und es wird als Kultobjekt inszeniert, in Auto-„Salons“, Werbespots, Magazinen, Mobilitätsbeilagen der Wochenendausgaben vieler Zeitungen. Eine vergleichbare emotionale „Huldigung“ des Fahrrads gilt es zu entwickeln, als ein Lifestyleprodukt, das uns Freiheit, Unabhängigkeit, Fitness … ermöglicht. Dazu gehört u. a. auch das passende Outfit für den Alltagsradfahrer und die –radfahrerin, in dem man auch im Büro gute Figur zeigt, wie die Modenschau der Firma Löffler demonstrierte. 
Die „Radlhauptstadt München“ macht es gerade um 1 Mio Euro vor, mit dem Ziel, mehr Münchner auf das Fahrrad zu bringen und gleichzeitig vorsichtigeres und rücksichtsvolleres Radfahren zu propagieren. Mit kreativen Events wie einer Radl-Night, bei der 4500 Müncherinnen und Münchner den gesamten gesperrten Altstadtring bevölkerten, mit Radlcastings „München sucht den Radlstar“, einem Bicycle Film Festival, dem „Sicherheitsjoker“, der in der Stadt unterwegs ist um Radler zu einer rücksichtsvolleren Fahrweise zu motivieren etc. 
Aber auch in Österreich sorgt die klima:aktiv mobil Kampagne des Lebensministeriums seit mehreren Jahren dafür, dass Länder, Gemeinden und Betriebe mehr zur Förderung des Alltagsradverkehrs tun. Dabei werden sowohl harte wie weiche Maßnahmen gefördert, also Infrastruktur wie bewusstseinsbildende und Kommunikationsprojekte. Messbares Ziel: die Einsparung von CO2. 16,8 Mio € wurden bisher für die eingereichten Maßnahmen der 200 Projektpartner ausgegeben und rund 55 t CO2 eingespart, wie der österreichische Radverkehrskoordinator Martin Eder berichtete. 
Heuer wollen die Radfahrbeauftragten der Länder und Städte gezielt Einkaufen mit dem Fahrrad fördern, sind doch laut einer brandaktuellen Studie des Lebensministeriums 82 % aller Einkaufsfahrten mit dem PKW kürzer als 5 km und wiegen 50 % aller Einkäufe weniger als 5 kg! Die 132 Spar-Filialen in Wien sind die Vorreiter: mit bisher 450 neuen modernen Radparkplätzen, gemeinsamen Marketinginitiativen und speziellen Angeboten wie einem E-Bike, Fahrradschlössern und –körben. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bis zu 400 Euro Elektrofahrrad-Förderung des Landes OÖ</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=166&#38;cHash=d3d3635dc3ac8fcddc308bac993ae277</link>
			<description>Ab 1. Mai 2010 bis 31. Oktober 2010 fördert das Land Oberösterreich wieder Elektro-Fahrräder, wobei Rechnungen rückwirkend sogar bis 1. Mai 2009 anerkannt werden. Die Förderhöhe beträgt 150 Euro bzw. 400 Euro  bei nachgewiesenem Einsatz von Ökostrom, jedoch max. 40 % der umweltrelevanten Investitionskosten (Netteokosten des Elektrofahrrades ohne Satteltaschen, Sonderzubehör, Versandkosten, etc.) Antragsformulare gibt es ab 1. Mai 2010. 
Hier der Link zur Förderung: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/SID-AB38FD91-6DB32323/ooe/hs.xsl/94535_DEU_HTML.htm </description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab 1. Mai 2010 bis 31. Oktober 2010 fördert das Land Oberösterreich wieder Elektro-Fahrräder, wobei Rechnungen rückwirkend sogar bis 1. Mai 2009 anerkannt werden. Die Förderhöhe beträgt 150 Euro bzw. 400 Euro  bei nachgewiesenem Einsatz von Ökostrom, jedoch max. 40 % der umweltrelevanten Investitionskosten (Netteokosten des Elektrofahrrades ohne Satteltaschen, Sonderzubehör, Versandkosten, etc.) Antragsformulare gibt es ab 1. Mai 2010. 
Hier der Link zur Förderung: <br /><link http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/SID-AB38FD91-6DB32323/ooe/hs.xsl/94535_DEU_HTML.htm>http://www.land-oberoesterreich.gv.at/cps/rde/xchg/SID-AB38FD91-6DB32323/ooe/hs.xsl/94535_DEU_HTML.htm</link> ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 18:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wichtige Einbahnen in der Linzer Innenstadt geöffnet</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=151&#38;cHash=c9c25be9d4b78485f18c16734d5363c5</link>
			<description>Nach der Rathausgasse ist nun auch die Klosterstraße für Radfahren gegen die Einbahn geöffnet. Ein konfliktarmes Miteinander von motorisiertem Verkehr sowie Fuß- und Radverkehr wird durch niveaugleiche Führung ermöglicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach jahrelangem Ringen der Initiative FahrRad OÖ  wurden in den letzten Jahren Schritt für Schritt viele Einbahnen in Linz für den Radverkehr geöffnet. Zu verdanken war dies vor allem dem Einsatz des Mobilitätsstadtrats Jürgen Himmelbauer (Grüne). Während mit den breiteren Einbahnen begonnen wurde, hieß es bei den engeren Einbahnen in der Innenstadt zunächst: &quot;geht nicht, zu schmal&quot;. Doch Himmelbauer ließ nicht locker, und setzte gegen Ende seiner Amtszeit sogar die Öffnung der Rathausgasse und der Klostertraße durch. 
Bei der Herrenstraße, deren niveaugleicher Umbau mittlerweile auch abgeschlossen ist, wurde eine Öffnung auch in Aussicht gestellt, aber die Verkehrsplaner konnten bisher keine für sie zufriedenstellende Lösung für die Einfahrt bei der Mozartstraße finden. Viele RadfahrerInnen nutzen dennoch schon die Herrenstraße in beiden Richtungen, und zeigen damit, dass auch so problemlos geht. 
2010 soll die Lederergasse zwischen Pfarrplatz und Prunnerplatz eingeebnet werden, und damit auch die Einbahn für den Radverkehr geöffnet werden. 
Bleibt zu hoffen, dass Himmelbauers Nachfolger, Stadtrat Klaus Luger (SP), den Trend weiter fortsetzen wird. Und schließlich muss noch festgehalten werden, dass eine autofreie Innenstadt nicht nur Einbahnen überflüssig machen würde, sondern auch die Lebensqualität deutlich verbessern würde! Andere Städte sind hier Linz deutlich voraus...]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Einbahnen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 22:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolg für Initiative FahrRad: Land OÖ präsentiert Radverkehrskonzept</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=141&#38;cHash=fe95ad8d4394172c541a5795817108b8</link>
			<description> Nicht zuletzt auf Grund der konkreten Vorschläge und des Drucks der Initiative FahrRad erstellte das Land ein „OÖ Landesradverkehrskonzept 2009“, das vor wenigen Tagen von den Landesräten Hiesl und Anschober der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. 
 Ziel ist laut Hiesl, den Radverkehrsanteil von derzeit rund 7 % auf 10 % anzuheben. Anschober spricht von einer Verdoppelung bis 2015. Und auch wenn Hiesls Lieblingsprojekt, die touristischen Radwanderwege und deren Ausbau in der Presseunterlage an erster Stelle angeführt werden, so geht es im Konzept primär um die Förderung des Alltags-Radverkehrs. 
 Die geplanten Maßnahmen liegen auf drei Ebenen:
 Öffentlichkeitsarbeit für das Radfahren: Dazu soll eine gute Internet-Plattform erstellt werden, soll es Förderaktionen in den Gemeinden geben, weiters Ideenwettbewerbe, Info und Motivationskampagnen etc.  Organisation und Verkehrspolitik: Genannt wird u. a. die Erstellung von Radverkehrskonzepten für Gemeinden und Regionen, verbindliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Nicht zuletzt auf Grund der konkreten Vorschläge und des Drucks der Initiative FahrRad erstellte das Land ein „OÖ Landesradverkehrskonzept 2009“, das vor wenigen Tagen von den Landesräten Hiesl und Anschober der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. 
 Ziel ist laut Hiesl, den Radverkehrsanteil von derzeit rund 7 % auf 10 % anzuheben. Anschober spricht von einer Verdoppelung bis 2015. Und auch wenn Hiesls Lieblingsprojekt, die touristischen Radwanderwege und deren Ausbau in der Presseunterlage an erster Stelle angeführt werden, so geht es im Konzept primär um die Förderung des Alltags-Radverkehrs. 
 Die geplanten Maßnahmen liegen auf drei Ebenen:
<ul><li class="level1"><div class="li"> <b>Öffentlichkeitsarbeit für das Radfahren:</b> Dazu soll eine gute Internet-Plattform erstellt werden, soll es Förderaktionen in den Gemeinden geben, weiters Ideenwettbewerbe, Info und Motivationskampagnen etc.</div> </li><li class="level1"><div class="li"> <b>Organisation und Verkehrspolitik:</b> Genannt wird u. a. die Erstellung von Radverkehrskonzepten für Gemeinden und Regionen, verbindliche Richtlinien für den Bau von Radfahranlagen, verbesserte Möglichkeiten der Fahrradmitnahme in Bahn und Bussen.</div> </li><li class="level1"><div class="li"> <b>Infrastruktur:</b> Alle Straßenbauprojekte sollen bereits in der Planungsphase auf ihre Radverträglichkeit geprüft werden. Um eine Erhöhung des Radanteils zu erreichen, soll oö-weit ein Netz an Hauptrouten für den Alltagsradverkehr geschaffen werden.</div> </li></ul>
 Insgesamt trägt das Konzept sehr stark die Handschrift des seit einem Jahr amtierenden oö Radverkehrsbeauftragten Christian Hummer, der seit Beginn seiner Tätigkeit eine intensive Kooperation mit der Initiative FahrRad sucht. Dadurch war es auch möglich, viele Vorschläge und Ideen der oö Radlobby in das vorliegende Konzept einfließen zu lassen. 
 Spannend für die Umsetzung ist die Frage, wer nach der Landtagswahl für den Radverkehr in der Landesregierung zuständig sein wird und ob das Konzept auch nach der Wahl gilt. Die Initiative FahrRad bietet jedenfalls eine intensive Mitarbeit an.
<h3>Detailliertere Informationen</h3>
<ul><li><link fileadmin/ifahrrad/Download/2009-09_RVK_PK_Hiesl.pdf - download>Presseunterlagen Hiesl (PDF-Datei)<br /></link></li><li><link fileadmin/ifahrrad/Download/2009-09_RVK_PK_Anschober.pdf - download>Presseunterlagen Anschober (PDF-Datei)<br /></link></li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 17:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Protestfahrt für eine radfahrfreundliche Nibelungenbrücke</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=138&#38;cHash=1fe9f487dad0183f3f65a9069b36a5fb</link>
			<description>Um erneut auf die gefährliche Situation auf der Nibelungenbrücke in Linz hinzuweisen, wurde von der Initiative FahrRad am Autofreien Tag am 19. September eine Protestfahrt organisiert, bei der von den ca. 100 TeilnehmerInnen eine Stunde lang die Nibelungenbrücke mit Rädern überquert wurde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie schon bei der Aktion vor 2 Jahren war der Wettergott äußerst hold. Jetzt muss das hier auch noch die Politik sein und Taten folgen lassen, um bald sicherer über die Brücke zu kommen.
Trotz positiver Abklärung der technischen Machbarkeit, trotz grundsätzlicher Zusage des Bundesdenkmalamts, trotz Zustimmung aller Parteien zur Notwendigkeit der Verbreiterung der Brücke weigert sich die SP bisher, eine Detailplanung in Auftrag zu geben. Damit versucht die SP die dringend erforderliche Lösung auf die lange Bank zu schieben.
<h3>Gefährliches Nadelöhr Nibelungenbrücke</h3>
Die Nibelungenbrücke stellt für den Radverkehr in Linz die wichtigste Verbindung über die Donau dar. Durch die geringen Geh- und Radwegbreiten und teils fehlenden Radwege bei den Anschlüssen sowie die hohen Bordsteinkanten in Verbindung mit dem sehr starken Autoverkehr ist die Befahrung der Brücke gefährlich und unattraktiv. Die 5-spurige Fahrbahn in der an die Brücke in Urfahr anschließenden Hauptstraße stellt für RadfahrerInnen eine massive Barriere gegenüber Querungen dar, was häufig dazu führt, dass RadfahrerInnen die Einrichtungsradwege auf der Brücke entgegen der vorgesehenen Richtung befahren.<br /><br />Die Initiative FahrRad hat bereits 2007 im Rahmen einer Studie alle Verbindungen der Brückenradwege mit den umgebenden Radwegen und Radrouten (u. a. Donauradweg) und den wichtigen Infrastruktureinrichtungen (z. B. Neues Rathaus) sowie Stadtteilen bewertet und ist zu deutlichen Ergebnissen gekommen: nur ein Bruchteil der Verbindungen ist direkt und durchgehend befahrbar. Die restlichen Verbindungen sind teil durch Radweglücken unterbrochen oder erfordern Umwege bis zu 600 m.<br /><br />Die Initiative FahrRad OÖ fordert die möglichst rasche Umsetzung eines Großprojekts in Form einer beidseitigen Verbreiterung der Nibelungenbrücke, die neben der wesentlichen Erhöhung der Sicherheit und Attraktivität für den Radverkehr auch einen markanten Zuwachs der RadfahrerInnen bewirken wird, so wie dies in Salzburg nach den Baumaßnahmen im Bereich der Staatsbrücke (ca. 6 Mio. €) erfolgt ist (dort Verzehnfachung des Radverkehrs!).
Mehr als 2.000 RadfahrerInnen haben bereits ihre <link 148 - internal-link>Unterschrift für eine radfahrfreundliche Nibelungenbrücke</link> geleistet.
<h3>Urfahranermarkt: durch viele FußgängerInnen besonderes Gefahrenpotenzial und Behinderungen für RadfahrerInnen - ifahrrad fordert Maßnahmen</h3>
 Während des Urfahranermarkts kommt es besonders auf der Ostseite der Brücke zu einem sehr hohen FußgängerInnenaufkommen. Dadurch werden RadfahrerInnen auf dem ohnehin viel zu schmalen Radweg massiv gefährdet, auf die Fahrbahn zu stürzen. Teilweise wird der Radweg auch von Fußgängergruppen benützt, sodass RadfahrerInnen nicht oder nur eingeschränkt weiterkommen. Vielen FußgängerInnen, die mit der Situation auf der Brücke nicht vertraut sind, ist oft gar nicht bewußt, dass hier am Gehsteig auch ein Radweg verläuft, außerdem befindet sich gerade in den Abenstunden ein nicht unerheblicher Teil der FußgängerInnen nach dem Besuch des Urfahraner Marktes in einem Zustand, in dem sie sich weder in ein Auto noch auf ein Rad setzen düften. Es entstehen also dadurch oft lebensgefährliche Konfliktsituationen mit den RadfahrerInnen, die mehr einem Lotteriespiel mit der Gesundheit als einer verantwortungsvollen Verkehrsführung gleichen. 
Trotz vieler brenzliger Situationen ist es bisher glücklicherweise zu keinen schweren Unfällen gekommen. Die Initiative FahrRad OÖ fordert die Stadt Linz auf, mit Sicherheitsmaßnahmen nicht erst so lange zu warten, bis etwas passiert, sondern als Sofortmaßnahme zumindest während der Dauer des Urfahranermarkts die rechteste Fahrspur auf der Ostseite der Brücke für den Radverkehr umzuwidmen. Laut Verkehrsexperten kommt es dadurch auch kaum zu Beeinträchtigungen für den Autoverkehr, da das Nadelöhr nicht die Brücke selbst, sondern die anschließenden Routen darstellen - die dritte Fahrspur auf der Brücke dient daher ohnehin weitgehend als teurer Stauplatz. 
Langfristig fordert die Initiative FahrRad dauerhafte Verbesserungsmaßnahmen für den Radverkehr auf der zentralen und unverzichtbaren Nord-Süd-Verbindung Nibelungenbrücke. Die viel zu schmalen und zu knapp an der Fahrbahn verlaufenden Radwege stellen auch außerhalb des Urfahranermarkts ein Sicherheitsrisiko dar. Zudem sind die Anschlüsse an die Brücke für RadfahrerInnen äußerst lückenhaft bzw. mit zum Teil unakzeptablen Umwegen verbunden, wie eine Studie der Initiative FahrRad OÖ gezeigt hat. Die darauf aufbauende Machbarkeitsstudie der Stadt Linz zur Verbreiterung der Brücke liegt nun schon über ein Jahr vor, und zeigt, dass Verbesserungen möglich wären. Die politisch Verantwortlichen haben aber bisher keine weiteren Schritte unternommen.
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Nibelungenbrücke</category>
			<category>Termin</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 10:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wels-Radrundfahrt Rad &amp; Tat</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=121&#38;cHash=7e9bad502f859a87099f7e8b47f27232</link>
			<description>Wir schwingen uns aufs Rad und fahren ½ Stunde durch Wels. Fahrt mit uns!Mobilisiert die Massen! Bringt Bewegung in die Stadt!Donnerstage 9.+16.+23. April, 18 Uhr, Treffpunkt Pollheimerpark gegenüber Medien Kultur Haus
Eine Aktion von Räderwerk - Medienkulturhaus Wels im Rahmen von Linz 09</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir schwingen uns aufs Rad und fahren ½ Stunde durch Wels. Fahrt mit uns!<br />Mobilisiert die Massen! Bringt Bewegung in die Stadt!<br /><br />Donnerstage 9.+16.+23. April, 18 Uhr, Treffpunkt Pollheimerpark gegenüber Medien Kultur Haus
Eine Aktion von Räderwerk - Medienkulturhaus Wels im Rahmen von Linz 09]]></content:encoded>
			<category>Termin</category>
			<category>Welser Radler</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Land OÖ fördert Anschaffung hochwertiger Radständer in den Gemeinden</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=117&#38;cHash=ce70b7ec6c8ade979af3a99c2fa4a19f</link>
			<description>Das Land OÖ fördert den Kauf von Radständern durch Gemeinden bei Umrüstungen oder Neuaufstellungen und für die Aufstellung von Radständern bei öffentlichen Bushaltestellen. Nur hochwertige Modelle (keine Felgenkiller!) werden dabei gefördert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis Ende 2009 fördert das Land OÖ den Kauf von Radständern durch Gemeinden: 
1. Für Umrüstungen oder Neuaufstellungen an Stellen, wo dies nicht sowieso gesetzlich vorgeschrieben ist (ist in Zukunft bei allen Neubauten außer Einfamilienh äusern der Fall). Dabei werden 50% der Kosten (maximal 2.000 Euro) übernommen. Diese Aktion läuft im Rahmen des Sonderförderprogrammes "Klimarettung". 
2. Für die Aufstellung von Radständern bei öffentlichen Bushaltestellen. Auch hier steuert das Land 50% der Anschaffungskosten bei. 
Da es bei Radständern sehr verschiedene Angebote unterschiedlicher Qualität gibt, hat das Land OÖ genau festgelegt, welche Kriterien Radständer erfüllen müssen. Das Land OÖ verweist auf die Radständerbewertung der österreichischen Radlobby <link 159 - internal-link>ARGUS</link> (zu der auch ifahrrad gehört): für die Auswahl von geeigneten Fahrradabstellanlagen verweist das Land OÖ auf die Bewertungsliste der ARGUS und verlangt für die anzuschaffenden Radständer mindestens die Bewertung "hervorragend" oder "sehr gut" in dieser Bewertungsliste. Um die Auswahl zu erleichtern, werden auch konkret die drei abgebildeten Modelle vorgeschlagen. 
Wenn Sie Zielpunkte für Radfahrer in Ihrer Gemeinde (z. B. öffentliche Gebäude, Haltestellen, Geschäfte, Lokale, Schulen) kennen, wo Radständer fehlen oder ungeeignete "Felgenkiller" ersetzt werden sollten, weisen Sie die Gemeindeverantwortlichen auf diese Förderaktion des Landes hin.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 14:41:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.ifahrrad.at/cms/uploads/media/2008-11-radstaenderfoerderung-landooe.pdf" length ="1047458" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>VCÖ-Unterschriftenaktion: Ökoprämie auch für Fahrräder und Öffentlichen Verkehr</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=103&#38;cHash=c52f05543e3817d364e575613b93c490</link>
			<description>Nach dem Beschluss der Schrottprämie für den Neuwagenkauf fordert der VCÖ eine Ökoprämie von 100 Euro für den Kauf eines neuen Fahrrades und einer Jahreskarte für den Öffentlichen Verkehr. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Ökoprämie nutzt dem Klimaschutz und der heimischen Wirtschaft. Der VCÖ fordert, diese Prämie gleichzeitig mit der Verschrottungsprämie einzuführen. Der VCÖ weist darauf hin, dass die Fahrradindustrie ein relevanter Wirtschaftsfaktor ist. Pro Jahr werden in Österreich rund 400.000 Fahrräder neu gekauft. Ein noch stärkerer Wirtschaftsfaktor ist der Öffentliche Verkehr, der von der Zulieferindustrie bis zu den Verkehrsunternehmen 165.000 Menschen in Österreich einen Arbeitsplatz sichert. Allein in Wien besitzen rund 340.000 Personen eine Jahreskarte. In ganz Österreich haben rund eine halbe Million Menschen eine Jahreskarte. Mit der Ökoprämie von 100 Euro wird der Beitrag zum Klimaschutz belohnt und es wird vor allem ein wichtiger Anreiz zum Umstieg auf Öffis gesetzt. 
Der VCÖ hat eine Unterschriftenaktion für die Ökoprämie im Internet unter <link http://www.vcoe.at/start.asp?b=1&ID=4283 - external-link-new-window>www.vcoe.at</link> gestartet.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 13:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radweg zwischen Stadtpark und Hartwagnerstraße</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=99&#38;cHash=9242522d1e1724c5d3ccfea58fe3b7fe</link>
			<description>Sehr zügig umgesetzt wurde im November die Verbindung entlang der Breitsach. DI Erich Ringler von der Initiative FahrRad Ried empfahl die Errichtung dieses Weges im Zuge der Neugestaltung der Roseggerstraße an Bürgermeister Ortig. So entstand ein Lückenschluss, der vor allem SchülerInnen der Roseggerschule mehr Sicherheit bietet und auch generell eine bessere Anbindung des Stadtzentrums gewährleistet. 
Wir freuen uns über dieses positive Beispiel, dem hoffentlich bald weitere folgen werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr zügig umgesetzt wurde im November die Verbindung entlang der Breitsach. DI Erich Ringler von der Initiative FahrRad Ried empfahl die Errichtung dieses Weges im Zuge der Neugestaltung der Roseggerstraße an Bürgermeister Ortig. So entstand ein Lückenschluss, der vor allem SchülerInnen der Roseggerschule mehr Sicherheit bietet und auch generell eine bessere Anbindung des Stadtzentrums gewährleistet. 
Wir freuen uns über dieses positive Beispiel, dem hoffentlich bald weitere folgen werden.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Ried</category>
			<category>Initiative FahrRad Ried</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 12:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Linz 09: skurile Containerinstallation auf der Nibelungenbrücke</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=96&#38;cHash=207b508b5511b90a9a9d0ef6177b6a6d</link>
			<description>Auf  jedem der Gehsteige der Nibelungenbrücke je 3 Baucontainer abgestellt worden, sodass an diesen Stellen nur noch der ohnehin zu schmale Streifen Radweg für Fussgänger und absitzende radschiebende RadfahrerInnen übrigbleibt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine gelungene Weihnachtsüberraschung, Kunst, Event, oder schon die beginnenden Verbreiterungsarbeiten rechtzeitig vor Beginn von Kulturhauptstadt LINZ 09? Der Radweg endet vor den Containern plötzlich mit einerm &quot;Radweg Ende&quot; Schild. Ohne Möglichkeit, die Fahrt auf der Fahrbahn fortzusetzen, lautete der lapidare Hinweis unmittelbar vor den Containern: &quot;Radfahrer absteigen&quot;. Seit 18.12. vormittag ist zumindest das &quot;Radweg Ende&quot; Schild zum Anfang der Brücke vorverlegt, sodass RadfahrerInnen rechtzeitig auf die Fahrbahn wechseln können. Die Initiative FahrRad OÖ fordert, das Schild &quot;Radfahrer absteigen&quot; durch &quot;<b>Radfahrer Fahrbahn benutzen</b>&quot; zu ersetzen,&nbsp;die <b>Abfahrt auf die Fahrbahn abzusichern</b> und gleichzeitig eine deutlich signalisierte<b> Tempo 30 - Beschränkung für den Autoverkehr</b> einzurichten.
Fußgänger und Radfahrer werden durch die Container auf 1 m zusammengepfercht, während daneben unbeeinflusst drei Fahrspuren für den Autoverkehr frei sind. Gerade in der kalten Jahreszeit ist durch Vereisung das Risiko, auf die Straße zu stürzen, dadurch noch einmal deutlich erhöht! Zusätzlich ist die Situation alles andere als behinderten- und familienfreundlich: konnte bisher zumindest die Westseite der Brücke im Rollstuhl oder mit einem Kinderwagen benutzt werden, so ist diese Verbindung nun beiderseits gänzlich verbarrikadiert.&nbsp;
In einer offiziellen Presseaussendung der Stadt Linz vom 17.12.2008 heißt es dazu: <i>&quot;Für die Eröffnung von Linz09 werden derzeit umfangreiche Aufbauten auf der Nibelungenbrücke durchgeführt. So sind auf den Gehwegen auf beiden Seiten je drei Container aufgebaut worden. Zudem werden Lautsprecheranlagen montiert. Deshalb müssen die FußgängerInnen in diesen Bereichen auf die Radwege ausweichen. Für die RadfahrerInnen bedeutet dies, dass sie hier absitzen und das Rad schieben müssen. Sie können aber auch generell die Fahrbahn benutzen. Die Regelung gilt ab sofort und dauert bis zum 5. Jänner 2009.&quot;</i>
Schuld an der Misere seien laut SR Himmelbauer die Organisatoren der Linz09-Eröffnungsveranstaltung, die sich nicht an die ursprünglichen Abmachungen, die weitaus mehr Platz für die Fußgänger vorgesehen hätten, gehalten  haben. Die Linz09-Organisatoren hätten mit einer kurzfristigen Absage gedroht, sollte nicht beinahe die ganze Breite des Weges zur Verfügung stehen (OÖN-Artikel vom 19.12.2008)
Am 22.12.2008 wurden die Forderungen der Initiative FahrRad großteils umgesetzt. Einerseits erfreulich, denn mit diesen für Linzer Verhältnisse direkt ungewöhnlichen Maßnahmen wurde für den Radverkehr eine deutliche Verbesserung der Situation gegenüber dem Ausgangszustand erreicht. 
Dennoch darf anderseits die Unausgewogenheit der Maßnahmen nicht aus den Augen verloren werden: während der Autoverkehr keine  Einschränkungen erfährt, sind derzeit auf der Nibelungenbrücke 100 % der ohnehin viel zu schmalen Radverkehrsfläche blockiert, und die Benutzbarkeit des Gehsteigs ist für FußgängerInnen stark eingeschränkt. Die Reduktion des Autoverkehrs auf 2 Fahrspuren, womit den schwachen VerkehrsteilnehmerInnen, RadfahrerInnen und FußgängerInnen für diese beschränkte Zeit eine sichere Verkehrsfläche zur Verfügung gestellt werden könnte, wäre die naheliegendste und beste Maßnahme. Die Vermeidung einer kurzfristigen Einschränkung des Verkehrsflusses beim Autoverkehr hat bei der Politik und Verkehrsplanung aber offenbar eine größere Bedeutung als die wochenlange erhöhte Gefährdung der RadfahrerInnen. 
Insgesamt zeigt sich ganz deutlich die dringende Notwendigkeit einer baldigen <link 148 - internal-link>Verbreiterung der Nibelungenbrücke</link> für den Radverkehr, damit sich derartige Vorfälle in Zukunft nicht wiederholen können. ]]></content:encoded>
			<category>Nibelungenbrücke</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 22:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nibelungenbrücke: Initiative FahrRad fordert beidseitigen Ausbau mit attraktiven Anbindungen</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=95&#38;cHash=6f8e4fa861e73ea7ca170d45a71571db</link>
			<description>Die Machbarkeitsstudie hat gezeigt, wie eine Verbreiterung der Brücke möglich ist. Die Politiker wollen jedoch eine halbe Lösung: nur die Westseite soll verbreitert werden, und die wichtige Rampenverbindung zum Donauradweg Richtung Puchenau soll ebenfalls eingespart werden. Die Initiative FahrRad fordert, dass auf beiden Seiten der Brücke sichere 2-Richtungs-Radwege mit attraktiven Anschlüssen eingerichtet werden.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Initiative FahrRad begrüßt die Absicht von Stadt und Land, die Situation des Radverkehrs auf der Nibelungenbrücke zu verbessern. Dies entspricht einer langjährigen und zentralen Forderung vieler Linzer Radfahrerinnen und Radfahrer. Die beabsichtigte Querschnittsgestaltung auf der Westseite der Brücke mit 2,5 m Gehsteig und 3,0 m Radweg und einem Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn von einem Meter stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Ist-Zustand dar. Genau so wichtig wie die Verbreiterung des eigentlichen Tragwerkes ist aber auch die Ausbildung von attraktiven Zufahrtswegen. Es muss sichergestellt sein, dass man in Fahrtrichtung Norden direkt und klar geführt vom Hauptplatz zur Westseite der Brücke gelangt (Bereich Finanzgebäude West) und dass man in Urfahr ebenfalls in Fahrtrichtung Norden im Bereich des Neuen Rathauses auf einem Radweg in Richtung Fiedlerstraße gelangt. 
<h2>Radfahrfreundliche Alternativen zu Wendelrampen nötig</h2>
Die in der Machbarkeitsstudie vorgeschlagenen Wendelrampen, die auf der Westseite der Brücke auf beiden Ufern den Brückenradweg mit dem Donauradweg bzw. der Donaulände verbinden soll, erscheinen nicht sehr attraktiv, weil diese aufgrund der geringen Rampenneigung erfordern, drei volle Runden zu fahren. Hier bedarf es kreative Lösungen, die für den Radverkehr benutzungsfreundlich sind. 
Auf der Urfahraner Seite könnte beispielsweise geprüft werden, ob die Rampen im Bereich der Fußgängerunterführung unter der Hauptstraße zwischen Neuen Rathaus und AEC so umgestaltet werden können, dass auch hier eine attraktive Verbindung für den Radverkehr von der Westseite der Brücke nach Urfahr Ost geschaffen werden kann. Die Unterführung ist sehr breit dimensioniert und wird kaum benützt. Für den Radverkehr von Linz in Richtung Urfahr Ost wäre damit ein viel geringerer Höhenunterschied zu überwinden als bei den geplanten Wendelrampen (4,5 statt 9,0 m). 
Zwischen der Brücke und Urfahr-West könnte statt der Wendelrampe eine Rampe erreichtet werden, die zunächst parallel zur Brücke verläuft, und erst beim Brückenkopf parallel zur Donau umschwenkt (siehe Foto), sodass die Rampe nicht zu weit nach Alt-Urfahr reicht und gleichzeitig aber kein Umweg für den Radverkehr entsteht.
Auf der Südseite der Brücke kann westseitig die bestehende verkehrsarme Rampe den Anschluss Richtung Wilhering übernehmen. Für den ostseitigen Anschluss zum Radweg an der Donaulände wäre ein Ausbau des gerade sanierten Steges über die Untere Donaulände auch mit wesentlich weniger Umweg verbunden als die Wendelrampe.
<h2>Verbreiterung auch auf der Ostseite</h2>
An der unbefriedigenden Lösung der Radfahrverhältnisse in Fahrtrichtung Nord für Radfahrer, die nach Urfahr Zentrum und Urfahr West wollen und weiterhin den Gehsteigradweg auf der Ostseite verwenden, würde sich bei Beschränkung des Ausbaues auf die Westseite nichts ändern. Es wird nicht möglich sein, den überwiegenden Teil des Radverkehrs von Linz nach Urfahr über die Westseite der Brücke und Fiedlerstraße und Bernaschekplatz zu lotsen, weil das für einen Teil der Zielpunkte einen Mehrweg darstellt.
Die Verbreiterung der Radwege auf der Nibelungenbrücke dient ja nicht nur der Ermöglichung des Radgegenverkehrs, sondern vor allem auch der Attraktivierung und Erhöhung der Sicherheit des Richtungsverkehrs nach Norden. Damit können diese regelmäßig auftretenden brenzligen Situationen (Kollisionsgefahr mit Fußgängern und Absturzgefahr auf die Fahrbahn) weitgehend vermieden werden. Auf der Ostseite treten solche Situationen besonders häufig auf, da über den alltäglich schon sehr hohen Fußgängerverkehr speziell bei Veranstaltungen wie Urfahraner Markt, Klangwolke oder Ars Electronica die Kapazitäten des Gehsteigs nicht ausreichen. Das Kulturhauptstadtjahr 2009 wird die Situation außerdem noch verschärfen. 
Nachdem sich die Stadt Linz zur Einhaltung der RVS bekannt hat, wäre es nach fast einem Vierteljahrhundert Provisorium endlich an der Zeit, beidseitig ausreichende Breiten für den Radverkehr auf der Nibelungenbrücke zur Verfügung zu stellen. Unter Berücksichtigung der Bedeutung dieser Hauptachse, der Steigungsverhältnisse und dadurch stark unterschiedlichen Fahrgeschwindigkeiten, der teilweise starken Fußgängermengen, des zu erwartenden Radgegenverkehrs und auch des teils böigen Seitenwindes ist die geplante Breite von 3 m für den Radweg kaum größer als das Mindestmaß nach RVS.
Deshalb schlagen wir vor, auch die Verbreiterung an der Ostseite unmittelbar nach der Verbreiterung der Westseite in Angriff zu nehmen. Dabei muss aber auch eine Lösung für den Radverkehr (zumindest für die Fahrtrichtung Nord) vom dzt. Ende des Radweges in Höhe AEC bis zur Friedrichstraße gefunden werden. Außerdem muss auf der Ostseite der nördlichen Hauptplatzausfahrt ein Zweirichtungsradweg (entlang Finanzgebäude Ost) angeordnet werden, der auch den Radverkehr von der Brücke zum Hauptplatz aufnimmt.
Für die Verbesserung auf der Ostseite spricht auch, dass der Hauptteil des Radverkehrs in Richtung Norden weiterhin auf der Ostseite verlaufen würde. Sollte deutlich mehr Radverkehr auf die Westseite verlagert werden, würde die Leistungsfähigkeit der Rechtsabbiegespur des Kfz-Verkehrs von der Brücke zur Oberen Donaulände / Römerbergstollen am Brückenkopf Süd stark abnehmen, da die Radfahrer auf der Radfahrüberfahrt Vorrang haben und durch den nun in beiden Richtungen fließenden Radverkehr die Autofahrer viel öfter warten müssten. 
<h2>Kosten auch bei Gesamtlösung vertretbar</h2>
Dadurch würden die Kosten zwar noch einmal deutlich steigen (lt. Studie ca. 10 Mio EURO), im Verhältnis zu den beabsichtigten Investition für den Kfz-Verkehr und den Öffentlichen Verkehr würde sich diese Investition am wichtigsten Punkt für den Radverkehr in Linz noch immer in einem vertretbaren Rahmen halten. Die Initiative FahrRad geht davon aus, dass durch diese wesentliche Attraktivierung der Nibelungenbrücke und den Wegfall dieses Nadelöhrs im Linzer Radverkehrsnetz rund 2.000 Radfahrer mehr diese für den Radverkehr wichtigste Brücke in Linz überqueren werden.
Die Investitionskosten pro täglichem Weg (spezifische Kosten) im Bezug auf die zusätzlichen Wege würden demnach betragen:
<blockquote>10 Mio EURO / 2.000 = 5.000,- pro täglichem Weg</blockquote>
Im Vergleich dazu soll für 5.000 zusätzliche Fahrgäste beim Regio-Liner über 500 Mio. EURO ausgegeben werden, das sind € 100.000,- pro täglichem Weg. Die spezifischen Kosten des Regio Liners sind damit ca. 20 mal so hoch als bei der beidseitigen Verbreiterung der Nibelungenbrücke.Der Regio-Liner soll rd. 2.000 Fahrgäste über die Donau führen, ca. gleich viele wie zusätzliche Radfahrer durch die Verbreiterung der Nibelungenbrücke aktiviert werden könnten. Doch während für die Radlösung „nur“ 10 Mio EURO erforderlich sind, ist für die Donauquerung des Regio Liners für die gleiche Zahl an Verkehrsteilnehmern der 10-fache Betrag auf zubringen, wenn man ca. ein Drittel der Kosten der 2. Schienenachse durch Linz hier ansetzt.
Beim Projekt Westring soll nur für die Erhöhung der Sicherheit für die 2. Tunnelröhren 200 bis 300 Mio EURO zusätzlich ausgegeben werden und das für 30.0000 Kfz pro Tag. Die Verbreiterung der Nibelungenbrücke wäre in erster Linie auch eine Maßnahme zur Erhöhung der Sicherheit für die Radfahrer auf der Nibelungenbrücke. Für die angenommenen 5.000 täglichen Radfahrer wären ca. 10 Mio EURO aufzubringen, also 2.000 .- je täglichem Radfahrer.Beim Projekt Westring müsste für dieses zusätzliche Sicherheitspaket 10.000,- je täglichem Verkehrsteilnehmer aufgewendet werden, also das Fünffache der Brückenverbreiterung für den Radverkehr.
Im Vergleich zu den oben erwähnten teuren Projekten für ÖV und MIV wären diese 10 Mio. Euro für den Radverkehr also eine kostengünstige Investitition.Die Nibelungenbrücke ist die wichtigste Donauquerung für den Radverkehr in Linz. Mit 10 Mio. Euro kommt die beidseitige Verbreiterung der Nibelungenbrücke deutlich billiger als die vor einigen Jahren geplante Radbrücke über die Donau. Nachdem eine Verbesserung auf der Nibelungenbrücke auch bei Errichtung der Radbrücke notwendig geworden wäre, ist diese Konzentration auf die Nibelungenbrücke der effizienteste Mitteleinsatz.
<h2>Enormer Nutzen bei vergleichsweise geringen Kosten</h2>
In Salzburg wurden in den letzten Jahren 6 Mio EURO in die Verbesserung der Radinfrastruktur im Umfeld der Staatsbrücke investiert und dadurch einerseits die Sicherheit des Radverkehrs wesentlich erhöht, zum anderen aber vor allem durch die gesteigerte Attraktivität der Verbindungen die Radverkehrsmengen vervielfacht. Ähnliches ist im Falle des Ausbaues bei der Nibelungenbrücke in Linz zu erwarten.
Die 10 Mio EURO für die beidseitige Verbreiterung der Nibelungenbrücke wären die erste wirklich größere Investition in die Radinfrastruktur im Großraum Linz. Was dem Radverkehr wirklich zustehen würde hat die Initiative FahrRad bereits vor 4 Jahren in ihrer <link http://http:http://www.ifahrrad.at/kostenstudie - external-link-new-window>Studie über die Verhältnismäßigkeit der Verkehrsausgaben im Großraum Linz aus der Sicht des Radverkehrs</link> angesprochen. In Anlehnung an die in den letzen Jahren im Nahbereich der Nibelungenbrücke errichteten bzw. im Bau befindlichen Kulturbauten Lentos, AEC und Südflügel des Schlosses wäre die Verbreiterung der Nibelungenbrücke wirkliche Verkehrskultur.Von den Vorteilen dieser 10 Mio € teuren Verbreiterung würden pro Jahr 1.000.000 RadfahrerInnen profitieren, ca. 4 mal so viele wie die Summe der Besucher des erwähnten 90 Mio € teuren Musemstrios.
<h2>Bei Nichterrichtung der östlichen Verbreiterung Umwidmung einer Fahrspur als Mindestforderung</h2>
Sollte man sich zu dieser Gesamtlösung nicht durchringen können, dann wäre als Mindestforderung für den Radverkehr die Umwandlung des rechten Fahrstreifens in Richtung Norden für den Radverkehr zu sehen.Diese Spur könnte als Umweltspur nur von Radfahrern und Bussen (mit Tempo 30) Richtung Norden befahren werden. Die nach Norden führende dritte Spur ist verkehrstechnisch nicht wirklich notwendig und stellt in den Spitzenzeiten in erster Linie einen sehr teuren Stauraum für bis zu 40 Kfz dar. Gerade im Kulturhauptstadtjahr 2009 wäre es eine wichtige touristische Aufwertung, wenn der ostseitige Gehsteig zur Gänze den Fußgängern zur Verfügung gestellt werden könnte, die dann von Radfahrern ungestört Schnappschüsse machen und Linz an der Donau in aller Ruhe „in den Kasten holen“ könnten.
<link 148 - internal-link>&gt;&gt; zur Seite <b>Schwerpunkt Nibelungenbrücke</b> der ifahrrad</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Nibelungenbrücke</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 20:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radfahrfreundlichere Bauordnung in OÖ</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=82&#38;cHash=a9807e9c8d9c009c37eb9479ea8991f7</link>
			<description>Laut Verordnung müssen künftig bei Neubauten erstmals auch Parkplätze oder Garagen für Fahrräder eingeplant werden, nicht mehr nur die Anzahl von Pkw-Stellplätzen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Radfahren gilt als eine der umweltfreundlichsten Fortbewegungsarten (neben den Fußgängern). Das Fahrrad hat jedoch noch einen zu geringen Stellenwert in unserer automobil-orientierten Gesellschaft. Derzeit primär für die Freizeitgestaltung eingesetzt, muss es gelingen, den Alltags-Radverkehr stark zu forcieren. Nur so kann es gelingen, den motorisierten Individualverkehr („MIV“) wesentlich zu reduzieren und die Lebensqualität deutlich zu steigern. Sinnvolle Abstellmöglichkeiten von Fahrrädern in geeigneten Fahrradabstellanlagen fördern die Benutzung des Fahrrads. Gut platzierte Fahrradabstellanlagen werten zudem das Image und Erscheinungsbild der Orte und Städte auf, tragen wesentlich zu einem besseren Verkehrsfluss der Fußgänger bei und verhindern wild abgestellte Fahrräder.
Ein wichtiger Schritt in diese Richtung wurde bereits 2006 in der Novelle des BauTG durch den Einsatz der  grünen Landtagsabgeordneten Maria Wageneder gesetzt, indem erstmals ebenerdig geeignete und überdachte Abstellplätze für Fahrräder vorgeschrieben wurden. Diese noch sehr allgemein gehaltene Bestimmung im BauTG wurde nun in der BauTV durch die Vorschreibung von Anzahl und Art der Abstellplätze konkretisiert. Hier konnte die Initiative FahrRad OÖ wesentliche Beiträge zu den Bedürfnissen der Alltagsradlern einbringen. Eine wichtige Forderung war dabei, dass die Anforderungen an Abstellanlagen – insbesondere hinsichtlich Schutz vor Vandalismus, Diebstahl und Witterung – bei längerer Abstelldauer (Arbeitspendler, Wohnbereich,..) entsprechend hoch angesetzt werden. 
Eigentlich ist es traurig, dass man Wohnbauträgern, Geschäften, Betrieben, Schulen und Freizeiteinrichtungen im Bauverfahren vorschreiben muss, dass sie 1. ausreichend Stellplätze zur Verfügung stellen und 2. die Fahrradabstellanlagen so konzipieren, dass diese auch genützt werden, va. von Alltagsradlern und Besuchern. Die Erfahrung zeigte jedoch, dass es erforderlich ist, da Planer und Entscheidungsträger mangels eigener Erfahrungen oft nicht die Bedürfnisse von Radfahrern kennen, oder ganz auf das Fahrrad vergessen.
<h3>Die wichtigsten Vorschriften</h3>
<ul><li>Die Anzahl (Summe) der Fahrrad-Stellplätze hat mindestens fünf zu betragen und erhöht sich je nach Anzahl an Besuchern, Kunden, Arbeitnehmern bzw. Wohnnutzfläche.</li><li>Mindestbreite 0,7 m und Mindestlänge 2 m. </li><li>Die Stellflächen sind im Übrigen mit geeigneten, Schäden an den Fahrrädern (insbesondere an den Felgen) ausschließenden Vorrichtungen zum standsicheren Abstellen auszustatten (z.B. Anlehnbügel, Rahmenhalter, Wandgeländer, etc.). Das bedeutet das „Aus&quot; für die berühmt-berüchtigten Felgenkiller. </li><li>Vorgeschriebene Überdachung ab 5 Stellplätzen.</li></ul>
<link fileadmin/ifahrrad/bauordnung/ooe-bauordnung-radabstellanlagen.pdf _blank download>Vollständiger Text als PDF-Datei</link><br /> 
<h3>Oberösterreich übernimmt Vorreiterrolle</h3>
Zum Jahreswechsel soll die Verordnung dann in Kraft treten. Oberösterreich ist dann mit der Verordnung das erste Bundesland, das Fahrradgaragen oder -abstellplätze verpflichtend vorschreibt. Bisher gibt es in den Bundesländern nur Vorgaben, wonach in Wohnbauten Abstellräume existieren müssen. Die Steiermark überlegt auch eine entsprechende Novelle und hat das oberösterreichische Bautechnikgesetz bereits angefordert. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 21:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Freie Rad - gratis Radverleih in Linz</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=75&#38;cHash=c3ce793f32878a059c7ca4ad08d2829c</link>
			<description>Hannes Plank startete im Mai in Eigeninitiative einen Gratis-Radverleih, indem er alte, von ihren BesitzerInnen nicht mehr benötigte Räder herrichtete und sie zu Freien Rädern machte. Elf freie Räder sind derzeit in Linz verfügbar.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Radverleihsysteme sind für eine konsequente Radverkehrsförderung sehr wichtig. Wie das Beispiel Paris gezeigt hat, konnte der Radverkehrsanteil durch die Einführung eines flächendeckenden Radverleihsystems sprunghaft erhöht werden; wo vor einem Jahr noch jedeR der Meinung war, dass Radfahren in Paris viel zu gefährlich sei, wird Paris nun von RadfahrerInnen förmlich überschwemmt. In Linz scheiterte die Einführung eines Leihradsystems im Herbst 2006 an der komplizierten Bedienung des Systems, der mangelhaften Bewerbung sowie dem ungünstigen Zeitpunkt. Gerade für das Kulturhauptstadtjahr 2009 wäre eine Radleihsystem bitter nötig, doch der von der Initiative FahrRad diesbezüglich eingereichte Vorschlag wurde leider von der Stadt Linz nicht aufgegriffen.  
Der integrative Tanzpädagoge Hannes Plank startete im Mai in Eigeninitiative einen Gratis-Radverleih, indem er alte, von ihren BesitzerInnen nicht mehr benötigte Räder herrichtete und sie zu Freien Rädern machte: <em>"Ich habe den Wunsch, dass ein Fahrrad für mich&nbsp;da ist,&nbsp;wenn ich gerade eines brauche. Diesen Wunsch erfülle ich mir und denen die sich das auch wünschen! Beginnen tu ich damit mal im Raum Linz. </em><em>Ich sammle und repariere alte Räder. Ich&nbsp;werde sie soweit bemuttern, dass ich sie in die Freiheit entlassen kann. Klar braucht es eine nette Klingel und ein Licht."</em>
Freie Fahrräder sind mit einem weißen Klebeband oder einem Stoffsegel mit der Aufschrift <em>„Das freie Rad – jeder darf mich auf eigene Verantwortung benützen“ </em>gekennzeichnet und tragen den Vornamen der ehemaligen Besitzer. Die Räder selbst sind sehr verschieden, teilweise haben sie nur drei oder gar keine Gänge; "<em>Rennräder entschleunige ich mit einen&nbsp;gemütlichen Lenker".</em>
Am 16. Mai haben er und seine HelferInnen elf Räder im Linzer Zentrum „freigelassen“. Hannes Plank schreibt dazu auf seiner Homepage: <em>"Danke für's mithelfen, meinen und den befreundeten Kindern, Monika und den befreundeten Erwachsenen, und speziell meiner Mutter, die mir besondere Freude machte, sie überstellte ein uraltes wunderbares Waffenrad."</em>
Etwa die Hälfte der freigelassenen Räder hat Hannes Plank in letzter Zeit noch gesichtet, manche davon an ganz anderen Stellen. Er ist sehr positiv überrascht, dass bisher noch alle gesichteten Räder intakt sind, entgegen den Prophezeiungen, dass sie innerhalb kürzester Zeit zerstört würden. Ein paar weitere Räder möchte er im Lauf des Sommers noch nach und nach in Umlauf bringen. 
<em>"Du kannst diese Idee unterstützen indem du mir Räder zukommen läßt, ich glaub da lehnt jede Menge in den Kellern herum. Hej, Räder lieben es gefahren zu werden anstatt sich die Räder eckig zu stehen. Also melde dich bitte bei mir wenn du was für mich hast. Es sollten halt vor allem Räder sein die von Erwachsenen gefahren werden können. Es kann auch wirklich schon ganz klapprig sein, für eine kurze Strecke in der Stadt genügt ein einfaches Rad. Ja und du darfst ihm/ihr deinen Namen geben, ist doch nett oder?! Dann kann ich natürlich auch Teile gebrauchen: Lichter, Klingeln, Mäntel, Kotflügel, Bremshebel für gerade Lenker, Sättel Felgen... bzw. kann ich aus mehreren Rädern ein fittes Rad&nbsp;zusammeln basteln."&nbsp;</em> 
Jeder der ein Rad daheim hat, das er nicht mehr braucht, kann es auch selbst zu einem freien Rad machen, auch außerhalb von Linz. Die Aufkleber sind bei Hannes Plank erhältlich: <em>„Dann wäre die Idee etwas größer gedacht, und ich müsste nicht alles alleine machen.“</em>.
Schließlich besteht noch die Möglichkeit, Geld zu spenden. Obwohl die meisten Leute von dem Projekt zwar gleich begeistert sind, hat bisher noch niemand Geld für das Projekt gespendet - aber hoffentlich ändert sich das noch...
<em>"Wenn ihr ein freies Rad seht, fahrt es ein Stück genießt die Freiheit, oder mailt mir wenn ihr mal eins fahren gesehen oder selbst gefahren habt. Erzählt es weiter, macht mit, gebt mir Rückmeldung... wenn eins kaputt ist nehmt euch drum an oder benachrichtigt mich. Helft mir einen kleinen Traum zu Leben!"</em>
Telefon Hannes Plank: 0680/3014132 
 Spenden: BAWAG Blz: 14000 Knr. 43410006929<br />Verwendungszweck: "Spende: Das freie Rad"]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 15 Jun 2008 23:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Machbarkeitsstudie zur Nibelungenbrücke liegt vor</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57&#38;cHash=e35d07b57c6cb2fd0e09fe8c508d4de1</link>
			<description>16.4.2008: Die von der Initiative FahrRad geforderte Machbarkeitsstudie zur Neugestaltung der Radfahr- und Fußwege auf der Nibelungenbrücke liegt nun vor. In der Studie der Expertengruppe wird vorgeschlagen, die Brücke (derzeit) nur auf der Westseite zu verbreitern. Dort könnten Geh- und Radwege in beiden Richtungen geführt werden. Die Anbindung an die tiefer gelegenen Radwege entlang der Donau soll durch gewendelte Rampen erfolgen.
Das Denkmalamt stimme diesen Vorschlägen zu, sagt Stadtrat Jürgen Himmelbauer. Knackpunkt des Projektes seien die hohen Kosten: &quot;Es gibt noch keine Aufteilung zwischen Land und Stadt.&quot; (Quelle: OÖN Artikel) 
15.5.2008: Die Studie im Mobilitätsausschuss vorgestellt, jetzt wird das Ergebnis in den Fraktionen durchbesprochen.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[16.4.2008: Die von der Initiative FahrRad geforderte Machbarkeitsstudie zur Neugestaltung der Radfahr- und Fußwege auf der Nibelungenbrücke liegt nun vor. In der Studie der Expertengruppe wird vorgeschlagen, die Brücke (derzeit) nur auf der Westseite zu verbreitern. Dort könnten Geh- und Radwege in beiden Richtungen geführt werden. Die Anbindung an die tiefer gelegenen Radwege entlang der Donau soll durch gewendelte Rampen erfolgen.
Das Denkmalamt stimme diesen Vorschlägen zu, sagt Stadtrat Jürgen Himmelbauer. Knackpunkt des Projektes seien die hohen Kosten: "Es gibt noch keine Aufteilung zwischen Land und Stadt." (Quelle: <link http://www.nachrichten.at/ - external-link-new-window>OÖN</link> Artikel) 
15.5.2008: Die Studie im Mobilitätsausschuss vorgestellt, jetzt wird das Ergebnis in den Fraktionen durchbesprochen.
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Nibelungenbrücke</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 May 2008 12:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Initiative FahrRad mit Solidaritätspreis 2008 der oberösterreichischen Kirchenzeitung ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=76&#38;cHash=e2088465f4fb779e6c12f9f560a88b14</link>
			<description>Am 15. Mai wurde der Initiative FahrRad der Solidaritätspreis 2008 der oö Kirchenzeitung verliehen. Der Preis wurde in den Kategorien Einzelpersonen, Gruppen, Jugend vergeben. Es waren insgesamt neun Preisträger mit verschiedensten Beiträgen im Sinne gesellschaftlicher Solidarität, Wahrung der Umwelt, Engagement für den Nächsten anwesend. Der Steinerne Saal des Landhauses war voll mit Prominenz, Preisträgern und Sympathisanten. 
Nach der offiziellen Begrüßung und einem Interview mit LH Pühringer, LR Ackerl und Altbischof Aichern fand die Verleihung statt, wobei die Aktivitäten der einzelnen Preisträger gewürdigt wurden.  
Der Festakt wurde mit  Musik und artistischen Darbietungen der Show- und Akrobatikgruppe Flying Edis aufgelockert, der Mitglieder mit und ohne Beeinträchtigungen angehören. Beim anschließenden Buffet, zu dem der Landeshauptmann einlud, ergaben sich noch eine Reihe interessanter Gespräche.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 15. Mai wurde der Initiative FahrRad der Solidaritätspreis 2008 der oö Kirchenzeitung verliehen. Der Preis wurde in den Kategorien Einzelpersonen, Gruppen, Jugend vergeben. Es waren insgesamt neun Preisträger mit verschiedensten Beiträgen im Sinne gesellschaftlicher Solidarität, Wahrung der Umwelt, Engagement für den Nächsten anwesend. Der Steinerne Saal des Landhauses war voll mit Prominenz, Preisträgern und Sympathisanten. 
Nach der offiziellen Begrüßung und einem Interview mit LH Pühringer, LR Ackerl und Altbischof Aichern fand die Verleihung statt, wobei die Aktivitäten der einzelnen Preisträger gewürdigt wurden.&nbsp; 
Der Festakt&nbsp;wurde mit &nbsp;Musik und artistischen Darbietungen der Show- und Akrobatikgruppe Flying Edis aufgelockert, der Mitglieder mit und ohne Beeinträchtigungen angehören. Beim anschließenden Buffet, zu dem der Landeshauptmann einlud, ergaben sich noch eine Reihe interessanter Gespräche.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Erlebtes</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 May 2008 08:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einbahnöffnungen Linz 2008</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=73&#38;cHash=46a6f962b9b9f8b3ac1a2ee5dc5be2a4</link>
			<description>Am 13. Mai 2008 fand eine Besichtigung der von der Initiative FahrRad zur Öffnung für RadfahrerInnen vorgeschlagenen Einbahnen gemeinsam mit Stadtplanung und Polizei statt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Von 17 Einbahnen bzw. Einbahnabschnitten sind 3 bereits zur Öffnung verordnet, 9 könnten aus der Sicht der Verkehrsplaner geöffnet werden. Für die restlichen 5 wird zur Zeit eine Öffnung leider nicht für möglich gehalten, obwohl sie teilweise für den Radverkehr sehr wichtig wären.
<h2>Öffnung wird umgesetzt</h2>
<h4>Rathausgasse (vom Hauptplatz bis zum Pfarrplatz)</h4>
Das Radfahren gegen die Einbahn ohne Mehrzweckstreifen und Wartepflicht bei Gegenverkehr wurde bereits verordnet. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41114&path=4pr3oa4s53nc _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Starhembergstraße (von Goethestraße bis zur Mozartstraße)</h4>
Das Radfahren gegen die Einbahn mittels Mehrzweckstreifen befindet sich bereits im Verfahren. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41316&path=5bb4085gf4dv _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Sophiengutstraße (Teilstück)</h4>
Das Radfahren gegen die Einbahn ohne Mehrzweckstreifen wurde bereits verordnet. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41514&path=4q55bu4q35am4pm59i4ov58x4m357u4fa55o _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h2>Öffnung (teilweise) möglich</h2>
<h4>Bismarckstraße (vom Hessenplatz hin zur Landstraße)</h4>
Radfahren gegen die Einbahn ist höchstens im Abschnitt zwischen Humboldtstraße und Schubertstraße mittels Mehrzweckstreifen möglich. Der Abschnitt Landstraße - Hessenplatz wird nicht für möglich befunden, obwohl dieses Teilstück für die Querverbindung Landstraße - Cityradweg sehr wichtig wäre. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41315&path=56b47153s481 _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Lustenauerstraße (zwischen Hessenplatz und Dinghoferstraße)</h4>
Die Öffnung der Einbahn in diesem Bereich wird ohne Mehrzweckstreifen als vertretbar angesehen, allerdings muss die Situation in den Kreuzungsbereichen noch konkret überarbeitet werden. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41215&path=55x44i58k43i _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Eisenhandstraße (Reststrecke)</h4>
Radfahren gegen die Einbahn wird mit Mehrzweckstreifen empfohlen. Im nördlichen Bereich wird die Fahrbahn aber so schmal, dass bauliche Maßnahmen erforderlich sind. Da eine reguläre Zufahrt zur Eisenhandstraße im Kreuzungsbereich mit der Elisabethstraße nicht möglich ist (ev. über den Museumspark), hat die Öffnung der Einbahn nur für direkte Bewohner eine Bedeutung. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41215&path=55k3py5cs3xg _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Lederergasse (von Prunnerplatz bis Pfarrplatz)</h4>
Die Öffnung der Einbahn ist aufgrund des niedrigen Verkehrsaufkommens ohne Mehrzweckstreifen durch einen niveaugleichen Ausbau möglich. Das Projekt wird im nächsten Bauprogramm aufgenommen. In Verbindung mit der Öffnung der Rathausgasse wird damit ein wesentlicher Lückenschluss der Radroute vom Hauptplatz zum Posthof geschaffen. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41115&path=4zg3mr4xe3mf4w13mj4vi3mp _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Harrachstraße </h4>
Die Öffnung der Einbahn zw. Dametzstraße und Elisabethstraße ist nur dann möglich, wenn die derzeitigen Schrägparkplätze in Längsparkplätze umgewandelt werden. Die dadurch vorhandene FbB würde auch einen Mehrzweckstreifen ermöglichen. Im Abschnitt Elisabethstraße  bis Betlehemstraße ist aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens in diesem Bereich ohne Mehrzweckstreifen vertretbar. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41215&path=56q3yc4z940g _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Klosterstraße</h4>
Die Errichtung eines&nbsp;Mehrzweckstreifen gegen die Einbahn soll entweder im Rahmen der fälligen Erneuerung der  Pflastersteine durchgeführt oder ins nächste Bauprogramm aufgenommen werden. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41114&path=4pk3sl4mt3ua4m33u4 _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Südtirolerstraße</h4>
Die Öffnung der Einbahn mittels Mehrzweckstreifen soll in das Konzept für die Umgestaltung der Südtirolerstraße eingearbeitet werden. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41315&path=51k4cv55k4nt _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Weingartshofstraße</h4>
Die Öffnung der Einbahn ist mit oder ohne Errichtung eines Mehrzweckstreifen möglich.<br />In den nächsten Jahren wird mit fortlaufender Verbauung der im Bereich des Wissensturms begonnene Radweg weiter in Richtung Coulinstraße ausgebaut werden. Als Übergangslösung würde sich das Radfahren gegen die Einbahn anbieten. Über das Teilstück zw. Coulinstraße und Volksgartenstraße kann aufgrund der derzeitigen Baustelle keine Aussage getroffen werden. Auf alle Fälle soll bei der Neugestaltung des Gehsteiges der Platzbedarf für einen eventuellen Mehrzweckstreifen berücksichtigt werden. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41414&path=4w14sa4qc51m _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Bethlehemstraße</h4>
Um das Radfahren gegen die Einbahn zu ermöglichen, wäre die Auflassung von 10 Parkplätzen erforderlich.&nbsp; <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41215&path=4y93w84zo3vc50g3ux52m3vc5693vr _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h2>Öffnung nicht möglich</h2>
<h4>Stichstraße vom Bahnhof zur Wienerstraße</h4>
Da es sich hierbei um eine Privatstraße der ÖBB handelt, und von den Zuständigen eine klare Absage bzgl. Radfahren gegen die Einbahn erteilt worden ist, ist eine Öffnung dieser Einbahn nicht möglich. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41415&path=53g4so5274ut _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Schillerstraße</h4>
Obwohl die Schillerstraße sehr gut einsichtig und mit wenig Verkehr belastet ist, ist aus Sicht der Verkehrsplanung und der Polizei das Radfahren gegen die Einbahn ohne Mehrzweckstreifen aufgrund der vorherrschenden Schrägparkplätze zu gefährlich. Die Errichtung eines Mehrzweckstreifen ist aufgrund der geringen FbB nicht möglich. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41315&path=5io4944z54hc _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Lustenauerstraße (bis zur Kantstraße)</h4>
Die Straße ist für die Errichtung eines Mehrzweckstreifen zu schmal und ohne entsprechende Absicherung ist aus Sicht der Polizei und der Verkehrsplanung das Radfahren gegen die Einbahn aufgrund der Schrägparker zu gefährlich. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41216&path=56s4715f7444 _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Rechte Donaustraße (vom Pfarrplatz bis hin zum Lentos)</h4>
Radfahren gegen die Einbahn in diesem Abschnitt würde einen wesentlichen Lückenschluss für RadfahrerInnen für die direkte Verbindung von Hauptplatz und Radweg an der unteren Donaulände bewirken. Das einzige Problem ist die aus Sicht der Verkehrsplanung zu gefährliche Querung der Unteren Donaulände. Solange es keine Lösung für diesen Bereich gibt, ist das Radfahren gegen die Einbahn in diesem Abschnitt aus der Sicht von Verkehrsplanung und Polizei nicht denkbar. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41115&path=4v73mr4uz3ia4ut3hw _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Museumstraße</h4>
Das Radfahren gegen die Einbahn würde die Auflassung eines der beiden Fahrstreifen bedeuten. Obwohl das bereits über einen längeren Zeitraum aufgrund einer Baustelle der Fall war, wird es aufgrund des hohen Verkehrsaufkommen und der beiden Bus-Linien 26 und 27 als &quot;nicht denkbar&quot; angesehen. Außerdem gäbe es für diesen Abschnitt &quot;ausreichende Alternativ-Routen&quot;, die allerdings mit Umwegen verbunden sind. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41115&path=4wx3qp50e3pj _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Einbahnen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 May 2008 18:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Initiative Fahrrad fordert Radverkehrskampagne in OÖ</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=67&#38;cHash=a961ef81d56cd6b7367f57eba4e26f9a</link>
			<description>Die Initiative Fahrrad fordert für 2009 den Start einer fünfjährigen Radverkehrskampagne in Oberösterreich, die den Radverkehrsanteil verdoppeln soll. Während mehrere andere Bundesländer das verkehrspolitische Potenzial des Radverkehrs entdeckt haben und entsprechende Radschwerpunkte und –Kampagnen durchgefürt bzw. gestartet haben oder gerade vorbereiten, gibt es in OÖ keinerlei verstärkte Bemühungen zur Förderung des Alltagsradverkehrs.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Verkehr ist in Oberösterreich bereits jetzt eines der Hauptprobleme für die Umweltbelastung. Mit einem Zuwachs von 90% bei den CO2-Emissionen seit 1990 ist der Verkehr in Oberösterreich Klimakiller Nummer 1. Ohne klare Trendwende in der Verkehrspolitik besteht keinerlei Chance, in OÖ die Kyoto-Ziele zu erreichen.
Seit 1992 ist der MIV (motorisierter Individualverkehr)-Anteil stark auf Kosten des Fußgängerverkehrs und des Öffentlichen Verkehrs gestiegen. Diese Verschiebung ist vorwiegend eine Folge des forcierten Ausbaues der Straßeninfrastruktur, der zunehmenden Motorisierung als Folge des wachsenden Wohlstandes, der anhaltenden Zersiedelung sowie der fehlenden Kostenwahrheit im Verkehr. Ohne wirksame gegensteuernde Maßnahmen lassen laut Prognosen des Landes OÖ die herrschenden Trends eine weitere Zunahme des MIV erwarten.
Während mehrere andere Bundesländer das verkehrspolitische Potenzial des Radverkehrs entdeckt haben und entsprechende Radschwerpunkte und –Kampagnen durchgefürt bzw. gestartet haben oder gerade vorbereiten (Vorarlberg, NÖ: Radlandkampagne 2007 – 2012, Steiermark: Radschwerpunkt 2007 – 2012, Tirol: in Vorbereitung), gibt es in OÖ keinerlei verstärkte Bemühungen zur Förderung des Alltagsradverkehrs und keinerlei zusätzliche Mittel dafür.In der oberösterreichen Radverkehrspolitik und -planung kommt der Alltags-Radverkehr viel zu kurz; der Schwerpunkt lag und liegt in Oberösterreich bei der Errichtung eines touristischen Radverkehrsnetzes. 
Die Initiative Fahrrad fordert für 2009 den Start einer fünfjährigen Radverkehrskampagne in Oberösterreich, die den Radverkehrsanteil <strong>von 6 - 7 % auf 12 - 14% </strong>verdoppeln soll  (zum Vergleich: Vorarlberg hat einen 14%igen Radanteil). Dies erfordert massive Anstrengungen auf verschiedenen Ebenen. Der große Vorteil einer Steigerung des Alltagsradverkehrs besteht in der absoluten Win-Win-Situation für alle: mehr Radverkehr fördert die Gesundheit der Menschen, tut der Umwelt gut, reduziert den Ausstoß klimaschädlicher Abgase, trägt zu einer Verkehrsentlastung (des MIV) bei und ist im Vergleich zu allen anderen Verkehrsarten sehr kostengünstig.
Erforderlich ist ein Bündel verschiedener Maßnahmen auf mehreren Ebenen. Dabei sollte auf den Erfahrungen der Fahrradkampagnen anderer Bundesländer aufgebaut werden. Grundsätzlich muss unterschieden werden zwischen Maßnahmen zur Förderung der <strong>Fahrradinfrastruktur </strong>sowie Soft Skills im Bereich <strong>Information, Bewusstseinsbildung und Imagearbeit. </strong>Für diese Maßnahmen sind zusätzlich zu den bestehenden Budgetmitteln mindestens 3 bis 5 Mio Euro pro Jahr erforderlich. Davon sollte nicht mehr als 50 % für Infrastrukturmaßnahmen und die anderen Mittel für Informations- und Imagemaßnahmen veranschlagt werden. Zum Vergleich: Das Straßenbaubudget der letzten Jahre in OÖ betrug zwischen € 200-300 Mio Euro.
Ein zentraler Ansatzpunkt zu einer effizienten Förderung des Alltagsradverkehrs ist die Bestellung eines fachlich versierten, mit entsprechenden Kompetenzen und Ressourcen ausgestatteten vollbeschäftigten Radverkehrsbeauftragten/einer -beauftragten des Landes, der/die als Koordinierungs-, Vernetzungs- und Impulsstelle sowie als Ansprechpartner für Radverkehrsfragen auf Landes- und Gemeindeebene fungieren soll. Derzeit fehlt es in vielen oö. Gemeinden an fundiertem Wissen darüber, wie Alltagsradverkehr wirkungsvoll gefördert werden kann. Und es fehlt vor allem eine realistische Einschätzung über das Problemlösungspotenzial, das im Radfahren steckt. Hier könnte ein Radverkehrsbeauftragter eine wesentliche Schlüsselrolle spielen, um radverkehrsfördernde Initiativen in Gang zu setzen, zu koordinieren sowie fachlich zu begleiten.
>> <link 188 - internal-link>Weitere Informationen im Schwerpunkthema</link>
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 May 2008 10:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Homepage der Initiative FahrRad OÖ</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=63&#38;cHash=f8b549493777f1b27ddf6e70d2574d7e</link>
			<description>Übersichtlichere und flexiblere Strukturierung der ifahrrad-Homepage sowie einige neue Features mit Hilfe des Content Management Systems TYPO3</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neue ifahrrad-Homepage präsentiert sich zunächst&nbsp; im gewohnten Design. Die bisherige Startseite ist allerdings verschwunden, sie wurde durch die Seite <link 137 - internal-link>Aktuelles</link> ersetzt, sodass der Betrachter der Seite sofort mit den aktuellsten Informationen versorgt wird, ohne sich erst in 2 Untermenüs vorzuarbeiten. Zusätzlich gibt es auch einen übersichtlichen Terminkanlender, aktuelle Aktionen sowie eine zufällige Auswahl unserer reichhaltigen Alltags-, Sicherheits- und Ausflugstipps. Links oben befindet sich ein Suchfeld, mit dem jederzeit auf der gesamten Seite nach Stichwörtern werden kann.
Stichwortartig ein paar Höhepunkte der neuen Seite:<br /> 
<ul><li><link 137 - internal-link>Aktuelle Meldungen</link> mit Filterung nach speziellen Themen, z.B. Nibelungenbrücke</li><li>Eininge neue aktuelle Meldungen mit Fotos, die teils bisher nur in den OÖ-Ausgaben der Zeitung Drahtesel zu lesen war - und natürlich weiterhin ein</li><li> <link 152 - internal-link>Archiv</link> mit allen Drahtesel Ausgaben der letzten Jahre;<br />   </li><li>Eigenes Menü <link 138 - internal-link>Schwerpunktaktionen</link></li><li><link 140 - internal-link>Tipps</link>: neues Untermenü: <link 179 - internal-link>Alltagsradfahren</link></li><li><link 140 - internal-link>Tipps</link>: <link 155 - internal-link>Ausflugstipps</link>:&nbsp; Unterkategorien für Filterung nach Regionen und Eigenschaften, z.B. Bademöglichkeit</li></ul>
Die neue Seite baut auf dem modernen Homepage-Verwaltungssystem TYPO3 mit YAML auf, das vor allem eine wesentlich flexiblere Gestaltung der Menüstruktur ermöglicht.&nbsp; Auf unserer "alten" Homepage war durch die klassische HTML-Programmierung&nbsp; die Menügestaltung fix vorgegeben, daher mussten schon einige wichtige, in letzter Zeit neu dazugekommene Punkte als unscheinbare Unter-Unter-Menüpunkte ein Schattendasein fristen . Nun ist unsere Seite hoffentlich um einiges übersichtlicher und besser strukturiert: oben gibt es eine waagrechte Menüleiste mit den wichtigsten Menüpunkten. Links befindet sich eine ausführliche senkrechte (und dadurch nicht platzbeschränkte) Menüleiste, wo dann auch die Untermenüs aufklappen. Die gesamte Menüstruktur kann dank TYPO3 jederzeit einfach erweitert und umstrukturiert werden.
Die alte Seite ist übrigens unter <link http://www.ifahrrad.at/index.html>http://www.ifahrrad.at/index.html</link> noch weiterhin erreichbar, wird aber nicht mehr aktualisiert.
<strong><br /> </strong>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 May 2008 15:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welser Radler Homepage online</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=24&#38;cHash=7a651129c4d21a5855a5849797bb153c</link>
			<description>Nach ersten formlosen Gesprächen im Herbst 2007 ist es nun soweit, die Homepage der Welser Radler ist im Begriff fertig zu werden. Christian Pacher, praktizierender Alltagsradler, stellte seine Arbeitskraft u. Zeit dem Verein Welser Radler ehrenamtlich zur Verfugung u. gestaltete die erste Homepage des Vereins. Nun kann man sich über die Arbeit, Geschichte u. Veranstaltungen des Vereins Welser Radler auf den Seiten der Homepage informieren u. auch Anregungen u. Wünsche (auch an Hr. Pedalobert) loswerden. Dies alles ist ein weiteres Zeichen für die unermüdliche Arbeit der Welser Radler u. ein Beitrag für eine noch  radfahrfreundlichere Stadt. Also einfach mal   www.welser-radler.at  anklicken!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach ersten formlosen Gesprächen im Herbst 2007 ist es nun soweit, die Homepage der Welser Radler ist im Begriff fertig zu werden. Christian Pacher, praktizierender Alltagsradler, stellte seine Arbeitskraft u. Zeit dem Verein Welser Radler ehrenamtlich zur Verfugung u. gestaltete die erste Homepage des Vereins. Nun kann man sich über die Arbeit, Geschichte u. Veranstaltungen des Vereins Welser Radler auf den Seiten der Homepage informieren u. auch Anregungen u. Wünsche (auch an Hr. Pedalobert) loswerden. Dies alles ist ein weiteres Zeichen für die unermüdliche Arbeit der Welser Radler u. ein Beitrag für eine noch&nbsp; radfahrfreundlichere Stadt. Also einfach mal&nbsp; <strong>&nbsp;<link http://www.welser-radler.at/>www.welser-radler.at</link></strong>&nbsp; anklicken!]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Welser Radler</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 May 2008 09:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>radlobby.at Homepage geht online</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=53&#38;cHash=8a81392c3a9eb629df9906ab3a7bb04f</link>
			<description>Unter dem Namen radlobby.at haben sich die österreichischen Fahrradorgansiationen zusammengefunden, um vor allem auf Bundesebene gemeinsam für eine fahrradfreundliche  Verkehrsgestaltung agieren zu können. Mit der neu geschaffenen Homepage unter www.radlobby.at gibt es nun einen Internetauftritt, der als Auftakt zu den gemeinsamen Aktivitäten gesehen werden soll. Änderungen der StVO, gesetzlich verankerte Richtlinien für sichere und effiziente Radverkehrsplanung und eine umfassende Radverkehrsförderung stehen u.a. im Forderungskatalog.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Namen <strong>radlobby.at</strong> haben sich die österreichischen Fahrradorgansiationen zusammengefunden, um vor allem auf Bundesebene gemeinsam für eine fahrradfreundliche  Verkehrsgestaltung agieren zu können. Mit der neu geschaffenen Homepage unter <link http://www.radlobby.at>www.radlobby.at</link> gibt es nun einen Internetauftritt, der als Auftakt zu den gemeinsamen Aktivitäten gesehen werden soll. Änderungen der StVO, gesetzlich verankerte Richtlinien für sichere und effiziente Radverkehrsplanung und eine umfassende Radverkehrsförderung stehen u.a. im <link http://www.radlobby.at/cms/index.php?id=25 - external-link-new-window>Forderungskatalog</link>.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 09:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwachsinn in Radgarage am Linzer Hauptbahnhof</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3&#38;cHash=604d9d9aaed47449dcb908e891d1dbb0</link>
			<description>Fassungslos ist die Initiative FahrRad OÖ im Hinblick auf die getroffene Regelung der Nutzung der Radgarage am Linzer Hauptbahnhof. Demnach müssen die RadfahrerInnen nach Ankunft am Hauptbahnhof zuerst das Gebäude verlassen müssen, einen Stock hinaufgehen, die Autostraße überqueren, dann über Fahrradlift oder Stiege wieder einen Stock hinunter, um überhaupt erst einmal bei ihrem in der Radgarage geparkten Rad zu sein. Der direkte und kürzestmögliche Zugang von der Bahnhofshalle war bisher einer der Hauptgründe für die Attraktivität der seit drei Jahren benutzbaren Radgarage. Die IFR appellierte in ihrer Presseaussendung vom 20.1.08 an die Verantwortlichen, eine für alle Beteiligten - nämlich auch die NutzerInnen dieser Radgarage - akzeptable Lösung zu finden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fassungslos ist die Initiative FahrRad OÖ im Hinblick auf die getroffene Regelung der Nutzung der Radgarage am Linzer Hauptbahnhof. Demnach müssen die RadfahrerInnen nach Ankunft am Hauptbahnhof zuerst das Gebäude verlassen müssen, einen Stock hinaufgehen, die Autostraße überqueren, dann über Fahrradlift oder Stiege wieder einen Stock hinunter, um überhaupt erst einmal bei ihrem in der Radgarage geparkten Rad zu sein. Der direkte und kürzestmögliche Zugang von der Bahnhofshalle war bisher einer der Hauptgründe für die Attraktivität der seit drei Jahren benutzbaren Radgarage. Die IFR appellierte in ihrer <link http://www.ifahrrad.at/documents/Presseaussendung_Radgarage_2008-01.pdf>Presseaussendung</link> vom 20.1.08 an die Verantwortlichen, eine für alle Beteiligten - nämlich auch die NutzerInnen dieser Radgarage - akzeptable Lösung zu finden.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Bahnhof Linz</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfahrungsbericht 1 Jahr autofrei </title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=17&#38;cHash=cd1edc89d5666b7da5d8f1c4f99b5540</link>
			<description>Wie das Fahrrad anstelle des Autos zum Hauptfortbewegungsmittel wurde - ein Erfahrungsbericht von Martin Kollroß. Radfahren als Selbstverständlichkeit und Luxus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Radfahrer war ich schon immer. Jedenfalls seit ich stolz auf die Stützräder verzichten konnte. Mit Erlangen des Führerscheins wurde ich auch zum Autofahrer, und kurze Zeit später zum Autobesitzer, woran sich knapp 15 Jahre lang nichts ändern sollte. Und ich schätzte diesen Luxus. Zwar vermied ich Autofahrten in der Stadt, ich erledigte diese Wege grundsätzlich mit dem Rad, genoss aber auch die Freiheit, jederzeit überall motorisiert hinzugelangen, und noch dazu eine beträchtliche Menge an Gepäck mitzunehmen. Das Auto als Selbstverständlichkeit.
Und nicht nur das. Das Auto als treuer Begleiter, als mobile Wohnraumerweiterung, man beginnt es zu verzieren, zu gestalten, einzurichten, man deutet auftretend Mängel um zu ´Macken´ und Eigenheiten, unterstellt ihm fast schon Persönlichkeit. Es wird zum wichtigen Teil im eigenen Leben, es prägt den finanziellen Jahreskreis. Was man bei all der Freude an der motorisierten Mobilität gern übersieht, beziehungsweise verdrängt, ist, dass ein Kfz große zeitliche und finanzielle Anforderungen an ihre(n) Besitzer(in) stellt, um es zu betreiben, zu warten und betriebsfähig zu erhalten. So kam es, als mein altes Auto nicht mehr gefahren werden durfte, dass mir zum ersten Mal in den Sinn kam: kein Auto - keine Sorgen.
Das neue Auto war dann ein Bus. Super. Viel Platz, viele Möglichkeiten, viel Arbeit, viele Kosten. Es entwickelte sich eine regelrechte Hassliebe. Diese währte gut zwei Jahre, bis sich auf Grund konstanter, wiederkehrender und kostspieliger Defekte letztendlich die Vernunft durchsetzte, und ich mein Gefährt verkaufte. Es war eine Erleichterung. 
Ich fasste den Entschluss, mindestens ein Jahr lang unmotorisiert durchs Leben zu wandeln. Ich genoss es von Anfang an, und war erstaunt, dass dieser für mich neue Umstand meine Mobilität keineswegs einschränkte. Ohnehin schon immer wichtig, erwuchs meinem Fahrrad immer größere Bedeutung. Ich begann Reparaturen und Wartungsarbeiten ernster zu nehmen, es topp in Schuss zu halten, musste ich mich doch auf es verlassen können, um voran zu kommen. Es übernahm die Stellung des Autos, bei wesentlich geringeren Kosten und Mühen. Weiters dehnte ich den Radius aus, innerhalb dessen ich Orte als mit dem Rad erreichbar einstufte. Mit diesen Um- und Einstellungen lässt sich ein Großteil des Mobilitätsbedarfs abdecken. 
Und Zugfahren ist auch eine lässige Sache. Ist zwar trotz Vorteilscard meiner Meinung nach immer noch zu teuer, kann man sich als autofrei lebender Mensch aber locker leisten. Und dann gibt es ja auch noch die Autos der anderen. Man steigt halt nicht mehr einfach ein und fährt los, sondern man „connectet“ sich mehr mit seinem Umfeld, sucht und findet Mitfahrgelegenheiten. Gilt es Transporte zu bewerkstelligen, kann man sich ausnahmsweise Autos ausleihen oder mieten. Man könnte jetzt natürlich sagen: <em>„Ahja, ganz ohne Auto geht's dann wohl doch nicht, Herr ‚Autofrei’.“</em> Mag stimmen. Man kann sich aber aussuchen, wo die Prioritäten liegen. Als ich noch ein Kfz besaß, habe ich wesentlich mehr meiner Wege in eben diesem zurückgelegt, als es unbedingt nötig gewesen wäre. Die Nutzung der Alternativen erscheint unattraktiv, solange man den Zulassungsschein in der Tasche hat. Es ändert sich das wie und womit, das Reisen, das Fortbewegen selbst bleibt bestehen.
Mittlerweile ist der anfängliche Vorsatz zur Selbstverständlichkeit geworden. Und ich schätze diesen Luxus. Im Übrigen bin ich der Meinung, es sollte mehr Rad gefahren werden.
<em>Martin Kollroß (geb. 1972 in Linz) arbeitet bei der Lebenshilfe Linz und ist passionierter Alltagsradler.</em>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Alltagsradfahren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 07:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einbahnen in Wels</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=25&#38;cHash=cefcd11b08b66caa295ffef333a133b4</link>
			<description>   Sehr viele EINBAHNEN in Wels sind bereits für Radfahrer/innen in    Gegenrichtung geöffnet. Und wie überall funktioniert es auch in bei    uns bestens. Entgegen allen Unkenrufen und Befürchtungen gibt es kein    erhöhtes Sicherheitsrisiko und wird das Fahren gegen die Einbahn von    einer Mehrheit der fahrradfahrenden Bevölkerung mit Begeisterung    angenommen. Mittlerweile haben sich auch die Autofahrer daran gewöhnt und    gibt es kaum Probleme. Auf unserem Wunschzettel stehen aber noch ein paar    nicht geöffnete Einbahnen, die eine große Wegersparnis bringen    würden: Die HERRENGASSE benutzen schon jetzt viele Radfahrer/innen    unerlaubterweise, da es der kürzeste Weg ist die Innenstadt Richtung    Osten zu verlassen Eine 12-Stunden-Zählung der Radfahrer/innen, die gegen    die Einbahn fahren oder das Fahrrad schieben hat die beachtliche Zahl von 170    ergeben. Wünschen würden wir uns auch die Öffnung der    Pfarrgasse und die Traungasse.</description>
			<content:encoded><![CDATA[   Sehr viele EINBAHNEN in Wels sind bereits für Radfahrer/innen in    Gegenrichtung geöffnet. Und wie überall funktioniert es auch in bei    uns bestens. Entgegen allen Unkenrufen und Befürchtungen gibt es kein    erhöhtes Sicherheitsrisiko und wird das Fahren gegen die Einbahn von    einer Mehrheit der fahrradfahrenden Bevölkerung mit Begeisterung    angenommen. Mittlerweile haben sich auch die Autofahrer daran gewöhnt und    gibt es kaum Probleme. Auf unserem Wunschzettel stehen aber noch ein paar    nicht geöffnete Einbahnen, die eine große Wegersparnis bringen    würden: Die HERRENGASSE benutzen schon jetzt viele Radfahrer/innen    unerlaubterweise, da es der kürzeste Weg ist die Innenstadt Richtung    Osten zu verlassen Eine 12-Stunden-Zählung der Radfahrer/innen, die gegen    die Einbahn fahren oder das Fahrrad schieben hat die beachtliche Zahl von 170    ergeben. Wünschen würden wir uns auch die Öffnung der    Pfarrgasse und die Traungasse.]]></content:encoded>
			<category>Einbahnen</category>
			<category>Welser Radler</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 09:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welser Radkarte Online</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=23&#38;cHash=01809547a9508d2f18c203ff119ecde6</link>
			<description>Die Welser Radkarte ist nun als GIF-Grafik online verfügbar. Sie enthält Radwege, für Radfahrer geöffnete Einbahnen, Radrouten, Landesradwege, Straßennamen und einen Übersichtsplan von Wels Umgebung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Welser Radkarte ist nun als <link 146 - internal-link>GIF-Grafik</link> online verfügbar. Sie enthält Radwege, für Radfahrer geöffnete Einbahnen, Radrouten, Landesradwege, Straßennamen und einen Übersichtsplan von Wels Umgebung.]]></content:encoded>
			<category>Welser Radler</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jan 2008 09:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>[4]SPORTS</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=14&#38;cHash=7f1da756e05efde2544f0a19a7439e1a</link>
			<description>10 % Preisnachlass für Mitglieder</description>
			<content:encoded><![CDATA[Salzburgerstr. 72, 4600 Wels<br />Tel: 07242 77703<br />Email: <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.4sports.at/">office@4sports.at</a><br />Homepage: <a target="_blank" rel="nofollow" href="http://www.4sports.at/">www.4sports.at</a>]]></content:encoded>
			<category>Radhändler Wels</category>
			<category>Welser Radler</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jan 2008 11:49:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
