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		<title>Initiative FahrRad OÖ</title>
		<link>http://www.ifahrrad.at/cms/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten von www.ifahrrad.at</description>
		<language>de</language>
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			<title>Initiative FahrRad OÖ</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 04 Jul 2012 19:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neu: monatlicher Stammtisch der Initiative Fahrrad OÖ</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=239&#38;cHash=9cc2ce1d9bbf8bf5fa747f4645ee30b2</link>
			<description>Als unabhängige Fahrrad-Initiative laden wir alle Alltags- und  GelegenheitsradlerInnen, SympathisantInnen und sonstige Interessierte  ein, zu unserem monatlichen Stammtisch zu kommen, Erfahrungen und Tipps  auszutauschen, Rad-Perspektiven vorzudenken und Anliegen  zusammenzutragen. Damit wollen wir neben unseren ebenfalls monatlichen  Arbeitssitzungen Gelegenheit für einen gemütlichen Austausch und  anregende Diskussionen schaffen.
Ab März jeden letzten Mittwoch im Monat ab 19:00 Uhr im Wirtshaus  Keintzel, Rathausgasse  6-8, Linz: 28.3., 25.4., 30.5., 27.6.2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als unabhängige Fahrrad-Initiative laden wir alle Alltags- und  GelegenheitsradlerInnen, SympathisantInnen und sonstige Interessierte  ein, zu unserem monatlichen Stammtisch zu kommen, Erfahrungen und Tipps  auszutauschen, Rad-Perspektiven vorzudenken und Anliegen  zusammenzutragen. Damit wollen wir neben unseren ebenfalls monatlichen  Arbeitssitzungen Gelegenheit für einen gemütlichen Austausch und  anregende Diskussionen schaffen.
Ab März <b>jeden letzten Mittwoch im Monat</b> ab 19:00 Uhr im Wirtshaus  Keintzel, Rathausgasse  6-8, Linz: 28.3., 25.4., 30.5., 27.6.2012]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Termin</category>
			<category>Termin Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 May 2012 19:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadt Linz verpflichtet sich zur Radverkehrsförderung</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=235&#38;cHash=3f05c7cc4c7476b927a652ab206eefa4</link>
			<description> Einstimmig beschlossen wurde im Gemeinderat vom 7.3.2012, dass die Stadt  Linz die „Velo-City-Charta von Brüssel“ unterzeichnet. Damit  verpflichtet sich die Stadt Linz, Fahrradmaßnahmen zu einem festen  Bestandteil urbaner Mobilitätspolitik zu machen. So soll der  Fahrradverkehrsanteil bis zum Jahr 2020 auf mindestens 15% ausgebaut  werden, was ausgehend vom jetzigen Niveau einer Verdreifachung  entspricht. Weiters soll die Anzahl der schweren Radunfälle bis 2020 auf  die Hälfte reduziert werden, Fahrradparken und  Anti-Diebstahls-Maßnahmen gefördert, Projekte zur Förderung vom Rad als  Schul– und Arbeitsverkehrsmittel eingeführt und auch der  Fahrradtourismus als nachhaltige Toursimusform gefördert werden.  Schließlich soll es auch eine enge Kooperation mit Fahrradinitiativen,  -händlern und -industrie sowie Akteuren wie Polizei, ExpertInnen,  ArchitektInnen und PlanerInnen geben, um diese Ziele zu erreichen. 
 Anlässlich der Velo-City-Konferenz im Mai 2009 wurde im Europäischen ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="level3"> Einstimmig beschlossen wurde im Gemeinderat vom 7.3.2012, dass die Stadt  Linz die „Velo-City-Charta von Brüssel“ unterzeichnet. Damit  verpflichtet sich die Stadt Linz, Fahrradmaßnahmen zu einem festen  Bestandteil urbaner Mobilitätspolitik zu machen. So soll der  Fahrradverkehrsanteil bis zum Jahr 2020 auf mindestens 15% ausgebaut  werden, was ausgehend vom jetzigen Niveau einer Verdreifachung  entspricht. Weiters soll die Anzahl der schweren Radunfälle bis 2020 auf  die Hälfte reduziert werden, Fahrradparken und  Anti-Diebstahls-Maßnahmen gefördert, Projekte zur Förderung vom Rad als  Schul– und Arbeitsverkehrsmittel eingeführt und auch der  Fahrradtourismus als nachhaltige Toursimusform gefördert werden.  Schließlich soll es auch eine enge Kooperation mit Fahrradinitiativen,  -händlern und -industrie sowie Akteuren wie Polizei, ExpertInnen,  ArchitektInnen und PlanerInnen geben, um diese Ziele zu erreichen. 
 Anlässlich der Velo-City-Konferenz im Mai 2009 wurde im Europäischen  Parlament die „Charta von Brüssel“ dem Dachverband der europäischen  Fahrradinitiativen „ECF“ präsentiert und von zahlreichen Städten  unterzeichnet. Darunter sind klassische Radstädte wie Kopenhagen,  München oder Gent, aber auch viele Städte, die noch keinen ausgeprägten  Radverkehrsanteil vorweisen können, aber Maßnahmen zur Steigerung des  Radfahranteils ergreifen wollen. Bisher haben 52 Städte die Charta  unterzeichnet, darunter auch Graz und Wien. In Linz wurde die Charta  erstmals im Juni 2009 anlässlich der Podiumsdiskussion zur 30-Jahre  Feier der Initiative FahrRad den anwesenden PolitikerInnen präsentiert,  wurde damals aber als „unrealistisch“ abgelehnt. 
 Eingebracht wurde der Antrag nun von den Linzer Grünen, die eine  Unterzeichnung der Charta als ganz wichtiges Signal sehen, um den Ausbau  des Radfahranteils mit allen Mitteln und vor allem mit dem politischen  Willen voranzutreiben. Der Anteil des Radverkehrs am gesamten Linzer  Verkehrsgeschehen liegt derzeit bei mageren 5-6%, in Salzburg hingegen  20%, in Graz bereits bei 16%. Erfreut zeigt sich die Grüne Gemeinderätin  Gerda Lenger über den einstimmigen Beschluss: „Mit der Unterzeichnung  bekennt sich der Gemeinderat, endlich Maßnahmen zur Steigerung des  Radfahranteils anzugehen und Fahrradmaßnahmen zum festen Bestandteil der  Linzer Mobilitätspolitik zu machen.“ 
Ein höherer Radverkehrsanteil bringt mehr Sicherheit für&nbsp;RadfahrerInnen, wie internationale Statistiken zeigen: pro gefahrenem Fahrradkilometer gibt es umso weniger Unfälle, je höher der Radverkehrsanteil ist. </div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 09:26:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.ifahrrad.at/cms/uploads/media/VC09-charter-of-brussels.pdf" length ="189703" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Linz beschließt Fahrradverträglichkeitsprüfung</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=236&#38;cHash=ddb251de80a19b93e755f0183a83f4d5</link>
			<description>Auf Initiative der Grünen wurde im letzten Verkehrsausschuss ein in  Österreich neuartiges Instrument zur Förderung des Radverkehrs  beschlossen. Mit der verbindlichen Fahrradverträglichkeitsprüfung greift  die Stadt Linz zu einem Mittel, das bereits in der Planungsphase von  Straßenneubauten und vor -sanierungen den Radverkehr bestmöglich  berücksichtigen soll. Mit Hilfe einer Checkliste werden die  wesentlichsten Parameter erfasst. Z. B.  ob in der betreffenden Straße  zukünftig mehr Radfahrer erwartet werden und daher ein erhöhter Bedarf  an Rad-Infrastruktur besteht. Oder ob damit eine bestehende Radweglücke  geschlossen werden kann; weiters wie Radfahrer am besten über Kreuzungen  geführt werden sollen, ob vorgezogene Haltelinien, rote Beschichtungen  bei Überfahrten etc. empfohlen werden. Abgerundet werden die Fragepunkte  um mögliche Verbesserungen und Ergänzungen für bereits bestehende  Radwege. So z. B. der Bedarf für neue oder zusätzliche Radabstellplätze  oder eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf Initiative der Grünen wurde im letzten Verkehrsausschuss ein in  Österreich neuartiges Instrument zur Förderung des Radverkehrs  beschlossen. Mit der verbindlichen Fahrradverträglichkeitsprüfung greift  die Stadt Linz zu einem Mittel, das bereits in der Planungsphase von  Straßenneubauten und vor -sanierungen den Radverkehr bestmöglich  berücksichtigen soll. Mit Hilfe einer Checkliste werden die  wesentlichsten Parameter erfasst. Z. B.  ob in der betreffenden Straße  zukünftig mehr Radfahrer erwartet werden und daher ein erhöhter Bedarf  an Rad-Infrastruktur besteht. Oder ob damit eine bestehende Radweglücke  geschlossen werden kann; weiters wie Radfahrer am besten über Kreuzungen  geführt werden sollen, ob vorgezogene Haltelinien, rote Beschichtungen  bei Überfahrten etc. empfohlen werden. Abgerundet werden die Fragepunkte  um mögliche Verbesserungen und Ergänzungen für bereits bestehende  Radwege. So z. B. der Bedarf für neue oder zusätzliche Radabstellplätze  oder eine verbesserte Beschilderung der Radrouten.  ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radsaisoneröffnung 1.1.2012</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=213&#38;cHash=e524ecfca4aec944ccbde12fcdca58c3</link>
			<description>Die Initiative FahrRad eröffnet die Radsaison 2012 wieder mit  Jahresbeginn - weil das Fahrrad als schnelles, umweltbewusstes und  gesundes Verkehrsmittel bei entsprechender Ausrüstung immer Saison hat.  Rund 30 RadfahrerInnen nahmen heuer an der Rundfahrt durch Linz teil.  Treffpunkt 14:30 Hauptplatz Linz vor dem Alten Rathaus Abfahrt 15:00, Rückkehr etwa 16:00 </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Initiative FahrRad eröffnet die Radsaison 2012 wieder mit  Jahresbeginn - weil das Fahrrad als schnelles, umweltbewusstes und  gesundes Verkehrsmittel bei entsprechender Ausrüstung immer Saison hat.  Rund 30 RadfahrerInnen nahmen heuer an der Rundfahrt durch Linz teil.<br /> <br /> Treffpunkt 14:30 Hauptplatz Linz vor dem Alten Rathaus<br /> Abfahrt 15:00, Rückkehr etwa 16:00 ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Erlebtes</category>
			<category>Termin</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 14:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Belohnung für WinterradfahrerInnen - Aktion der Initiative FahrRad OÖ</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=220&#38;cHash=72227f66fea4404b7e888d3221ebc535</link>
			<description>Am späten Nachmittag des 5. Dezembers belohnten 5 Aktivisten der Initiative FahrRad OÖ jene  RadfahrerInnen, die trotz Schneeregens auf der Nibelungenbrücke unterwegs waren. Als Belohnung gab es Äpfel, Taschentücher und Informationsmaterial übers Radfahren, insbesondere im Winter. Die Initiative FahrRad OÖ möchte mit der Aktion  WinterradfahrerInnen bestärken und Radfahren im Winter bewerben, nach dem Motto: das Fahrrad hat als Alltagsverkehrsmittel immer Saison - sogar für den Weihnachtsbaum-Einkauf, wie uns die RadfahrerInnen in Dänemark zeigen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am späten Nachmittag des 5. Dezembers belohnten 5 Aktivisten der Initiative FahrRad OÖ jene  RadfahrerInnen, die trotz Schneeregens auf der Nibelungenbrücke unterwegs waren. Als Belohnung gab es Äpfel, Taschentücher und Informationsmaterial übers Radfahren, insbesondere im Winter. Die Initiative FahrRad OÖ möchte mit der Aktion&nbsp; WinterradfahrerInnen bestärken und Radfahren im Winter bewerben, nach dem Motto: das Fahrrad hat als Alltagsverkehrsmittel immer Saison - sogar für den Weihnachtsbaum-Einkauf, wie uns die <link http://www.copenhagenize.com/2010/12/copenhagen-christmas-tree-transport.html - external-link-new-window>RadfahrerInnen in Dänemark</link> zeigen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Erlebtes</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 21:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bereits mehr als die Hälfte der Einbahnen in Linz geöffnet</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=217&#38;cHash=c773e024a2eb3e788468bf051e54ea9b</link>
			<description>Aus der Sicht der Initiative FahrRad ist es sehr erfreulich, dass in den letzten Jahren viele Einbahnen in der Linzer Innenstadt für das Radfahren geöffnet wurden. Während laut Erhebung der Initiative FahrRad OÖ 2002 lediglich 10 von 54 Einbahnen (20 %) geöffnet waren, ist die Anzahl der geöffneten Einbahnen in der Innenstadt mittlerweile auf 28 gestiegen (52 %). </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Darunter befinden sich erfreulicherweise auch einige, wo eine Öffnung aufgrund beschränkter Platzverhältnisse lange Zeit als unmöglich angesehen wurde (z.B. Rathausgasse). Erfreulich ist auch die aktuelle Öffnung der Einbahn in der Lederergasse nach dem Umbau der auf eine niveaugleiche Fahrbahn. Damit ist die Radroute Hauptplatz-Posthof auch stadteinwärts  attraktiver geworden, weil RadfahrerInnen nicht mehr über die  Eisenbahngasse und Dametzstraße ausweichen müssen. Für die Öffnung der ebenfalls niveaugleich umgebauten Herrenstraße scheint nun auch endlich eine Lösung für die aus verkehrsplanerischer Sicht schwierige Einfahrt an der Kreuzung Rudigierstraße in Aussicht, mit deren Umsetzung dann auch die Einbahn für RadfahrerInnen geöffnet werden soll.
Da RadfahrerInnen ebenso wie FußgängerInnen besonders umwegempfindlich  sind, stellen (nicht geöffnete) Einbahnen im städtischen Straßennetz ein  Hindernis dar, das oft kurze Wege verhindert. Jedes geöffnete  Einbahnstück ist für den Radverkehr ein Gewinn, selbst wenn die Einbahn  nicht auf einer wichtigen Radroute liegt: alleine für Quell- und  Zielverkehr in der Einbahn (BewohnerInnen, Arbeitsplätze, Geschäfte, …)  ist eine Öffnung für den Radverkehr sinnvoll, um Umwege zu vermeiden.  Daher könnte die Grundlinie ähnlich wie z.B. in Belgien sein, wo  gesetzlich verankert ist, dass grundsätzlich jede Einbahn für den  Radverkehr zu öffnen ist, und wenn nicht, so ist das entsprechend zu  begründen (z.B. Konflikte mit Bus). Die Öffnung einer Einbahn für  RadfahrerInnen sollte nicht einfach mit der Begründung abgelehnt werden,  dass es für RadfahrerInnen nichts bringt. Auch Einbahnöffnungen bei  geringer Fahrbahnbreite haben sich in der Praxis als möglich und sicher  erwiesen und sollten daher vermehrt umgesetzt werden. 
 Sehr wichtig erscheint uns weiters die Frage der Sicherheit: während es  vor Beginn großzügiger Einbahnöffnungen häufig die Befürchtung gab,  damit würden die Unfälle mit RadfahrerInnen steigen, zeigt sich  inzwischen, dass diese Sorge unberechtigt ist und die Öffnung von  Einbahnen für - wie auch die Erfahrung in anderen Städten zeigt - zu  keinem vermehrten Unfallaufkommen geführt hat.  
Aus diesen Gründen plädiert die Initiative FahrRad für die Fortsetzung  dieses Weges und hat vor kurzem daher der Stadt Linz weitere 13 zu  öffnende Einbahnen vorgeschlagen. Dabei wurde insbesondere darauf Wert  gelegt, dass der City-Radweg besser mit der Landstraße verbunden ist:  auf den entsprechenden Querverbindungen sind derzeit noch einige  Einbahnen nicht geöffnet (z.B. Hessenplatz, Betlehemstraße).]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Einbahnen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 22:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erfolg: Nibelungenbrücke wird verbreitert</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=218&#38;cHash=4abae5fb21a04997b61b010869b6d5c5</link>
			<description>80 cm auf jeder Seite, die großteils den Radfahrern zugute kommen, das ist der Kern der Vereinbarung, die vor kurzem zwischen dem Linzer Verkehrsstadtrat VzBm. Luger und dem oö. Straßenbaureferenten LH-Stv. Hiesl getroffen wurde. Baubeginn soll Ende 2012, spätestens Anfang 2013 sein, die Kosten werden mit maximal 2 Mio. Euro angegeben. Das Denkmalamt hat bereits seine Zustimmung gegeben. </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die Initiative FahrRad OÖ äußerte ihre Genugtuung, dass der seit  mehreren Jahren vehement geforderte Ausbau der Brücke nun endlich  beschlossene Sache scheint. Damit wird am neuralgischsten Punkt im Linzer Radwegenetz einiges entschärft. Die Initiative FahrRad hat durch  verschiedene Aktionen und Gespräche immer wieder auf diese zentrale  Problemstelle hingewiesen und eine radfahrgerechte und sichere Lösung  gefordert. Es gab in der Diskussion – wie der Drahtesel mehrfach  berichtete – verschiedene Vorschläge, von einer zweistöckigen Lösung bis  zu einem eigenen Fußgänger- und Radfahrersteg. Die Initiative FahrRad  OÖ sprach sich immer für eine großzügige Verbreiterung auf beiden Seiten  und der Einrichtung von Zweirichtungsradwegen sowie für die  gleichzeitige Verbesserung der Zufahrten zur Brücke aus. Dies hätte die  Errichtung eines neuen Tragwerks erforderlich gemacht, die  Kostenschätzung dafür lag bei rund 12 Mio Euro. Als Kompromiss brachte  die Initiative FahrRad OÖ die Verbreiterung des Radwegs um mindestens 2 m  und einen Zweirichtungsradweg nur auf der – stärker frequentierten –  Westseite ins Spiel, was die Kosten in etwa halbiert hätte. Sowohl Luger  als auch Hiesl konnten sich jedoch aus Kostengründen nicht für eine  solche Lösung erwärmen.  
 Die Verbreiterung um je 80 cm ist technisch die einfachste Lösung, da  diese auf dem bestehenden Tragwerk möglich ist. Der zusätzliche Streifen  wird mit Stahlträgern an der Brückenkonstruktion befestigt. Auch wenn  damit Radfahren in beide Richtungen weiterhin nicht erlaubt ist,  bedeutet die zusätzliche Breite doch eine Erhöhung der Sicherheit für  Radfahrer und ermöglicht ein zügigeres und konfliktfreieres  Vorwärtskommen als bisher.  ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Nibelungenbrücke</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 19:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für eine konfliktfreie Radwegverbindung durch den Volksgarten</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=201&#38;cHash=65730542c70194f560c0343d42b6cef4</link>
			<description>Eine direkte Radwegverbindung zwischen Landstraße und Wienerstraße bzw. Hauptbahnhof entlang des neuen Musiktheaters fordert die Initiative FahrRad OÖ. „Wir gehen von der Zusage von Vize-BM Luger aus, eine solche direkte Verbindung ohne Umwege für Radfahrer zu schaffen“, so der stv. Vorsitzende der Initiative FahrRad, Mag. Gerhard Prieler.</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="level3">Nachdem es sich um eine Hauptroute für den Radverkehr in Linz handelt, würden sich bei einem gemischten Geh- und Radweg Fußgänger und Radfahrer ständig in die Quere kommen. Gerade im Park stellt das Zusammenkommen von Menschen, die gemütlich flanieren wollen und teilweise auch mit Kindern unterwegs sind, und Radfahrern, die zügig vorankommen möchten, ein Konfliktpotenzial dar. <i>„Wir wollen Lösungen, die nicht von vornherein zu Konflikten und Ärger zwischen Fußgängern und Radfahrern führen, daher treten wir für einen getrennten Radweg ein“</i>, fordert Gerhard Prieler von der Initiative FahrRad. <i>„Nicht vorstellbar ist für uns außerdem die Variante, bei der Radfahrer einen großen Umweg über die Volksgartenstraße fahren sollten. So etwas würde in der Praxis kein Radfahrer akzeptieren“</i>. Und nur weil der Vorplatz des Musiktheaters einige Male im Jahr bespielt wird, kann es nicht sein, dass die Radfahrer das ganze Jahr auf einen großen Umweg geschickt werden. 
So schön das Konzept ist, Musiktheater und Volksgarten zu verbinden, die Radfahrer wurden leider von Anfang an vergessen. Während klar und unübersehbar war, dass die in den Untergrund abtauchende Straßenbahn in das Konzept des Musiktheaters integriert werden musste, wurde der Radverkehr vor allem in Nord-Süd Richtung (Landstraße-Wienerstraße) schlicht und einfach ignoriert, obwohl es sich um eine der Hauptradrouten in Linz handelt und wir unmittelbar nach Bekanntwerden des Ergebnisses des Planungswettbewerbes für das Musiktheater auf den Bedarf dieser wichtigen Radverbidung hingewiesen haben. Trotz dieses bisherigen Planungsschlamassels muss nun eine gute Lösung gefunden werden, die sowohl Radfahrern als auch Fußgängern gerecht wird. </div>
Bereits während der Bautätigkeiten zeigte sich die stiefmütterliche Behandlung dieser Radroute, die eine der Hauptverbindungen in Nord-Süd Richtung darstellt: Durch die Abrissarbeiten der Milchhalle war seit Herbst der Radweg verschwunden. Die Initiative Fahrrad OÖ konnte erreichen, dass ein provisorischer Radweg durch den Volksgarten verordnet und beschildert wurde. Doch mittlerweile ist diese Beschilderung wieder verschwunden, obwohl der entsprechende Wegverlauf nach wie vor passierbar ist. 
Eine weitere Verschlechterung für den Radverkehr trat mit dem Umbau der Blumau für das Musiktheater im Bereich der Westbahnunterführung in der Wienerstraße ein, wo von Süden kommend die Bus/Radspur in eine zweite Autospur umgewandelt wurde. Sowohl Busse als auch RadfahrerInnen stecken nun mit den Autos gemeinsam im Stau, RadfahrerInnen können aufgrund der geringen Breite oft nicht rechts vorfahren. Die Verkehrsplaner argumentieren, dass die Auflassung der Busspur aufgrund der Auflösung des Blumau-Kreisverkehrs nötig wurde. Aus Sicht der Initiative Fahrrad OÖ ist es unfassbar, dass so eine Verschlechterung für den Rad- und ÖV-Verkehr von der Planung hingenommen wird, ohne dass vor der Umsetzung nach entsprechenden Lösungen gesucht wird. Die Einrichtung eines Radwegs beim Gehweg durch die Unterführung würde südseitig die Errichtung einer Rampe erfordern. Diese Maßnahme wird auf Anregung der Initiative Fahrrad OÖ derzeit geprüft. Die Initiative Fahrrad OÖ fordert, dass spätestens bis zur Fertigstellung des Musiktheaters auch hier eine attratkitve Lösung für den Radverkehr umgesetzt wird, nicht zuletzt auch deshalb, weil diese Unterführung im Bereich des Bahnhofs die einzige Möglichkeit ist, die Westbahn zu queren. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radsaisoneröffnung 1.1.2011</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=186&#38;cHash=8c1afa5e5cc202bf07c1aff6fffab46b</link>
			<description>Die Initiative FahrRad eröffnete die Radsaison 2011 mit Jahresbeginn - weil das Fahrrad als schnelles, umweltbewusstes und gesundes Alltagsverkehrsmittel bei entsprechender Ausrüstung immer Saison hat. Rund 40 RadfahrerInnen nahmen an einer etwa einstündigen Rundfahrt durch Linz am Neujahrstag teil, begleitet von Musik aus einer mobilen Tonanlage auf einem Fahrradanhänger. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Initiative FahrRad eröffnete die Radsaison 2011 mit Jahresbeginn - weil das Fahrrad&nbsp;als schnelles, umweltbewusstes und gesundes Alltagsverkehrsmittel bei entsprechender Ausrüstung immer Saison hat. Rund 40 RadfahrerInnen nahmen an einer etwa einstündigen Rundfahrt durch Linz am Neujahrstag teil, begleitet von Musik aus einer mobilen Tonanlage auf einem Fahrradanhänger. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Erlebtes</category>
			<category>Termin</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 14:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radfahrgerechter Ausbau der Nibelungenbrücke - kommt eine Sparlösung? </title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=182&#38;cHash=b555c6710282977543ee60d644b0447f</link>
			<description> Während sich die Politik beim Westring einmauert und eine Abweichung von diesem sündteuren Projekt nicht in Frage kommt, ist das beim Projekt, die Nibelungenbrücke radfahrfreundlicher zu gestalten, ganz anders. Dort ist die schon im Raum gestandene Verbreiterung um 2-3 m der Politik zu teuer, weswegen nach billigeren Lösungen gesucht wurde. Schaut man sich die spezifischen Kosten der beiden Projekte Westring und großzügiger Nibelungenbrückenausbau an, d.h. die Investitionskosten pro täglichem Weg, dann liegen diese beim Westring bei 20.000,- und bei der ursprünglich geplanten 12 Millionen EURO-Lösung auf der Nibelungenbrücke bei 4.000,-, also bei einem Fünftel. Während aber bei der möglichen Nichtfinanzierung des Westrings von Kriegserklärung gesprochen wird, sind die 12 Millionen für die Radlösung auf der Nibelungenbrücke der Bevölkerung nicht erklärbar. Einmal mehr bestätigt sich, dass der Politik die Förderung der Radverkehrs nur ein Bruchteil so viel wert ist wie die Förderung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Während sich die Politik beim Westring einmauert und eine Abweichung von diesem sündteuren Projekt nicht in Frage kommt, ist das beim Projekt, die Nibelungenbrücke radfahrfreundlicher zu gestalten, ganz anders. Dort ist die schon im Raum gestandene Verbreiterung um 2-3 m der Politik zu teuer, weswegen nach billigeren Lösungen gesucht wurde. Schaut man sich die spezifischen Kosten der beiden Projekte Westring und großzügiger Nibelungenbrückenausbau an, d.h. die Investitionskosten pro täglichem Weg, dann liegen diese beim Westring bei 20.000,- und bei der ursprünglich geplanten 12 Millionen EURO-Lösung auf der Nibelungenbrücke bei 4.000,-, also bei einem Fünftel. Während aber bei der möglichen Nichtfinanzierung des Westrings von Kriegserklärung gesprochen wird, sind die 12 Millionen für die Radlösung auf der Nibelungenbrücke der Bevölkerung nicht erklärbar. Einmal mehr bestätigt sich, dass der Politik die Förderung der Radverkehrs nur ein Bruchteil so viel wert ist wie die Förderung des Autoverkehrs mit all den damit verbundenen negativen Auswirkungen. 
<h3> Billigere Lösung gesucht! </h3>
So war es nun die Vorgabe seitens der Politik, zu prüfen, wie weit das bestehende Tragwerk seitlich verbreitert werden kann, ohne einen eigenen neuen Träger über die gesamte Donau spannen zu müssen. Die genauere Untersuchung brachte ganze 80 cm, die auf jeder Seite noch zur bestehenden Fußgänger- und Radfahrfläche dazu gewonnen werden könnte. Die Kosten sollen bei 1,5 Mio EURO liegen. Dabei würde die Fußgängerfläche minimal und der Radweg um ca. 60 cm breiter werden. Der Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn bleibt weiterhin schmal. Überlegt wurde auch ein Geländer zu Fahrbahn, was aber den Nettogewinn an zusätzlicher Breite wieder stark schmälern würde. Außerdem würde die Optik der Brücke leiden. Wenn schon nicht die ausreichende Breite für einen beidseitigen Gegenverkehrsradweg zur Verfügung gestellt werden kann, dann sollte der zukünftige Radweg zumindest so breit sein, dass er für gelegentliches Überholen und Begegnen gemäß den gültigen Richtlinien geeignet ist, wofür noch ca. 50 cm zusätzliche Breite erforderlich wären. Diese Breite könnte man sowohl bei der noch immer mit Reserven ausgelegten dreispurigen Fahrbahn als auch bei den Straßenbahnschienen gewinnen, die um ca. 50 cm weiter auseinander liegen als im Bereich der Schmidttorstraße. Wenn man beobachtet, wie schnell der Kfz-Verkehr in der verkehrsarmen Zeit über die 3 Fahrspuren abgewickelt wird, dann sollte der in 1-2 h am Tag stattfindende Stop and Go Verkehr auch bei 30 – 50 cm geringerer Gesamtfahrbahnbreite auf 3 Fahrspuren möglich sein. Nachdem hier wieder über Jahrzehnte der gleiche Status gegeben sein wird, sollte man alles unternehmen, um eine möglichst optimale Lösung zu erreichen. Einmal mehr müssen wir aber in diesem Zusammenhang auch betonen, dass die Auf- und Abfahrten von der Brücke genau so wichtig sind und parallel mitüberlegt und realisiert werden müssen. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Nibelungenbrücke</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 14:47:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.ifahrrad.at/cms/uploads/media/2010-10-04_PK_Nibelungenbruecke_.pdf" length ="353274" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Linz: Lückenbefahrung mit Verkehrsstadtrat Luger</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=179&#38;cHash=258bd2e08fc99a5faaa1729a8c8de1e2</link>
			<description> Im September erfüllte Verkehrsstadtrat Luger sein Versprechen, die Lücken im Linzer Radwegenetz per Fahrrad gemeinsam mit der Initiative FahrRad OÖ zu besichtigen. In gut 3 Stunden Radfahrt und Diskussion konnten zusammen einige erfreuliche Fortschritte erreicht werden. 
 Hessenplatz: Bei den Einbahnen rund um den Hessenplatz versprach Luger, die Öffnung für RadfahrerInnen prüfen zu lassen - die Straßen sind dort breit genug und das Verkehrsaufkommen ist niedrig: Die komplexe Radwegführung an der Ampelkreuzung mit der Dametzstraße ließe sich aus diesem Grund mit einer Shared Space Lösung deutlich vereinfachen. 
 Herrenstraße: Die Öffnung der Einbahn in der niveaugleich umgebauten Herrenstraße scheiterte bisher daran, dass die Verkehrsplaner bei der Einfahrt an der Kreuzung Rudigierstraße (Domplatz) keine für sie zufriedenstellende Umgestaltung finden konnten. Luger versprach, noch heuer eine Lösung für das Problem zu finden. 
 Waldeggstraße: Die verbesserte Radverkehrsführung an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Im September erfüllte Verkehrsstadtrat Luger sein Versprechen, die Lücken im Linzer Radwegenetz per Fahrrad gemeinsam mit der Initiative FahrRad OÖ zu besichtigen. In gut 3 Stunden Radfahrt und Diskussion konnten zusammen einige erfreuliche Fortschritte erreicht werden. 
 Hessenplatz: Bei den Einbahnen rund um den Hessenplatz versprach Luger, die Öffnung für RadfahrerInnen prüfen zu lassen - die Straßen sind dort breit genug und das Verkehrsaufkommen ist niedrig: Die komplexe Radwegführung an der Ampelkreuzung mit der Dametzstraße ließe sich aus diesem Grund mit einer Shared Space Lösung deutlich vereinfachen. 
 Herrenstraße: Die Öffnung der Einbahn in der niveaugleich umgebauten Herrenstraße scheiterte bisher daran, dass die Verkehrsplaner bei der Einfahrt an der Kreuzung Rudigierstraße (Domplatz) keine für sie zufriedenstellende Umgestaltung finden konnten. Luger versprach, noch heuer eine Lösung für das Problem zu finden. 
 Waldeggstraße: Die verbesserte Radverkehrsführung an der Kreuzung Waldeggstraße-Kärntnerstraße („Bahnhofspinne“) sollte laut Luger demnächst umgesetzt werden. Die Waldeggstraße selbst stellt für den Radverkehr zwischen Linz und Leonding aufgrund der hohen Autoverkehrsbelastung und der mangelnden Alternativrouten ein gefährliches Nadelöhr dar: Leider kann sich Luger die Umwandlung einer Fahrspur je Richtung in einer kombinierten Bus- und Radspur nicht vorstellen, da für die Stadt Linz auf dieser Route der Autoverkehr Priorität hat. Stattdessen sieht er die Möglichkeit, das Radfahren auf den Gehsteigen zu erlauben, da dort nur eine geringe FußgängerInnenfrequenz gegeben ist. Aus Sicht der Initiative FahrRad ist dies zwar für ungeübtere RadfahrerInnen durchaus eine Chance, jedoch sollten geübtere und schnellere RadfahrerInnen dennoch die Möglichkeit haben, die Fahrbahn zu benutzen. Dazu fehlt in Österreich eine entsprechende Verordnungsmöglichkeit - in Deutschland wird in solchen Fällen ein Schild „Gehweg - Radfahren frei“ aufgestellt, wodurch die Benutzung des Gehwegs optional ist. Dennoch bestünde dadurch die Gefahr, dass RadfahrerInnen von AutofahrerInnen auf der Fahrbahn noch weniger geduldet und von ungeduldigen AutofahrerInnen bedrängt werden. Eine ähnliche Situation besteht in der Unionstraße zwischen Hanuschstraße und Wienerstraße: Trotz sehr breiter Fahrbahn gibt es keinen Platz für RadfahrerInnen. 
 Blumau: Durch die Umgestaltung der Kreuzung an der Blumau für das Musiktheater hat sich die Situation in der Unterführung Wienerstraße vor allem Richtung Norden verschlechtert: Die früher vorhandene Bus- und Radspur wurde für den Autoverkehr umgewidmet und damit den RadfahrerInnen schlichtweg Platz und Sicherheit weggenommen. Die Errichtung einer Rampe auf der Südseite der Unterführung, sodass RadfahrerInnen die breite FußgängerInnenunterführung mitbenutzen können, soll überprüft werden. Die Beschilderung für die Radverkehrsführung durch den Volksgarten während der Musiktheaterbaustelle ist derzeit mangelhaft und soll verbessert werden. 
 Gruberstraße: Zwischen Lederergasse und Donaulände gibt es in der Gruberstraße derzeit keinen Radweg auf der rechten Fahrbahnseite - die Benutzung der Nebenfahrbahn auf der linken Fahrbahnseite erfordert einen Wechsel der Fahrbahnseite mit Ampelwartezeit. Hier soll in Zukunft auf der rechten Seite ein Radweg bzw. eine kombinierte Bus- und Radspur errichtet werden. 
 Parkbad: Die Ampel bei der Tiefgaragenausfahrt beim Parkbad ist andauerndes Ärgernis für viele RadfahrerInnen: Oft steht sie auf rot, selten fahren Autos in die Tiefgarage ein- oder aus. Die Initiative FahrRad wird demnächst einen Lösungsvorschlag einbringen. 
 Dametzstraße: Am Ende der Rundfahrt konnte noch die Lücke zwischen Pfarrplatz und Donaulände besichtigt werden. Die Ermöglichung von 'Radfahren gegen die Einbahn' in der Dametzstraße sowie die Einrichtung eines Mehrzweckstreifens in Einbahnrichtung erscheint aufgrund der großen Fahrbahnbreite nicht unmöglich, aber die Bushaltestelle könnte in Einbahnrichtung Probleme bereiten. 
Insgesamt zeigte sich Luger sehr bemüht, zufriedenstellende Lösungen für die Radverkehrslücken zu finden. Bei Lücken entlang von 'Hauptverkehrsstraßen' war die Diskussion teils schwierig, weil dort der Autoverkehr klar priorisiert wird, sodass für den Radverkehr kein Platz bleibt oder nur sehr aufwändige Lösungen denkbar sind, für die dann wiederum kein Geld da ist. Für weitere Befahrungen sind jedenfalls noch genug Lücken übrig geblieben…]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 09:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Linz: Länger grün für Radfahrer</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=180&#38;cHash=a36c10e0d6e66e24421aa8b5b8e3e18b</link>
			<description>Der Linzer Gemeinderat hat auf Antrag der Grünen Verbesserungen für RadfahrerInnen bei Ampelschaltungen beschlossen. Derzeit sind bei Radwegüberfahrten gemeinsame bzw. gleich geschaltete Ampeln für Fußgänger und Radler üblich. Da Fußgänger jedoch eine wesentlich längere „Räumzeit“ als Radfahrer benötigen, bekommen diese eine unnötig kurze Grünphase. Die Radlerampel schaltet längst vor der Kfz-Ampel auf rot, obwohl Radfahrer noch lange gefahrlos die Kreuzung queren könnten. Beschlossen wurde, längere, an den Kfz-Verkehr angepasste Grünphasen zu prüfen. Damit wurde ein schon mehrfach an die Stadt herangetragener Wunsch der Initiative FahrRad aufgegriffen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Linzer Gemeinderat hat auf Antrag der Grünen Verbesserungen für RadfahrerInnen bei Ampelschaltungen beschlossen. Derzeit sind bei Radwegüberfahrten gemeinsame bzw. gleich geschaltete Ampeln für Fußgänger und Radler üblich. Da Fußgänger jedoch eine wesentlich längere „Räumzeit“ als Radfahrer benötigen, bekommen diese eine unnötig kurze Grünphase. Die Radlerampel schaltet längst vor der Kfz-Ampel auf rot, obwohl Radfahrer noch lange gefahrlos die Kreuzung queren könnten. Beschlossen wurde, längere, an den Kfz-Verkehr angepasste Grünphasen zu prüfen. Damit wurde ein schon mehrfach an die Stadt herangetragener Wunsch der Initiative FahrRad aufgegriffen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Fahrrad-Selbtshilfewerkstatt &quot;Bike Kitchen Linz&quot;</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=169&#38;cHash=50909b2453bb5c0ec522c9f0bc780537</link>
			<description>In der &quot;Bike Kitchen Linz&quot; kann jede/r sein/ihr Fahrrad selbst reparieren oder sich eines aus alten Fahrrädern zusammenbauen. Dabei gibt es Tipps von erfahrenen Radreparatur- und Radbauexperten. Gleichzeitig ist die Bike Kitchen aber auch ein Platz zum treffen und Gedanken austauschen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span lang="DE-AT">Die Idee der &quot;Bike Kitchen&quot; stammt aus den Städten der Westküste in den USA. Die Grundidee ist, für keine oder geringe Kosten eine Radwerkstatt anzubieten, wo man selbst unter Hilfestellung von ExpertInnen Fahrradreparaturen durchführen kann, mit dem Ziel, Radfahren in der breiten Öffentlichkeit und Fahrradkultur im Allgemeinen zu fördern.&nbsp; </span>Dabei werden üblicherweise keine kommerziellen Interessen verfolgt, die Projekte leben von Sach- und Geldspenden. 
<span lang="DE-AT">In Wien gibt es schon seit einigen Jahren eine Bike Kitchen, man kann dort &quot;Fahrräder reparieren und kaputt machen, zerlegen und daraus Choppers, Tallbikes, Longbikes, Einräder, Lastenräder, Anhänger und vieles andere mehr konstruieren&quot;. Meist gibt es eine Menge an gebrauchten Ersatzteilen und auch Räder, die mit eigenem Aufwand fahrtauglich gemacht werden können. </span>
<span lang="DE-AT">Die Oberösterreicher Joe und Christoph fassten vor einem Jahr den Entschluss, auch in Linz eine Bike Kitchen einzurichten. Im März 2010 wurde es konkret: im ehemaligen Autohaus Nisslmüller in der Dametzstraße konnte die Linzer Bike Kitchen mit Unterstützung der Stadtwerkstadt, die den Raum zur Verfügung stellt, eine vorübergehende Bleibe finden. Werkzeug wie Flex, Schweißgerät und Radspezialwerkzeug sind ebenso vorhanden wie Material in Form von Ersatzteilen und Schrotträdern. Das Werkzeug haben die beiden selbst beigesteuert, sie freuen sich über Geld- und auch Sachspenden wie (Fahrrad-)Werkzeug (insbesondere werden aktuell ein Nussensatz und ein Montageständer gebraucht), Fahrradersatzteile sowie alte Fahrräder, auch Fahrradleichen werden gebraucht. Geldspenden können in der Spendenbox vor Ort eingebracht werden.</span>
<span lang="DE-AT">Joe und Christoph sind überzeugte Radfahrer, sie benutzen ihre originellen selbstgebauten Räder auch im Alltag z.B. am Weg in die Arbeit.<i> &quot;Mit dem Rad bin ich schneller und ich habe keine Parkplatzsuche. Mit meinem Anhänger kann ich leicht zwei Kisten Bier und Essen transportieren&quot;</i>, sagt Joe.&nbsp; </span>Beide besitzen einiges an Erfahrung in der Reparatur und im Selbstbau von Fahrrädern. Joe und Christoph sehen die Bikekitchen aber nicht nur als Raum wo man sein Rad reparieren oder eines bauen kann, sondern auch &quot;als Treffpunkt zum quatschen&quot;.&nbsp; <i>&quot;Wir reparieren nicht, sondern unterstützen Reparaturen oder einen Selbstbau&quot;</i> betont Christoph. Dem Trend der Wegwerfgesellschaft wollen sie entgegenwirken, indem alte Fahrräder nicht weggeworfen, sondern wiederverwertet werden. Die Bikekitchen soll eine Oase der Eigeninitiative und der Kreativität sein. 
<span lang="DE-AT">Derzeit ist die Bikekitchen jeden Freitag von 12h bis abends geöffnet. Leider muss die Bikekitchen im Juni aus den Räumlichkeiten in der Dametzstraße ausziehen, weil die Gebäude abgerissen werden, um einem Bürobau zu weichen. Ab dann geht es voraussichtlich in einem Bauwagen bei Kapu in der Kapuzinerstraße als provisorische &quot;Unterkunft&quot; weiter. Über eine günstige und ebenerdige Räumlichkeit würde sich die Bikekitchen sehr freuen. </span>
Am 3. Juni 2010 gibt es eine Bikekitchen &quot;Soliparty&quot;, die um 14h auf der Donaulände mit einem Hochradtournier (&quot;Tallbikejousting&quot;) beginnt, und ab 21 h in der KAPU mit Konzerten und Fahrradwettbewerben weitergeht. Der Erlös wird für die Finanzierung des Bauwagens verwendet.
Kontakt: <link rolling_junkyard_guerilla@gmx.at>rolling_junkyard_guerilla@gmx.at</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>BikeKitchen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ampelregelung für Radfahrer: BITTE WARTEN</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=157&#38;cHash=3d9872cc7a71a09bbf29baf7f77db5b4</link>
			<description>Die Bestätigung eines großen Ärgernisses unter Radfahrern brachte eine stichprobenartige Überprüfüng der Grünphasen für Radfahrer im Vergleich zum motorisierten Verkehr. Zwei Mitglieder der Initiative FahrRad überprüften 21 Ampeln in Linz. Das für Radler deprimierende Ergebnis: Radfahrer haben an Linzer Ampeln bis zu 2/3(!) kürzere Grünphasen als Autofahrer. Um es an einem Beispiel zu verdeutlichen: Während der Verkehr auf vier Rädern in 30 Sekunden über die Kreuzung rollt, muss der Radfahrer in gleicher Richtung in 10 Sekunden (incl. Grünblinken!) über die Fahrbahn hasten, dabei auf unaufmerksame Abbieger achten und wird oft mit Unverständnis konfrontiert, wenn er beim Blinken des Grünlichtes noch in die Ampel einfährt.
 Dazu kommt der ärgerliche Trend in Linz, einzelne Ausfahrten, die über Radwege führen, nur für Radfahrer und Fußgänger mittels Ampel zu regeln (Beispiele: Ausfahrt aus der Tiefgarage beim Parkbad, Ausfahrt beim ÖAMTC in der Wankmüllerhofstr.) Meist wartet der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bestätigung eines großen Ärgernisses unter Radfahrern brachte eine stichprobenartige Überprüfüng der Grünphasen für Radfahrer im Vergleich zum motorisierten Verkehr. Zwei Mitglieder der Initiative FahrRad überprüften 21 Ampeln in Linz. Das für Radler deprimierende Ergebnis: Radfahrer haben an Linzer Ampeln bis zu 2/3(!) kürzere Grünphasen als Autofahrer. Um es an einem Beispiel zu verdeutlichen: Während der Verkehr auf vier Rädern in 30 Sekunden über die Kreuzung rollt, muss der Radfahrer in gleicher Richtung in 10 Sekunden (incl. Grünblinken!) über die Fahrbahn hasten, dabei auf unaufmerksame Abbieger achten und wird oft mit Unverständnis konfrontiert, wenn er beim Blinken des Grünlichtes noch in die Ampel einfährt.
 Dazu kommt der ärgerliche Trend in Linz, einzelne Ausfahrten, die über Radwege führen, nur für Radfahrer und Fußgänger mittels Ampel zu regeln (Beispiele: Ausfahrt aus der Tiefgarage beim Parkbad, Ausfahrt beim ÖAMTC in der Wankmüllerhofstr.) Meist wartet der Pedalist dann vor einer leeren Ausfahrt. Als einziger Verkehrsteilnehmer. 
<h3> Verwaltung kann sich Verbesserungen nicht vorstellen </h3>
Warum gelingt es in Linz nicht, den Radverkehr mit dem übrigen rollenden Verkehr gleichzustellen? Das Thema wurde bereits etliche Male beim Magistrat deponiert, an guten Beispielen in anderen europäischen Städten wie Kopenhagen fehlt es auch nicht. Das Problem mit den (Massengaragen)Ausfahrten könnte durch Entfernung der Ampeln, Schaltung nur in Zeiten erhöhten Verkehrs (beispielsweise nach Hockeyspielen beim Parkbad) oder mittels Induktionsschleife für ausfahrende Parker gelöst werden. Die Argumente, warum man sich bei kombinierten Rad- und Fußgängerampeln keine Änderung vorstellen kann, lauten: Man habe auf die „Räumzeiten“ der Fußgänger (Zeit, die Füßgänger brauchen, um nach dem Eingehen bei grünem Blinklicht über die Kreuzung zu kommen)zu achten. Eine Trennung der Rad- und Fußgeherampeln kann man sich bis dato nicht vorstellen. Einerseits aus Kostengründen, andererseits weil womöglich Fußgänger dann auch die längere Grünphase für Radfahrer nutzen und sich so in Gefahr bringen könnten. Im übrigen sei es zu kompliziert und schalttechnisch nicht umsetzbar, die Radanlagen mit den Ampeln für den KFZ-Verkehr zu verbinden. 
<h3> Längere Grünphasen oder Trennung der Rad- und Fußgängerampel - eine mögliche Lösung </h3>
 Längere Grünphasen auch für die Fußgänger scheitern nicht zuletzt am Ziel der Stadtverantwortlichen, die Flüssigkeit des motorisierten Verkehr zu fördern, also nicht durch andere „behindern“ zu lassen. Eine Alternative: Die Trennung von Rad- und Fußgängerampeln. Die Grünphasen wären dann mit denen des übrigen Fließverkehrs ident. Die tatsächliche und mögliche Geschwindigkeit moderner Fahrräder rückt dieses Fortbewegungsmittel im Bezug auf Schnelligkeit im Stadtbereich weit näher an PKW´s als an Fußgänger. Ebenfalls ein Umstand, der von Stadtplanung und Verwaltung immer wieder ignoriert wird, wie mancher Neubau von gemischten Rad- und Gehwegen zeigt. In verkehrsberuhigten Zonen und teilweise im Innenstadtbereich könnten Fahrradstreifen das Problem lösen. Damit ist der Radfahrer gleichberechtigt in den Verkehr integriert. 
 Die Initiative FahrRad wird sich in punkto Ampelregelung nach wie vor für eine Änderung dieses unbefriedigenden Zustandes einsetzen. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 10:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstes Gespräch mit neuem Verkehrsstadtrat</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=168&#38;cHash=f6d7a921c9d3378abda15d58a7ab2e6f</link>
			<description>Mit der neuen Stadtregierung ist das Mobilitätsressort von Stadtrat Jürgen Himmelbauer (GRÜNE) zu Vize-BM Klaus Luger (SPÖ) gewandert. Die Initiative FahrRad hatte im Jänner ein erstes Gespräch mit dem neuen Verkehrsstadtrat, um den Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu legen. Luger hat sich pauschal zum Ziel gesetzt, die Situation für den Radverkehr in Linz zu verbessern. Dazu zählt insbesondere eine radfahrfreundliche Umgestaltung der Nibelungenbrücke. Er strebt an, noch heuer eine Lösung zu finden, die nicht nur die Situation auf der Brücke selbst, sondern auch die Zu- und Abfahrten verbessert. Die Umsetzung dieser Lösung wird natürlich noch etwas länger dauern. 
Auch die vielen anderen Lücken im Linzer Radverkehrsnetz (siehe Studie der Initiative FahrRad OÖ) sind Luger durch seine Freizeitradfahrten bewusst. Wie schnell und in welchem Ausmaß es hier eine Verbesserung geben wird, ist allerdings noch unklar. Angesichts des geringen Radverkehrsbudgets (nach 1 Mio. Euro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der neuen Stadtregierung ist das Mobilitätsressort von Stadtrat Jürgen Himmelbauer (GRÜNE) zu Vize-BM Klaus Luger (SPÖ) gewandert. Die Initiative FahrRad hatte im Jänner ein erstes Gespräch mit dem neuen Verkehrsstadtrat, um den Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu legen. Luger hat sich pauschal zum Ziel gesetzt, die Situation für den Radverkehr in Linz zu verbessern. Dazu zählt insbesondere eine radfahrfreundliche Umgestaltung der Nibelungenbrücke. Er strebt an, noch heuer eine Lösung zu finden, die nicht nur die Situation auf der Brücke selbst, sondern auch die Zu- und Abfahrten verbessert. Die Umsetzung dieser Lösung wird natürlich noch etwas länger dauern. 
Auch die vielen anderen Lücken im Linzer Radverkehrsnetz (siehe <link 172 - internal-link>Studie der Initiative FahrRad OÖ</link>) sind Luger durch seine Freizeitradfahrten bewusst. Wie schnell und in welchem Ausmaß es hier eine Verbesserung geben wird, ist allerdings noch unklar. Angesichts des geringen Radverkehrsbudgets (nach 1 Mio. Euro für 2009 nun wieder nur 400.000 Euro) wird man im laufenden Jahr nicht mit Quantensprüngen rechnen können. Zum Vergleich: etwa 40 Mio. Euro wären (nach internationalen Vergleichen) im Rahmen einer Schwerpunktaktion nötig, um Linz zu einer Top-Radstadt zu machen. 
Luger kann sich auch weitere Öffnungen von Einbahnen vorstellen; die Initiative FahrRad wird demnächst Vorschläge einbringen. Von einer Bewusstseins-Kampagne zur Steigerung des Radverkehrs, wie sie in vielen anderen Städten große Erfolge brachte, hält der Verkehrsstadtrat nicht viel: aufgrund der sozialen ÖV-Tarife gäbe es seiner Einschätzung nach wenig Potenzial für eine Verlagerung aufs Fahrrad. Grundsätzlich ist Luger für eine Zusammenarbeit mit der Initiative FahrRad OÖ offen und kann sich durchaus auch vorstellen, sich für gemeinsame Lokalaugenscheine aufs Rad zu schwingen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 23:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verdoppelung des Radverkehrs als schnelle Maßnahme gegen den Klimawandel</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=150&#38;cHash=9a31e75b18ecbc272f0a517c3a01c6ad</link>
			<description>Klimagipfel: Auf der Suche nach den schnellen Maßnahmen gegen den Klimawandel könnte eine Verdoppelung des Radverkehrs in Linz mehr als 10 % Reduktion beim Energieverbrauch des Binnenverkehrs bringen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Das Kyoto-Ziel wird derzeit im Bereich Verkehr am weitesten verfehlt. Da der Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur vergleichsweise wenig kostet und mit einem Bruchteil der in Linz angedachten Kosten der Projekte für den Kfz-Verkehr und den Öffentlichen Verkehr wesentliche Verbesserungen beim Radverkehr erzielt werden können, ist dieser Quantensprung für den Radverkehr unverzüglich einzuleiten. 
<h3> Enormer Energiebedarf für PKW-Kurzstreckenfahrten </h3>
Zwei Drittel aller Wege in der Stadt sind kürzer als 5 km, 50 % kürzer als 3 km. Es ist absurd, mit dem Pkw regelmäßig für diese kurzen Wege das 20-fache des durchschnittlichen Eigengewichtes des Menschen in Bewegung zu setzen. Dafür ist ein enormer Energiebedarf notwendig, der beim 50-fachen der Fortbewegung mit dem Fahrrad liegt. Daher sollten vor allem jene Pkw-Wege verlagert werden, für die kein objektiver Grund zur unbedingten Verwendung des Pkw vorliegt, das sind laut Studien bis zu 40 % aller Auto-Wege. Allein aus diesem eklatanten Unterschied des Energieverbrauches besteht seitens der Politik dringender Handlungsbedarf, den Radverkehr intensiv zu fördern und dieses offensichtliche Einsparungspotenzial viel intensiver als bisher zu nutzen. 
<h3> Wie viel Energie wird mit den unterschiedlichen Verkehrsmitteln verbraucht? </h3>
Gerade auf kurzen Strecken brauchen Kfz besonders viel Treibstoff. Mit 10 l pro 100 km muss man auch heute noch rechnen, das&nbsp;ergibt  umgerechnet 1,00 kWh/km. Beim Öffentlichen Verkehr (ÖV) wird in der Literatur ein Wert angegeben, der bei rund 20 % des Wertes des MIV liegt, also etwa 0,20 kWh/km. Beim Fahrrad beträgt der Energiebedarf bei 15 km/h Fahrgeschwindigkeit lediglich 0,02 kWh/km! 
Die Hochrechnung, ausgehend von den Weglängen und der Anzahl der Wege im Jahr 2001 (Verkehrserhebung 2001) ergibt für Linz folgendes Bild: Eine Verdoppelung des Radverkehrs in Linz würde den Energieverbrauch des Verkehrs um ca. 11 % reduzieren. 
<h3> Wie soll eine Verdoppelung des Radverkehrs konkret erreicht werden? </h3>
Dieses ambitionierte Ziel soll mit einem Schwerpunktprogramm zur Errichtung von Radverkehrsanlagen in Linz und der Ausnutzung aller Maßnahmen der Radverkehrsförderung und einer wesentlich verstärkten Öffentlichkeitsarbeit erreicht werden. Dies müsste deutlich über das bisher gesetzte Niveau hinausgehen. Die in den letzten Jahren in Linz eingesetzten finanziellen Mittel für den Radverkehr waren jedenfalls viel zu gering, um stärkere Verkehrsverlagerungen zu erzielen. Da Linz im Vergleich zu anderen österreichischen Großstädten nach wie vor den niedrigsten Radverkehrsanteil hat, wäre dieses Ziel in der oberösterreichischen Landeshauptstadt am leichtesten umzusetzen. 
Leider ist die aktuelle Verkehrspolitik in Linz nach wie vor von ganz anderen Schwerpunkten dominiert. Und mit dem geplanten Westring würde der Energieverbrauch des Verkehrs weiter zunehmen und das Plansoll zur deutlichen Reduktion des Energieverbrauches im Verkehrsbereich absolut unerreichbar werden. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 21:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Linzer Radpolitik am Prüfstand</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=146&#38;cHash=f406279f13c4e07eddab27091c511006</link>
			<description>Im Linzer Radverkehrskonzept von 1997 war auch nach 10 Jahren eine Evaluierung vorgesehen, die die Erfüllung der Ziele des Konzepts auswerten sollte. Diese Evaluierung wurde vom Radverkehrsexperten Michael Meschik und seinen MitarbeiterInnen an der Universität für Bodenkultur in Wien teilweise unter Mitwirkung der Initiative Fahrrad OÖ durchgeführt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der erste Teil der Evaluierung besteht aus einer <strong>Befragung der Linzer Bevölkerung</strong>. Etwa zwei Drittel fahren – zumindest fallweise – mit dem Fahrrad. RadfahrerInnen werden positiv als sportlich, umwelt- und gesundheitsbewusst eingestuft. Nicht-Radfahrende werden eher mit negativen Eigenschaften in Verbindung gebracht und als bequem und unsportlich angesehen. Die Befragten würden den nicht-motorisierten Verkehrsmitteln einen größeren Anteil des Verkehrsbudgets zuteilen, aktive RadfahrerInnen befürworten bei verkehrspolitischen Entscheidungen Vorschläge zur Förderung des öffentlichen und nicht motorisierten Verkehrs, auch zu Lasten des PKW-Verkehrs. Während die Befragten schätzen, dass 16 % des Verkehrsbudgets für den Radverkehr ausgegeben wird, und sich eine Erhöhung auf 19 % wünschen, beträgt der tatsächliche Anteil in den letzten 10 Jahren weniger als 1 % (<link http://www.ifahrrad.at/artikel/index.php?id=175&tx_ttnews[tt_news]=31&tx_ttnews[backPid]=172&cHash=a3ca672b26 - external-link-new-window>Studie der Initiative FahrRad OÖ</link>).
Insgesamt stehen die BürgerInnen der Qualität des Radverkehrs in Linz relativ neutral bis leicht zustimmend gegenüber. Mit einzelnen Bedingungen für den Radverkehr in Linz sind die Radfahrenden nicht zufrieden. Die größten Kritikpunkte betreffen das Netz an Radfahranlagen, das als nicht ausreichend empfunden wird, die Breite der Radfahranlagen, die Ausgestaltung der Kreuzungsbereiche, die Führung des Radverkehrs an Baustellen und die Abstellanlagen. Als attraktiv bzw. verkehrssicher empfinden die RadfahrerInnen Strecken, die eine geringe Beeinträchtigung durch den Kfz-Verkehr aufweisen, während als unattraktiv schmale oder lückenhafte Radfahranlagen und unkomfortable Fahrbahnoberflächen empfunden werden. Serviceleistungen wie der kostenlose Verleih von Fahrradanhängern, die Schließfächer im Alten und Neuen Rathaus sowie die Fahrrad-Servicestationen sind nur einem kleinen Teil der aktiven RadfahrerInnen bekannt, während der Radverkehrsbeauftragte als Anlaufstelle für Radverkehrsangelegenheiten fast der Hälfte bekannt ist.
Im zweiten Teil der Evaluierung wurden <strong>von den ExpertInnen Radverkehrsanlagen untersucht</strong>, die von der Stadt Linz ausgesucht wurden und etwa ein Viertel des Linzer Radnetzes ausmachen. Sie werden im Großen und Ganzen als verkehrssicher und komfortabel bezeichnet, allerdings sind punktuell einige Defizite festzustellen: einige Radwege sind zu schmal, oft ist eine Beeinträchtigung durch Lärm und Abgase gegeben. Markierungen (Radfahrpiktogramme, Richtungspfeile) sind generell auf allen Radfahranlagen wenig vorhanden. Weiters wird kritisiert, dass bei Baustellen der Radverkehr häufig nicht ausreichend berücksichtigt wird. Das sollte sich in Zukunft durch den Baustellenleitfaden, den Mobilitätsstadtrat Himmelbauer unter der Mitwirkung der Initiative FahrRad OÖ erstellen ließ, verbessern. Kritisiert wird weiters, dass verparkte Radfahranlagen weitgehend toleriert werden. Das Queren insbesondere komplexer Kreuzungen ist für den Radverkehr häufig mit Unterbrechungen und Zeitverlusten verbunden. Unterbrechungen im Radverkehrsnetz sind häufig dort zu finden, wo gute Radverkehrsanlagen nur auf Kosten der Kfz-Verkehrsfläche umzusetzen sind oder im Bereich von Bushaltestellen. Die Orientierung ist für ortsunkundige Radfahrerinnen und Radfahrer schwierig. Die Qualität der Radabstellanlagen ist unterschiedlich, in Teilen des Stadtgebietes sind sie nicht ausreichend vorhanden. Bei 28% der untersuchten Radrouten ist die zulässige Kfz-Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h und mehr für einen Mischverkehr zu hoch, sodass entweder der Fahrrad- vom Kfz-Verkehr getrennt oder die Höchstgeschwindigkeit reduziert werden sollte. 
Als <strong>konkrete Vorschläge für die Zukunft</strong> werden eine verstärkte Informationsarbeit und die Durchführung von Imagekampagnen genannt. Neben der Beseitigung der oben genannten Mängel wird insbesondere erwähnt, die Durchgängigkeit des Radverkehrsnetzes herzustellen und die Radfahrüberfahrten an Kreuzungen für sicherere und direktere Führung des Radverkehrs umzugestalten. Eine verstärkte Zusammenarbeit mit der Exekutive gegen verparkte Radwege und Maßnahmen (z.B. bauliche), um das Freihalten kritischer Sichtbereiche zu sichern, werden ebenso aufgezählt wie eine Verbesserung der Wegweisung. Bei einer gezielten Förderung des Radverkehrs, wie sie im Radverkehrskonzept als Ziel formuliert wurde, ist dem Radverkehr gegenüber dem Kfz-Verkehr höhere Priorität einzuräumen.
2009 wurden von der Stadt Linz bereits einige Sanierungsarbeiten aufgrund des in der Evaluierung bemängelten Belagszustands durchgeführt (z.B. Radweg Linke Brückenstraße zwischen Gh. Lindbauer und Freiststädterstraße, siehe Foto). Ansonsten zeigte die Stadt Linz jedoch Kreativität beim Begründen, warum andere Maßnahmen wie z.B. Lückenschlüsse und die Verbreiterung von Radwegen nicht möglich seien - u.a. weil&nbsp; dem dem Kfz-Verkehr nach wie vor höhere Priorität eingeräumt wird.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 09:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wichtige Einbahnen in der Linzer Innenstadt geöffnet</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=151&#38;cHash=c9c25be9d4b78485f18c16734d5363c5</link>
			<description>Nach der Rathausgasse ist nun auch die Klosterstraße für Radfahren gegen die Einbahn geöffnet. Ein konfliktarmes Miteinander von motorisiertem Verkehr sowie Fuß- und Radverkehr wird durch niveaugleiche Führung ermöglicht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach jahrelangem Ringen der Initiative FahrRad OÖ  wurden in den letzten Jahren Schritt für Schritt viele Einbahnen in Linz für den Radverkehr geöffnet. Zu verdanken war dies vor allem dem Einsatz des Mobilitätsstadtrats Jürgen Himmelbauer (Grüne). Während mit den breiteren Einbahnen begonnen wurde, hieß es bei den engeren Einbahnen in der Innenstadt zunächst: &quot;geht nicht, zu schmal&quot;. Doch Himmelbauer ließ nicht locker, und setzte gegen Ende seiner Amtszeit sogar die Öffnung der Rathausgasse und der Klostertraße durch. 
Bei der Herrenstraße, deren niveaugleicher Umbau mittlerweile auch abgeschlossen ist, wurde eine Öffnung auch in Aussicht gestellt, aber die Verkehrsplaner konnten bisher keine für sie zufriedenstellende Lösung für die Einfahrt bei der Mozartstraße finden. Viele RadfahrerInnen nutzen dennoch schon die Herrenstraße in beiden Richtungen, und zeigen damit, dass auch so problemlos geht. 
2010 soll die Lederergasse zwischen Pfarrplatz und Prunnerplatz eingeebnet werden, und damit auch die Einbahn für den Radverkehr geöffnet werden. 
Bleibt zu hoffen, dass Himmelbauers Nachfolger, Stadtrat Klaus Luger (SP), den Trend weiter fortsetzen wird. Und schließlich muss noch festgehalten werden, dass eine autofreie Innenstadt nicht nur Einbahnen überflüssig machen würde, sondern auch die Lebensqualität deutlich verbessern würde! Andere Städte sind hier Linz deutlich voraus...]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Einbahnen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 22:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Protestfahrt für eine radfahrfreundliche Nibelungenbrücke</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=138&#38;cHash=1fe9f487dad0183f3f65a9069b36a5fb</link>
			<description>Um erneut auf die gefährliche Situation auf der Nibelungenbrücke in Linz hinzuweisen, wurde von der Initiative FahrRad am Autofreien Tag am 19. September eine Protestfahrt organisiert, bei der von den ca. 100 TeilnehmerInnen eine Stunde lang die Nibelungenbrücke mit Rädern überquert wurde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie schon bei der Aktion vor 2 Jahren war der Wettergott äußerst hold. Jetzt muss das hier auch noch die Politik sein und Taten folgen lassen, um bald sicherer über die Brücke zu kommen.
Trotz positiver Abklärung der technischen Machbarkeit, trotz grundsätzlicher Zusage des Bundesdenkmalamts, trotz Zustimmung aller Parteien zur Notwendigkeit der Verbreiterung der Brücke weigert sich die SP bisher, eine Detailplanung in Auftrag zu geben. Damit versucht die SP die dringend erforderliche Lösung auf die lange Bank zu schieben.
<h3>Gefährliches Nadelöhr Nibelungenbrücke</h3>
Die Nibelungenbrücke stellt für den Radverkehr in Linz die wichtigste Verbindung über die Donau dar. Durch die geringen Geh- und Radwegbreiten und teils fehlenden Radwege bei den Anschlüssen sowie die hohen Bordsteinkanten in Verbindung mit dem sehr starken Autoverkehr ist die Befahrung der Brücke gefährlich und unattraktiv. Die 5-spurige Fahrbahn in der an die Brücke in Urfahr anschließenden Hauptstraße stellt für RadfahrerInnen eine massive Barriere gegenüber Querungen dar, was häufig dazu führt, dass RadfahrerInnen die Einrichtungsradwege auf der Brücke entgegen der vorgesehenen Richtung befahren.<br /><br />Die Initiative FahrRad hat bereits 2007 im Rahmen einer Studie alle Verbindungen der Brückenradwege mit den umgebenden Radwegen und Radrouten (u. a. Donauradweg) und den wichtigen Infrastruktureinrichtungen (z. B. Neues Rathaus) sowie Stadtteilen bewertet und ist zu deutlichen Ergebnissen gekommen: nur ein Bruchteil der Verbindungen ist direkt und durchgehend befahrbar. Die restlichen Verbindungen sind teil durch Radweglücken unterbrochen oder erfordern Umwege bis zu 600 m.<br /><br />Die Initiative FahrRad OÖ fordert die möglichst rasche Umsetzung eines Großprojekts in Form einer beidseitigen Verbreiterung der Nibelungenbrücke, die neben der wesentlichen Erhöhung der Sicherheit und Attraktivität für den Radverkehr auch einen markanten Zuwachs der RadfahrerInnen bewirken wird, so wie dies in Salzburg nach den Baumaßnahmen im Bereich der Staatsbrücke (ca. 6 Mio. €) erfolgt ist (dort Verzehnfachung des Radverkehrs!).
Mehr als 2.000 RadfahrerInnen haben bereits ihre <link 148 - internal-link>Unterschrift für eine radfahrfreundliche Nibelungenbrücke</link> geleistet.
<h3>Urfahranermarkt: durch viele FußgängerInnen besonderes Gefahrenpotenzial und Behinderungen für RadfahrerInnen - ifahrrad fordert Maßnahmen</h3>
 Während des Urfahranermarkts kommt es besonders auf der Ostseite der Brücke zu einem sehr hohen FußgängerInnenaufkommen. Dadurch werden RadfahrerInnen auf dem ohnehin viel zu schmalen Radweg massiv gefährdet, auf die Fahrbahn zu stürzen. Teilweise wird der Radweg auch von Fußgängergruppen benützt, sodass RadfahrerInnen nicht oder nur eingeschränkt weiterkommen. Vielen FußgängerInnen, die mit der Situation auf der Brücke nicht vertraut sind, ist oft gar nicht bewußt, dass hier am Gehsteig auch ein Radweg verläuft, außerdem befindet sich gerade in den Abenstunden ein nicht unerheblicher Teil der FußgängerInnen nach dem Besuch des Urfahraner Marktes in einem Zustand, in dem sie sich weder in ein Auto noch auf ein Rad setzen düften. Es entstehen also dadurch oft lebensgefährliche Konfliktsituationen mit den RadfahrerInnen, die mehr einem Lotteriespiel mit der Gesundheit als einer verantwortungsvollen Verkehrsführung gleichen. 
Trotz vieler brenzliger Situationen ist es bisher glücklicherweise zu keinen schweren Unfällen gekommen. Die Initiative FahrRad OÖ fordert die Stadt Linz auf, mit Sicherheitsmaßnahmen nicht erst so lange zu warten, bis etwas passiert, sondern als Sofortmaßnahme zumindest während der Dauer des Urfahranermarkts die rechteste Fahrspur auf der Ostseite der Brücke für den Radverkehr umzuwidmen. Laut Verkehrsexperten kommt es dadurch auch kaum zu Beeinträchtigungen für den Autoverkehr, da das Nadelöhr nicht die Brücke selbst, sondern die anschließenden Routen darstellen - die dritte Fahrspur auf der Brücke dient daher ohnehin weitgehend als teurer Stauplatz. 
Langfristig fordert die Initiative FahrRad dauerhafte Verbesserungsmaßnahmen für den Radverkehr auf der zentralen und unverzichtbaren Nord-Süd-Verbindung Nibelungenbrücke. Die viel zu schmalen und zu knapp an der Fahrbahn verlaufenden Radwege stellen auch außerhalb des Urfahranermarkts ein Sicherheitsrisiko dar. Zudem sind die Anschlüsse an die Brücke für RadfahrerInnen äußerst lückenhaft bzw. mit zum Teil unakzeptablen Umwegen verbunden, wie eine Studie der Initiative FahrRad OÖ gezeigt hat. Die darauf aufbauende Machbarkeitsstudie der Stadt Linz zur Verbreiterung der Brücke liegt nun schon über ein Jahr vor, und zeigt, dass Verbesserungen möglich wären. Die politisch Verantwortlichen haben aber bisher keine weiteren Schritte unternommen.
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Nibelungenbrücke</category>
			<category>Termin</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 10:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Podiumsdiskussion: Radfahrstadt Linz – Frust oder Lust?</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=142&#38;cHash=dc6157a12a0f3c1d4cd4b843f2613a83</link>
			<description>Die Momentaufnahme anlässlich von 30 Jahre Initiative Fahrrad OÖ (gegründet 1979 als EAMDC) zeugt von großem Interesse und dem Wunsch vieler BürgerInnen, die Radverkehrssituation in Linz zu verbessern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eröffnet wurde die Festveranstaltung am 6. Juli 2009 mit Kurzreferaten vom Radverkehrsexperten Michael Meschik, der 2008 mit der Evaluierung des Linzer Radverkehrskonzepts beauftragt war, und von Mirko Javurek, dem Vorsitzender der Initiative FahrRad OÖ, der eine Reihe von konkreten Verbesserungsmaßnahmen und Forderungen anschaulich darstellen konnte. U.a. fordert er die politischen EntscheidungsträgerInnen in Linz auf, die Charta von Brüssel zu unterzeichnen (<a href="http://www.velo-city2009.com" class="urlextern" title="http://www.velo-city2009.com" rel="nofollow">www.velo-city2009.com</a>), in der sich eine Reihe von europäischen Städten dazu verpflichten, bis 2020 15 % Radverkehrsanteil zu erreichen. Ein erster Schritt dazu könnte sein, ein Schwerpunktprogramm auf fünf Jahre und darin enthalten ein Budget von insgesamt 40 Millionen Euro für Linz zu beschließen. 
Die geladenen Stadt-PolitikerInnen Mobilitätsstadtrat Jürgen Himmelbauer (Grüne), Planungsstadtrat Klaus Luger (SP) und VP-Klubobfrau Elisabeth Manhal signalisieren grundsätzlich Wohlwollen gegenüber den RadfahrerInnen in der Stadt. Weder SP noch VP können sich aber den Forderungen für das Schwerpunktprogramm anschließen: sie bleiben punkto Radverkehr lieber weiterhin beim Kleckern und wollen mit dem Klotzen erst gar nicht anfangen. Ansonsten verweisen die PolitikerInnen auf positive Entwicklungen, verlieren sich aber oft in Schuldzuweisungen und Sachzwang-Argumenten: mal ist es der politische Mitbewerber, der verunmöglicht und seine Kompetenzen unzureichend nutzt, mal ist es die ÖBB, mal das Denkmalamt und dann die Gesetzeslage. Alles in allem uns sehr wohl bekannte Positionen und (Schein-)Argumente, sodass die kleinen (z.B. Baustellensituationen, Eisenbahnbrücke, fehlende Radverbindungen und –abstellanlagen) und erst recht größeren Maßnahmen (Nibelungenbrücke, Westeinfahrt etc.) zur Attraktivierung des Radfahrens in Linz wohl noch etwas warten werden müssen … manche dann hoffentlich nicht noch einmal 30 Jahre! 
<h3>Folien der Eröffnungsreferate zum Herunterladen als PDF</h3>
<ul><li><link fileadmin/ifahrrad/Download/2009-07-impulsreferat-meschik.pdf - download>Meschik: Evaluierung des Linzer Radverkehrskonzepts<br /></link></li><li><link fileadmin/ifahrrad/Download/2009-07-impulsreferat-javurek.pdf - download>Javurek: Radfahrstadt Linz?</link></li></ul>
<link http://cba.fro.at/show.php?lang=de&eintrag_id=14260 _blank external-link-new-window><strong>Sendung Wegstrecken auf Radio FRO</strong></link> mit vollständigen Mitschnitten der Impulsreferate und ausführlicher (aber leider nicht vollständiger) Zusammenfassung der Diskussion.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Erlebtes</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 18:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Naturfreunde und Initiative FahrRad fordern Radverbindung Gallneukirchen-Linz</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=130&#38;cHash=6004b39d014d003077552717304d4ec4</link>
			<description>Die Naturfreunde Ortsgruppe Holzwiesen-Gallneukirchen und die Initiative FahrRad OÖ stellten an LH Pühringer einen Antrag zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie und aufbauend auf deren Ergebnis auf Errichtung einer Radverkehrsverbindung von Linz nach Gallneukirchen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Die direkteste Radstrecke von Gallneukirchen nach Linz oder retour verläuft durch die Gemeinde Engerwitzdorf über Mittertreffling auf der Bundesstrasse B 125. Die Fahrstrecke von Gallneukirchen bis zum Stadtanfang von Linz beträgt in etwa neun Kilometer, wovon etwa 6 km ein Gefälle von 3 % aufweisen - für Radfahrer eine Entfernung und Steigungsverhältnisse, die leicht zu bewältigen sind und auch gerne angenommen werden: schon jetzt wird diese überregionale Verbindung vom Zentralraum Linz zur Region Gusental von früh bis spät von Radlern frequentiert, einige davon legen die Strecke täglich auf dem Weg zur und von der Arbeit zurück. Alleine in den Gemeinden Gallneukirchen und Engerwitzdorf wohnen über 15.000 Personen; die Radverkehrsverbindung Gallneukirchen-Linz wäre daher die Verknüpfung zweier wichtiger Ballungsräume mit tausenden Bewohnern und Arbeitsplätzen. 
Auch in der Freizeit ist dieser Abschnitt sehr beliebt. Die bereits jetzt sehr beliebte Runde von Linz, Gallneukirchen, Lungitz, St.Georgen und Donauradweg mit ca. 40 km könnte nach Einrichtung einer Radverkehrsverbindung sicherer zu befahren sein. Überregional und touristisch gesehen wäre diese Verbindung eine optimale Ergänzung zum bereits bestehenden Gusentalradweg von Reichenau über Gallneukirchen, das Gusental weiter nach St. Georgen zum Donauradweg. 
Aus den vergangenen Jahren ist eindeutig ableitbar, dass auf dieser Strecke der Radfahrverkehr stark steigt. Begründet ist dies im Umdenken bei den Verkehrsteilnehmern. Staus, verstopfte Straßen, steigende Treibstoffpreise, Umweltbewusstsein, Liebe an der Bewegung und der Beitrag zur eigenen Gesundheit sind nur einige wichtige Punkte dazu. Viele publizierte Studien zeigen, dass das Fahrrad generell als Fortbewegungsmittel ständig beliebter wird und gerade auf Kurzstrecken sehr viele umwelt- und klimaschädliche Autofahrten ersetzen könnte. 
 Die Kurvigkeit dieses Straßenabschnittes in Verbindung mit dem guten Ausbauzustand regt Autofahrer zu einer zügigen Fahrweise an, Radfahrer werden oft zu schnell und mit zu knappem Seitenabstand überholt, wodurch für Radfahrer diese Straßenbenützung oftmals ein gefährliches und vor allem unbehagliches Unterfangen ist. Obwohl diese Strecke stark frequentiert ist, fließt der Hauptverkehr in die Gusentalregion und weiter Richtung Freistadt auf der fast parallel verlaufenden Autobahn. 
 Ohne den Ergebnissen einer Machbarkeitsstudie vorgreifen zu wollen, wäre nach mehrmaliger Besichtigung durch die Naturfreunde eine Kombination aus den verschiedenen Arten der Radverkehrsführung denkbar: derzeit ist in großen Abschnitten ein teils schmaler Gehsteig vorhanden, der auf einen kombinierten Geh- und Radweg aufgeweitet werden könnte, in manchen Abschnitten ist aber sicher auch die Einrichtung von Streifen auf der Fahrbahn vorstellbar. 
Von anderen bestehenden und geplanten Radverkehrsverbindungen im Umfeld von Linz (Ottensheim - Linz, Wilhering - Linz) abgeleitet, müsste die Radverkehrsverbindung von Linz nach Gallneukirchen mit vertretbaren Mitteln realisierbar sein. Investitionen in den Radverkehr sind im Vergleich zu anderen Verkehrsarten sehr effizient und bringen nach neuesten Berechnungen die 3- bis 4,5-fachen Einsparungen im Gesundheitswesen. In Anlehnung an das Gesamtverkehrskonzept OÖ 2008 passt dieses Vorhaben sehr gut zur Forcierung der Verkehrsmittel zu Fuß, Fahrrad und Öffentlicher Verkehr und dem forcierten Ausbau von regionalen und überregionalen Radfahranlagen mit besonderer Beachtung der Bedürfnisse des lokalen kleinräumigen Radverkehrs und von wichtigen Hauptrouten des Alltagsradverkehrs. Die Errichtung von Radwegen fördert auch (im Gegensatz z.B. zum Autobahnbau) in hohem Maße die regionale Wirtschaft. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 23:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radständererhebung an Stadt Linz übergeben</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=100&#38;cHash=8967898d2f21b70c09a9a4de15d1e3ea</link>
			<description>Die im Dezember 2008 fertiggestellte Radständererhebung wurde an den Auftraggeber Mobilitätsstadtrat Jürgen Himmelbauer übergeben. Insgesamt wurde für das gesamte Linzer Stadtgebiet der beachtliche Bedarf  von 10.000 Abstellplätzen ermittelt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gute Radabstellanlagen sind ein Schlüsselkriterium für die Verwendung des Fahrrades als Alltagsverkehrsmittel und ein positives Signal an aktive und potenzielle RadfahrerInnen, dass der Radverkehr erwünscht ist und RadfahrerInnen willkommen sind.
Der erhobene Bedarf von 10.000 Radständern setzt sich zusammen aus rd. 6.000 neu zu errichtenden Fahrradabstellplätzen, etwa 2.800 Radabstellplätzen, die aufgrund ungeeeignter Modelle ausgetauscht werden sollten und der Erweiterung bestehender Abstellanlagen um ca. 1.000 Plätze. Die vielleicht sehr hoch erscheinende Anzahl an Radständern interpretiert die Initiative FahrRad als Zeichen dafür, dass derzeit noch viel zu wenige vorhanden sind. 
Fahrradabstellanlagen müssen so auszuführt sein, dass sie einfach zu bedienen und ohne Gefährdung benutzbar sind; die abgestellten Fahrräder dürfen nicht beschädigt werden, und die Gefahr des Diebstahls muss bei Verwendung handelsüblicher Schlösser gering gehalten werden können. Positiv angemerkt werden muss, dass in der Innenstadt in den letzten Monaten eine beachtliche Anzahl hochwertiger Radständer aufgestellt wurden. Weiters müssen Fahrradabstellanlagen direkt an wichtigen Quell- und Zielpunkten des Radverkehrs situiert werden, also mit kurzen Zu- und Abgangsmöglichkeiten. Je länger das Fahrrad abgestellt ist, desto wichtiger ist es, das Rad vor Witterungseinflüssen zu schützen. Für Dauer – Abstellanlagen empfiehlt sich daher zumindest eine Überdachung der Anlage, eine Einhausung wäre noch besser.
 Wegen des hohen Bedarfes ist sich die Initiative Fahrrad OÖ bewusst, dass die Errichtung der benötigten Fahrradabstellanlagen im gesamten Stadtgebiet von Linz sowohl beachtliche Investitionsmittel, als auch eine gewisse Zeit zur Durchführung bedarf. Denkbar wären Schwerpunktprogramme der Stadt Linz in Kooperation mit bestimmten Partnern, z.B. mit Wohnbaugenossenschaften, wo - wie die Auswertung zeigt - der größte Handlungsbedarf existiert, oder ein Schwerpunktprojekt mit Linzer Schulen. 
Mehr Infos über die Radständererhebung im <link 156 - internal-link>Schwerpunkartikel</link>.
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 May 2009 17:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Radverkehrsführung Blumau/neues Musiktheater</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=111&#38;cHash=02a98a50aae563f899bac7b610db13a9</link>
			<description>Seit der Auflösung des Kreisverkehrs auf der Blumau als Vorbereitung für das neue Musiktheater hat sich auch die Verkehrssituation für RadfahrerInnen in diesem Bereich deutlich verschlechtert. Die Initiative FahrRad OÖ hat Gespräche mit der Planung des Musiktheaters und der Stadtplanung geführt, um eine Verbesserung während und nach der Bauzeit zu erreichen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Planungen für die Verkehrsführung rund um das Musiktheater sind noch nicht abgeschlossen, insbesondere die Nord-Süd- Verbindung (Landstraße- Wienerstraße/Kärntnerstraße) ist noch unklar: hier sollte ein nur 3 m schmaler gemischter Geh- und Radweg unmittelbar an den Stufen zum Musiktheater am Rande des Volksgarten entlang führen. Die Initiative FahrRad setzt sich in diesem Bereich für die Schaffung eines baulich getrennten Radwegs oder zumindest einer deutlichen Vergrößerung des Querschnitts aus, um Konflikte zwischen RadfahrerInnen und FußgängerInnen zu vermeiden. Mobilitätsstadtrat Himmelbauer dazu in den Tips: <em>"Die Stadt akzeptiert die derzeitige Planung, die von der Musiktheater GmbH vorgelegt wurde, nicht."</em> und weiter: <em>"Die Stadt fordert Veränderungen. Das geht von der Verbreiterung des Weges bis zur Definierung einer Fußgeherzone."</em> Noch gar keine konkreten Pläne gibt es für die Radverkehrsführung in diesem Bereich während der dreijährigen Bauzeit: wie geht es mit der Engstelle während und nach dem Abriss der "Milchhalle" weiter?<em><br /></em>
Positiv muss hervorgehoben werden, dass nach der Fertigstellung des Musiktheaters der gemischte Geh- und Radweg entlang der Blumauerstraße um 3 m zu einem getrennten Geh- und Radweg verbreitert wird (siehe Foto). Einem Schildbürgerstreich gleicht jedoch die geplante Radwegführung an der Blumauerstraße vor der Kreuzung Humboldtstraße: mit 2 engen 90° Haken soll der Radweg hinter dem dort entstehenden Parkplatz herumgeführt werden, statt so wie derzeit geradlinig an der Blumauerstraße weiterzuführen. 
Mit der Verlegung der Blumauerstraße wurde auch die kombinierte Bus- und Radspur in der Wienerstraße bei der Westbahnunterführung aufgelassen. Damit hat sich diese für den Radverkehr wichtige Nord-Süd Verbindung auch an dieser Stelle verschlechtert: RadfahrerInnen fühlen sich in der nur schwach beleuchteten Unterführung gefährdet und brauchen einen geschützten Bereich. Die Initiative Fahrrad fordert die Wiedereinführung der kombinierte Bus- und Radspur in Nord-Richtung und die Errichtung eines Radstreifens in Süd-Richtung. Außerdem soll die Beleuchtung verbessert werden.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 13:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pöstlingbergbahn: keine Radmitnahme mehr?</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=110&#38;cHash=d6df68075d5f50de38f605593faa8e81</link>
			<description>Mit der Revitalisierung der Pöstlingbergbahn soll keine Fahrradmitnahme mehr möglich sein. Die &quot;Aktion Pöstlingberg&quot; und die Initiative FahrRad starteten eine Unterschriftenaktion und hoffen auf zahlreiche Unterstützungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Radmitnahme in der Pöstlingbergbahn war mehr als 100 Jahre lang bis zur Revitalisierung in allen Fahrzeugen möglich und wurde vor allem von den BewohnerInnen des Pöstlingbergs oft genutzt, um den beschwerlichen Heimweg mit dem Fahrrad zu erleichtern. Im Zuge der „Revitalisierung“ der Pöstlingbergbahn werden drei neue Niederflurfahrzeuge eingesetzt werden, nur drei der alten Fahrzeuge werden weiterhin im Betrieb sein. Eine Radmitnahme soll aber laut Linz Linien weder in den neuen noch in den alten Fahrzeugen&nbsp;möglich sein: laut behördlicher Auflagen sind keine außenliegenden Halterungen mehr erlaubt. Für Kinder und ältere Personen, die am Pöstlingberg wohnen, ist der Anstieg beim Radfahren eine Hürde; Dr. Sigrun Schönfelder von der Aktion Pöstlingberg: <i>„Wenn man Fahrräder nicht mehr mitnehmen kann, schließt das für sie das Rad als Verkehrsmittel aus.“</i> 
Die Linz Linien verweisen des weiteren auf ihre Beförderungsbedingungen, nach denen im Inneren von Fahrzeugen &quot;aus Sicherheitsgründen&quot; keine Fahrräder transportiert werden dürfen. Einige städtische Verkehrsbetriebe in Europa bieten eine Radmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln, einige sogar in Straßenbahnen <i>und </i>Bussen (Beispiel: Innsbruck, Zürich). Die Erfahrung in Berlin zeigt: <i>&quot;Es hatte sich nicht bewährt, nur einzelne Züge für die Fahrradmitnahme zu bewerben&quot;</i> - daher ist dort seit 2002 eine Radmitnahme in <i>allen </i>Straßenbahnen, auch z.B. den alten &quot;Tatra&quot;-Straßenbahnen mit ihren beengten Platzverhältnissen erlaubt.&nbsp;<br /> 
Eine vorbildliche Lösung für die Radmitnahme wurde bei der Stuttgarter Zahnradbahn geschaffen: seit 1983 gibt es dort spezielle &quot;Vorstell-Wagen&quot;, auf denen bis zu 10 Fahrräder mitgenommen werden können (siehe Foto). Die Fahrräder können dabei von den Fahrgästen einfach selbst auf- und abgeladen werden. Auch dieser Lösung stehen die Linz-Linien &quot;aus Sicherheitsgründen&quot; ablehnend gegenüber.  
Die ARGE Pöstlingberg und Initiative FahrRad OÖ fordern eine Radmitnahme in allen Fahrzeugen der Pöstlingbergbahn ab Haltestelle „Landgutstraße“ sowie die Beibehaltung des 20 min Takts. 
Bitte unterstützen Sie die <b><link 226 - internal-link>Unterschriftenaktion</link></b> der ARGE Pöstlingberg und Initiative FahrRad OÖ!
<h3>Übergabe der Unterschriften</h3>
22.4.2009: 1266 Unterschriften für eine Radmitnahme in der revitalisierten Pöstlingbergbahn wurden an Linz-Linien Direktor Rathberger übergeben. Rathberger betonte, dass den Linz Linien die RadfahrerInnen durchaus wichtig wären, und die Linz Linien bei der behördlichen Bewilligung auf jeden Fall eine Fahrradmitnahme beantragen werden. Allerdings sieht er aufgrund der Vorgespräche mit den Behörden kaum Erfolgschancen. Die Initiative FahrRad wird sich weiterhin für eine Radmitnahme in der Pöstlingbergbahn (und auch in allen öffentlichen Verkehrsmitteln) einsetzen.
<h3>Antrag im Gemeinderat</h3>
23.4.2009: Die Linzer Grünen stellen im Gemeinderat einen Antrag, die Verantwortlichen der Linz AG Linien zu ersuchen, die Mitnahme von Fahrrädern in der Bergbahn auch zukünftig zu ermöglichen.<i> &quot;Es kann doch nicht das unüberwindbare Problem sein, auch für den Pöstlingberg kreative Ideen zu entwickeln und eine entsprechende Lösung zu finden, damit die Radmitnahme auch zukünftig möglich ist&quot;</i>, fordert die Grüne Gemeinderätin Gerda Lenger. Leider wird der Antrag durch die Stimmenthaltung der SPÖ abgelehnt.
<h3>Postkartenaktion zur Wiedereröffnung</h3>
 29.5.2009: <i>„Eine Fahrradmitnahme wäre in den neuen Fahrzeugen der Pöstlingbergbahn technisch möglich gewesen, aber der Kunde, die Linz Linien, wollte es nicht“</i>, so die Auskunft des Fahrzeugherstellers Bombardier. Auch die Behörde hätte laut informellen Informationen keine Probleme mit einer Radmitnahme, wenn es in den Fahrzeugen vorgesehen wäre. Die Initiative FahrRad hat für die Eröffnung eine <link fileadmin/ifahrrad/Download/postkarte-keine-radmitnahme-pbb.pdf - download>Postkartenserie</link> zur fehlenden Radmitnahme herausgegeben, von der 111 Karten an die Linz Linien versendet wurden, und wird weitere Gespräche mit den Verantwortlichen führen, auch im Hinblick auf eine generelle Radmitnahme bei den Linz Linien.
<h3>Wenn man nicht will ...</h3>
... fallen einem hundert Gründe ein, warum etwas nicht geht. So erlebt beim Gespräch im Oktober 2009 mit dem Betriebsleiter der Linz-Linien bezüglich Fahrradmitnahme in den Straßenbahnen und der Pöstlingbergbahn. Die Linz-Linien wollen keine Haftung übernehmen, wenn etwas passiert: es könnte ja jemand schmutzig werden, ein Rad könnte jemand auf die Zehen fallen … Außerdem sind die Straßenbahnen meistens so voll, dass man mit einem Fahrrad ohnehin keinen Platz hätte. Auch der Hinweis, dass Radfahrer ihr Gefährt ohnehin nur im Ausnahmefall - bei Regen oder einem Patschen mit der Bim transportieren möchten, konnte nicht überzeugen. Und das Argument, dass man das Rad in Innsbruck in den Öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos mitnehmen kann, wurde gekontert mit der Bemerkung, es gäbe dort &quot;eh laufend Schererein&quot;. Ursprünglich war das Hauptargument gewesen, die Behörde würde eine Fahrradmitnahme nicht erlauben. Dies konnte jedoch glaubhaft widerlegt werden, so dass sich die Linz-Linien zumindest nicht mehr hinter jemand anderem verstecken können.<br /><br />Nachdem die Initiative FahrRad ein gutes Gedächtnis hat, möchten wir an einen Brief der - damals noch - ESG erinnern, in dem eine mögliche Fahrradmitnahme mit der Einführung der Niederflurstraßenbahnen in Aussicht gestellt wurde. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 19:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nibelungenbrücke: Initiative FahrRad fordert beidseitigen Ausbau mit attraktiven Anbindungen</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=95&#38;cHash=6f8e4fa861e73ea7ca170d45a71571db</link>
			<description>Die Machbarkeitsstudie hat gezeigt, wie eine Verbreiterung der Brücke möglich ist. Die Politiker wollen jedoch eine halbe Lösung: nur die Westseite soll verbreitert werden, und die wichtige Rampenverbindung zum Donauradweg Richtung Puchenau soll ebenfalls eingespart werden. Die Initiative FahrRad fordert, dass auf beiden Seiten der Brücke sichere 2-Richtungs-Radwege mit attraktiven Anschlüssen eingerichtet werden.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Initiative FahrRad begrüßt die Absicht von Stadt und Land, die Situation des Radverkehrs auf der Nibelungenbrücke zu verbessern. Dies entspricht einer langjährigen und zentralen Forderung vieler Linzer Radfahrerinnen und Radfahrer. Die beabsichtigte Querschnittsgestaltung auf der Westseite der Brücke mit 2,5 m Gehsteig und 3,0 m Radweg und einem Sicherheitsstreifen zur Fahrbahn von einem Meter stellt eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Ist-Zustand dar. Genau so wichtig wie die Verbreiterung des eigentlichen Tragwerkes ist aber auch die Ausbildung von attraktiven Zufahrtswegen. Es muss sichergestellt sein, dass man in Fahrtrichtung Norden direkt und klar geführt vom Hauptplatz zur Westseite der Brücke gelangt (Bereich Finanzgebäude West) und dass man in Urfahr ebenfalls in Fahrtrichtung Norden im Bereich des Neuen Rathauses auf einem Radweg in Richtung Fiedlerstraße gelangt. 
<h2>Radfahrfreundliche Alternativen zu Wendelrampen nötig</h2>
Die in der Machbarkeitsstudie vorgeschlagenen Wendelrampen, die auf der Westseite der Brücke auf beiden Ufern den Brückenradweg mit dem Donauradweg bzw. der Donaulände verbinden soll, erscheinen nicht sehr attraktiv, weil diese aufgrund der geringen Rampenneigung erfordern, drei volle Runden zu fahren. Hier bedarf es kreative Lösungen, die für den Radverkehr benutzungsfreundlich sind. 
Auf der Urfahraner Seite könnte beispielsweise geprüft werden, ob die Rampen im Bereich der Fußgängerunterführung unter der Hauptstraße zwischen Neuen Rathaus und AEC so umgestaltet werden können, dass auch hier eine attraktive Verbindung für den Radverkehr von der Westseite der Brücke nach Urfahr Ost geschaffen werden kann. Die Unterführung ist sehr breit dimensioniert und wird kaum benützt. Für den Radverkehr von Linz in Richtung Urfahr Ost wäre damit ein viel geringerer Höhenunterschied zu überwinden als bei den geplanten Wendelrampen (4,5 statt 9,0 m). 
Zwischen der Brücke und Urfahr-West könnte statt der Wendelrampe eine Rampe erreichtet werden, die zunächst parallel zur Brücke verläuft, und erst beim Brückenkopf parallel zur Donau umschwenkt (siehe Foto), sodass die Rampe nicht zu weit nach Alt-Urfahr reicht und gleichzeitig aber kein Umweg für den Radverkehr entsteht.
Auf der Südseite der Brücke kann westseitig die bestehende verkehrsarme Rampe den Anschluss Richtung Wilhering übernehmen. Für den ostseitigen Anschluss zum Radweg an der Donaulände wäre ein Ausbau des gerade sanierten Steges über die Untere Donaulände auch mit wesentlich weniger Umweg verbunden als die Wendelrampe.
<h2>Verbreiterung auch auf der Ostseite</h2>
An der unbefriedigenden Lösung der Radfahrverhältnisse in Fahrtrichtung Nord für Radfahrer, die nach Urfahr Zentrum und Urfahr West wollen und weiterhin den Gehsteigradweg auf der Ostseite verwenden, würde sich bei Beschränkung des Ausbaues auf die Westseite nichts ändern. Es wird nicht möglich sein, den überwiegenden Teil des Radverkehrs von Linz nach Urfahr über die Westseite der Brücke und Fiedlerstraße und Bernaschekplatz zu lotsen, weil das für einen Teil der Zielpunkte einen Mehrweg darstellt.
Die Verbreiterung der Radwege auf der Nibelungenbrücke dient ja nicht nur der Ermöglichung des Radgegenverkehrs, sondern vor allem auch der Attraktivierung und Erhöhung der Sicherheit des Richtungsverkehrs nach Norden. Damit können diese regelmäßig auftretenden brenzligen Situationen (Kollisionsgefahr mit Fußgängern und Absturzgefahr auf die Fahrbahn) weitgehend vermieden werden. Auf der Ostseite treten solche Situationen besonders häufig auf, da über den alltäglich schon sehr hohen Fußgängerverkehr speziell bei Veranstaltungen wie Urfahraner Markt, Klangwolke oder Ars Electronica die Kapazitäten des Gehsteigs nicht ausreichen. Das Kulturhauptstadtjahr 2009 wird die Situation außerdem noch verschärfen. 
Nachdem sich die Stadt Linz zur Einhaltung der RVS bekannt hat, wäre es nach fast einem Vierteljahrhundert Provisorium endlich an der Zeit, beidseitig ausreichende Breiten für den Radverkehr auf der Nibelungenbrücke zur Verfügung zu stellen. Unter Berücksichtigung der Bedeutung dieser Hauptachse, der Steigungsverhältnisse und dadurch stark unterschiedlichen Fahrgeschwindigkeiten, der teilweise starken Fußgängermengen, des zu erwartenden Radgegenverkehrs und auch des teils böigen Seitenwindes ist die geplante Breite von 3 m für den Radweg kaum größer als das Mindestmaß nach RVS.
Deshalb schlagen wir vor, auch die Verbreiterung an der Ostseite unmittelbar nach der Verbreiterung der Westseite in Angriff zu nehmen. Dabei muss aber auch eine Lösung für den Radverkehr (zumindest für die Fahrtrichtung Nord) vom dzt. Ende des Radweges in Höhe AEC bis zur Friedrichstraße gefunden werden. Außerdem muss auf der Ostseite der nördlichen Hauptplatzausfahrt ein Zweirichtungsradweg (entlang Finanzgebäude Ost) angeordnet werden, der auch den Radverkehr von der Brücke zum Hauptplatz aufnimmt.
Für die Verbesserung auf der Ostseite spricht auch, dass der Hauptteil des Radverkehrs in Richtung Norden weiterhin auf der Ostseite verlaufen würde. Sollte deutlich mehr Radverkehr auf die Westseite verlagert werden, würde die Leistungsfähigkeit der Rechtsabbiegespur des Kfz-Verkehrs von der Brücke zur Oberen Donaulände / Römerbergstollen am Brückenkopf Süd stark abnehmen, da die Radfahrer auf der Radfahrüberfahrt Vorrang haben und durch den nun in beiden Richtungen fließenden Radverkehr die Autofahrer viel öfter warten müssten. 
<h2>Kosten auch bei Gesamtlösung vertretbar</h2>
Dadurch würden die Kosten zwar noch einmal deutlich steigen (lt. Studie ca. 10 Mio EURO), im Verhältnis zu den beabsichtigten Investition für den Kfz-Verkehr und den Öffentlichen Verkehr würde sich diese Investition am wichtigsten Punkt für den Radverkehr in Linz noch immer in einem vertretbaren Rahmen halten. Die Initiative FahrRad geht davon aus, dass durch diese wesentliche Attraktivierung der Nibelungenbrücke und den Wegfall dieses Nadelöhrs im Linzer Radverkehrsnetz rund 2.000 Radfahrer mehr diese für den Radverkehr wichtigste Brücke in Linz überqueren werden.
Die Investitionskosten pro täglichem Weg (spezifische Kosten) im Bezug auf die zusätzlichen Wege würden demnach betragen:
<blockquote>10 Mio EURO / 2.000 = 5.000,- pro täglichem Weg</blockquote>
Im Vergleich dazu soll für 5.000 zusätzliche Fahrgäste beim Regio-Liner über 500 Mio. EURO ausgegeben werden, das sind € 100.000,- pro täglichem Weg. Die spezifischen Kosten des Regio Liners sind damit ca. 20 mal so hoch als bei der beidseitigen Verbreiterung der Nibelungenbrücke.Der Regio-Liner soll rd. 2.000 Fahrgäste über die Donau führen, ca. gleich viele wie zusätzliche Radfahrer durch die Verbreiterung der Nibelungenbrücke aktiviert werden könnten. Doch während für die Radlösung „nur“ 10 Mio EURO erforderlich sind, ist für die Donauquerung des Regio Liners für die gleiche Zahl an Verkehrsteilnehmern der 10-fache Betrag auf zubringen, wenn man ca. ein Drittel der Kosten der 2. Schienenachse durch Linz hier ansetzt.
Beim Projekt Westring soll nur für die Erhöhung der Sicherheit für die 2. Tunnelröhren 200 bis 300 Mio EURO zusätzlich ausgegeben werden und das für 30.0000 Kfz pro Tag. Die Verbreiterung der Nibelungenbrücke wäre in erster Linie auch eine Maßnahme zur Erhöhung der Sicherheit für die Radfahrer auf der Nibelungenbrücke. Für die angenommenen 5.000 täglichen Radfahrer wären ca. 10 Mio EURO aufzubringen, also 2.000 .- je täglichem Radfahrer.Beim Projekt Westring müsste für dieses zusätzliche Sicherheitspaket 10.000,- je täglichem Verkehrsteilnehmer aufgewendet werden, also das Fünffache der Brückenverbreiterung für den Radverkehr.
Im Vergleich zu den oben erwähnten teuren Projekten für ÖV und MIV wären diese 10 Mio. Euro für den Radverkehr also eine kostengünstige Investitition.Die Nibelungenbrücke ist die wichtigste Donauquerung für den Radverkehr in Linz. Mit 10 Mio. Euro kommt die beidseitige Verbreiterung der Nibelungenbrücke deutlich billiger als die vor einigen Jahren geplante Radbrücke über die Donau. Nachdem eine Verbesserung auf der Nibelungenbrücke auch bei Errichtung der Radbrücke notwendig geworden wäre, ist diese Konzentration auf die Nibelungenbrücke der effizienteste Mitteleinsatz.
<h2>Enormer Nutzen bei vergleichsweise geringen Kosten</h2>
In Salzburg wurden in den letzten Jahren 6 Mio EURO in die Verbesserung der Radinfrastruktur im Umfeld der Staatsbrücke investiert und dadurch einerseits die Sicherheit des Radverkehrs wesentlich erhöht, zum anderen aber vor allem durch die gesteigerte Attraktivität der Verbindungen die Radverkehrsmengen vervielfacht. Ähnliches ist im Falle des Ausbaues bei der Nibelungenbrücke in Linz zu erwarten.
Die 10 Mio EURO für die beidseitige Verbreiterung der Nibelungenbrücke wären die erste wirklich größere Investition in die Radinfrastruktur im Großraum Linz. Was dem Radverkehr wirklich zustehen würde hat die Initiative FahrRad bereits vor 4 Jahren in ihrer <link http://http:http://www.ifahrrad.at/kostenstudie - external-link-new-window>Studie über die Verhältnismäßigkeit der Verkehrsausgaben im Großraum Linz aus der Sicht des Radverkehrs</link> angesprochen. In Anlehnung an die in den letzen Jahren im Nahbereich der Nibelungenbrücke errichteten bzw. im Bau befindlichen Kulturbauten Lentos, AEC und Südflügel des Schlosses wäre die Verbreiterung der Nibelungenbrücke wirkliche Verkehrskultur.Von den Vorteilen dieser 10 Mio € teuren Verbreiterung würden pro Jahr 1.000.000 RadfahrerInnen profitieren, ca. 4 mal so viele wie die Summe der Besucher des erwähnten 90 Mio € teuren Musemstrios.
<h2>Bei Nichterrichtung der östlichen Verbreiterung Umwidmung einer Fahrspur als Mindestforderung</h2>
Sollte man sich zu dieser Gesamtlösung nicht durchringen können, dann wäre als Mindestforderung für den Radverkehr die Umwandlung des rechten Fahrstreifens in Richtung Norden für den Radverkehr zu sehen.Diese Spur könnte als Umweltspur nur von Radfahrern und Bussen (mit Tempo 30) Richtung Norden befahren werden. Die nach Norden führende dritte Spur ist verkehrstechnisch nicht wirklich notwendig und stellt in den Spitzenzeiten in erster Linie einen sehr teuren Stauraum für bis zu 40 Kfz dar. Gerade im Kulturhauptstadtjahr 2009 wäre es eine wichtige touristische Aufwertung, wenn der ostseitige Gehsteig zur Gänze den Fußgängern zur Verfügung gestellt werden könnte, die dann von Radfahrern ungestört Schnappschüsse machen und Linz an der Donau in aller Ruhe „in den Kasten holen“ könnten.
<link 148 - internal-link>&gt;&gt; zur Seite <b>Schwerpunkt Nibelungenbrücke</b> der ifahrrad</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Nibelungenbrücke</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 20:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alltagsradfahren in Linz – Studie der Uni Linz</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=83&#38;cHash=9464970528e6114169d513b3b0dbedc6</link>
			<description>Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Linz nach wie vor großen Verbesserungsbedarf beim Radverkehr aufweist, und bestätigen im wesentlichen die Forderungen und Schwerpunktaktionen der ifahrrad. Ein durchgehendes und dichteres Radwegnetz, zügiges und attraktives Vorankommen abseits des Autoverkehrs und Radverkehrsförderung durch öffentliche Kampagnen sind u.a. gewünscht. </description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Einleitung zur Studie wird die Entwicklung unserer Städte zu Autoverkehrsstädten seit dem Ende des zweiten Weltkriegs hervorgehoben. Auch die verstärkte Zuwendung zum öffentlichen Verkehr (ÖV) in den letzten Jahren konnte daran kaum etwas ändern. Fest steht, dass BürgerInnen häufig mit einem zukunftsorientierten verkehrspolitischen Denken weiter voran sind, als es PolitikerInnen vermuten. Die stark unterschiedlichen Radverkehrsanteile in Österreichs Städten (z.B. Salzburg: 19&nbsp;%, Linz 6&nbsp;%) lassen sich nicht einfach auf topografische und klimatische Umstände zurückzuführen. Im Rahmen eines Forschungspratikums aus Stadtsoziologie des Instituts für Soziologie der Johannes Kepler Universität Linz führten StudentInnen unter der Leitung von <link http://www.soz.jku.at/wsr/content/e39/e261 - external-link-new-window>Prof. Josef Lins</link> Interviews mit 33 AlltagsradlerInnen sowie 22 FreizeitradlerInnen durch, um den Motiven für bzw. gegen das Alltagsradfahren in Linz auf den Grund zu gehen. 
<h3><span lang="DE">Rolle des Radfahrens in der persönlichen Entwicklung</span></h3>
Während ältere Generationen Radfahren meist erst mit 6 Jahren und ohne eigenes Kinderrad erlernten, starteten die jüngeren schon ab 3 Jahren. Der Großteil der AlltagsradlerInnen war bereits in der Kindheit viel mit dem Rad unterwegs, bis das Fahrrad während der Berufsausbildung in Vergessenheit geriet und erst später wieder entdeckt wurde. 
<h3><span lang="DE">Image des Radfahrens</span></h3>
Zum einen Teil vertreten AlltagsradlerInnen die Ansicht, dass sie von anderen positiv als sportlicher und gesünder angesehen werden, zum anderen Teil, dass sie vor allem von AutofahrerInnen negativ als störend wahrgenommen werden. Während Radfahren in konservativen, gutbürgerlichen Kreisen eher belächelt wird, genießt es in Künstler- und Studentenkreisen großes Ansehen. Sich selbst sehen AlltagsradlerInnen eher positiv als sportliche RadfahrerInnen, die ihre täglichen Wege bevorzugt mit dem Fahrrad zurücklegen. Viele haben zwei oder mehrere Räder, oft wird aus Angst vor Diebstählen ein altes, weniger wertvolles Rad für den Bereich Uni oder Innenstadt verwendet.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
<h3><span lang="DE">Motive der AlltagsradfahrerInnen</span></h3>
Das am häufigsten genannten Motiv sind die <b>geringen Kosten</b> des Fahrrads vor allem im Vergleich zum Auto (Erhaltungskosten, Treibstoff, Parkgebühren) und zum ÖV, gefolgt von der <b>körperlichen Bewegung</b> und ihre positive Auswirkung auf die Gesundheit. Dabei wurde oft der Vorteil genannt, dass man beim Radfahren Fortbewegung und körperliche Bewegung kombiniert und damit „zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt“. Beim Radfahren spielen Parkplatzsuche und Staus keine Rolle, mit dem Rad kann quasi direkt von Tür zu Tür gefahren werden, und teilweise können mit dem Rad Abkürzungen genommen werden. Die meisten Befragten betonen, dass sie dadurch mit dem Rad in der Stadt <b>schneller als mit dem Auto</b> sind.&nbsp; 
Im Vergleich zum ÖV wird die Flexibilität hervorgehoben, die sich durch die Unabhängigkeit von Fahrplänen, Betriebszeiten und Haltestellen ergibt, sowie der Zeitgewinn, der gegenüber ÖV-Verbindungen durch Wartezeiten aufgrund niedriger Intervalldichten, Umsteigen und Verspätungen durch Staus entstehen. 
Die emotionale Motive zum Alltagsradfahren sind <b>Ausgleich und Entspannung</b>, vor allem am Weg zur und von der Arbeit. Der ökologische Gesichtspunkt wird hingegen selten als zentrale Triebkraft genannt, sondern höchstens als positiver Nebeneffekt. 
<h3><span lang="DE">Wofür und unter welchen Bedingungen wird das Rad benutzt?</span></h3>
Aufgrund seiner Flexibilität wird das Fahrrad im Alltag am meisten für <b>Einkäufe und kleine Besorgungen</b> verwendet. Natürlich ergeben sich beim Fahrrad Grenzen in der Transportkapazität, die aber von AlltagsradlerInnen sehr unterschiedlich empfunden werden: manche sehen z.B. auch kein Problem darin, Getränkekisten am Gepäcksträger zu befördern. 
Am zweithäufigsten wird das Fahrrad für den täglichen <b>Weg zur Arbeit oder Ausbildungsstätte</b> verwendet. Schließlich wird das Rad auch für Freizeitaktivitäten wie Fortgehen, Leute treffen oder Baden verwendet. Viele behaupteten pragmatisch, dass sie das Rad einfach „für alles“ verwenden.
Nach der eingeschränkten Transportkapazität des Fahrrads werden weite Entfernungen als hinderlich genannt, wobei weniger die weite Strecke, sondern eher Zeitmangel das Problem darstellt. Ein weiteres Hindernis ist das Schwitzen durch die körperliche Anstrengung, das gerade bei beruflichen Fahrten ungewünscht ist. Einzelne nannten auch das mangelhaft ausgebaute Radwegnetz, ein zweites Kind oder zu große Steigungen als Gründe, nicht immer mit dem Rad zu fahren.&nbsp;
<h3>Wetter und Jahreszeit</h3>
Wetterbedingte Einflüsse wie Regen, Schnee oder Kälte stellen für die meisten befragten AlltagsradlerInnen schwerwiegende Gründe dar, das Rad stehen zu lassen. Auch die benötigte Extrakleidung bei feuchter oder kalter Witterung sowie die mangelnde witterungbeständige Transportmöglichkeit für Gepäckstücke (z.B. Laptop im Rucksack  wird bei Regen nass) werden als Hinderungsgrund genannt. Bemängelt wird auch, dass die Salzstreuung im Winter die Korrosion beschleunigt und dadurch Fahrrädern stark zusetzt. Trotzdem geben ein paar der Befragten an, zu jeder Jahreszeit und bei jeder Witterung das Rad zu verwenden.
<h3>Alternative Verkehrsmittel der AlltagsradfahrerInnen</h3>
Als Alternative zum Fahrrad werden von den AlltagsradfahrerInnen etwa zu gleichen Anteilen das Auto und der ÖV (Straßenbahn, Bus und AST) genannt. Viele betonen den Ausnahmecharakter des alternativen Verkehrsmittels. Etwa die Hälfte verfügen über ein eigenes Auto, ein Drittel gibt sogar an, das Auto nur ungern zu benützen. 
<h3>Warum FreizeiradfahrerInnen nicht im Alltag radfahren</h3>
FreizeitradfahrerInnen sind oft begeisterte RadfahrerInnen, die aber trotzdem das Fahrrad im Alltag kaum verwenden. Die meisten der genannten Gründe dafür sind ähnlich wie jene der bereits von AlltagsradfahrerInnen genannten: mangelnde Transportkapazität (Einkäufe, Laptop) und Schwitzen, weiters spielen aber auch eine gegebenfalls erforderliche Berufskleidung (Anzug), Bequemlichkeit und Gewohnheit eine Rolle: wer einmal ein Auto benützt, benützt es immer, auch für kleine Wege. Außerdem werden auch die abschreckende Verkehrssituation in Linz, das unzureichende Radwegnetz und die daraus resultierenden zu großen Gefahren und Stresssituationen sowie die Abgase oder generelle Aversionen gegen Radfahren in der Stadt genannt. Zu große Distanzen als Hindernis zum Radfahren werden hingegen selten angegeben; großteils wären die alltäglichen Wege der Befragten durchaus mit dem Fahrrad zu bewältigen. Interessanterweise empfinden FreizeitradfahrerInnen das Auto im Alltag flexibler als das Fahrrad, während AlltagsradfahrerInnen genau umgekehrt das Rad flexibler als das Auto sehen. 
<h3><span lang="DE">Wie AlltagsradlerInnen unterwegs sind</span></h3>
Die zurückgelegten Entfernungen reichen von einigen wenigen bis zu 30 km am Tag und sind typischerweise um 10 km pro Tag. Dabei bevorzugen RadfahrerInnen Radwege, wobei viele hervorheben, dass das Linzer Radwegnetz sehr unzureichend ist, sodass nur wenige der Befragten tatsächlich Radwege benützen können. Oft werden bewusst Umwege von bis zu mehreren Kilometern in Kauf genommen, um <b>attraktive Radwege</b> wie z.B. den Donauradweg nützen zu können. Auch verkehrsberuhigte Zonen werden positiv wahrgenommen. Einige Gebiete wie z.B. das Zentrum, die Landstraße oder aber die Industriezeile werden von einigen gänzlich gemieden. 
<h3><span lang="DE">Erfahrungen der AlltagsradlerInnen</span></h3>
Positiv empfinden die befragten RadfahrerInnen neben den bereits genannten Vorteilen, wenn sie ohne Behinderungen durch andere VerkehrsteilnehmerInnen (FußgängerInnen, querende Autos, aber auch andere RadfahrerInnen) und Ampeln <b>zügig voran kommen</b>. Dass es mehr Radwege als früher gibt, und Einbahnen sowie Busspuren für RadfahrerInnen geöffnet wurden, wird ebenfalls von einigen positiv wahrgenommen, obwohl auch einige den Eindruck haben, dass sich in den letzten 10 bis 15 Jahren für RadfahrerInnen kaum etwas verbessert hat.
Deutlich umfangreicher als die positiven Erfahrungen fielen die negativen aus: die für RadfahrerInnen generell erforderliche erhöhte Aufmerksamkeit im Straßenverkehr, Übersehen werden von abbiegenden Autos, Gefährdung und insbesondere Schadstoffbelastung durch den zunehmenden Autoverkehr, schwer zu umfahrende Baustellen, Schienen und Kopfsteinpflaster vor allem bei Nässe, aber auch Konflikte mit FußgängerInnen in der Fußgängerzone mangels eines ausgewiesenen Fahrbereichs für RadfahrerInnen werden angeführt. 
Als unangenehme Straßenabschnitte wurden unter anderem Rudolfstraße, Bahnhofsgegend – Waldeggstraße – Westbahnbrücke, Dametzstraße, Humboldstraße, Mozartstraße, Industriezeile und Prinz-Eugen-Straße sowie das VOEST-Gelände und seine Zufahrten genannt. Wenn auf stark befahrenen Straßen kein Radweg vorhanden ist, weichen manche RadfahrerInnen aus Angst vor dem Autoverkehr auf den Gehsteig aus.
<h3>Linzer Radwegnetz aus der Sicht der AlltagsradfahrerInnen</h3>
Auf Radwegen stören verparkte Radwege, von Autos blockierte Radwegüberfahrten an Kreuzungen, unachtsam geöffnete Autotüren, FußgängerInnen, Inlineskater und Hunde, aber auch andere auf schmalen Einrichtungs-Radwegen zu überholende oder entgegenkommende RadfahrerInnen. Zweirichtungsradwege hingegen überfordern oft AutofahrerInnen, weil diese nicht mit Rädern aus beiden Richtungen rechnen. Neuralgische Punkte sind die in Linz an vielen Stellen plötzlich endenden Radwege (s.a. <link 173 - internal-link>Lückenstudie der ifahrrad</link>), wo RadfahrerInnen verunsichert sind, und nicht wissen, wo sie weiterfahren sollen. 
Baulich getrennte Radwege werden von den Befragten sicherer, störungsfreier und abgasärmer empfunden, obwohl sie auch erkennen, dass sich dadurch im Kreuzungsbereich verstärkte Gefährdungen ergeben. Radstreifen am Fahrbahnrand wie z.B. in der Leonfeldnerstraße werden als unangenehm angeführt, da der motorisierte Verkehr zu dicht an den RadfahrerInnen vorbeiführt, nur wenige der Befragten fühlen sich auf Mehrzweckstreifen wohl. Gemeinsame Rad- und Gehwege ohne Trennung werden allgemein als gefährlich abgelehnt. Weiters werden die engen und mangelhaft abgetrennten Radwege auf der Nibelungenbrücke (s.a. <link 148 - internal-link>Schwerpunkt Nibelungenbrücke der ifahrrad</link>), Konflikte mit FußgängerInnen an Bushaltestellen (z.B. Gruberstraße) und die noch nicht geöffneten Einbahnen genannt.
Radwege sind oft schwer zu finden, besonders in der Innenstadt fehlen Radwege. Im Vergleich zu anderen Städten wird Linz eher als Fahrrad-unfreundlich gesehen, die Befragten erkennen keine Bemühungen seitens der Stadt Linz, den Radverkehrsanteil zu erhöhen.
<h3><span lang="DE">Verbesserungswünsche der AlltagsradlerInnen</span></h3>
Am häufigsten wünschen sich die Befragten ein <b>durchgehendes Radwegnetz</b>: in einigen Stadteilen fehlen Radwege, insbesondere die Zufahrten zur Innenstadt und die Sicherheit an Kreuzungen werden als mangelhaft beschrieben. Eine strengere Trennung des Radverkehrs vom Autoverkehr und FußgängerInnen wird gewünscht. Weitere Anliegen sind überdachte, diebstahlsichere und beleuchtete <b>Radständer </b>(s.a. <link http://www.ifahrrad.at/artikel/index.php?id=175&tx_ttnews[tt_news]=10&tx_ttnews[backPid]=137&cHash=d1ba64cb89 - external-link-new-window>Bedarfserhebung der ifahrrad</link>), rasche Schneeräumung (insbesondere auch des Donauradwegs) sowie Rollsplitentfernung bei den Radwegen, grüne Welle für RadfahrerInnen, längere Grünphasen durch getrennte Fußgänger- und Radfahrerampeln (s.a. <link http://www.ifahrrad.at/artikel/index.php?id=175&tx_ttnews[pointer]=4&tx_ttnews[tt_news]=30&tx_ttnews[backPid]=137&cHash=e503267a95 - external-link-new-window>Bericht der ifahrrad</link>), Fahrramitnahme im ÖV und ausreichende Beleuchtung von Radwegen, insbesondere des Donauradwegs. In der Arbeit wünschen sich AlltagsradfahrerInnen Duschgelegenheiten.
Aus den Befragungen erachten die AutorInnen der Studie zusätzlich zu den genannten u.a. folgende Maßnahmen für sinnvoll: technische Schutzeinrichtungen an neuralgischen Punkten (Bodenmarkierungen, Beläge), höhere Sicherheitsabstände bei Radwegen, bessere Beschilderung der Wegführung, deutlichere Kennzeichnung von Zweirichtungsradwegen, deutlichere Markierung von Radwegen und bauliche Maßnahmen gegen Verparken, Aufklärungskampagnen über Gefahrensituationen bei allen VerkehrsteilnehmerInnen, Förderung des Radfahrens über Schule und Sportunterricht.
AlltagsradlerInnen fühlen sich von den Politikern kaum vertreten, und erwarten sich von ihnen <b>mehr Einsatz und finanzielle Mittel für den Radverkehr</b> (s.a. <link http://www.ifahrrad.at/artikel/index.php?id=175&tx_ttnews[tt_news]=31&tx_ttnews[backPid]=172&cHash=a3ca672b26 - external-link-new-window>Kostenstudie der ifahrrad</link>). Statt dem Ausbau der Straßen soll eine <b>Abnahme des Autoverkehrs</b> im innerstädtischen Bereich forciert werden. Radverkehrskampagnen zur Attraktivierung des Radverkehrs z.B. durch <b>Imagekampagnen </b>in den Medien, Aufklärung über vorhandene Radwege und Bonusaktionen für RadfahrerInnen sind gewünscht (s.a. <link 188 - internal-link>Forderung der ifahrrad nach einer oö. Radkampagne</link>). Die Medien selbst sollen vor allem Alltagsradfahren vermehrt und positiv thematisieren, oft wird Radfahren nur als Freizeitspaß dargestellt. 
Von anderen VerkehrsteilnehmerInnen wünschen sich RadfahrerInnen mehr <b>Rücksichtnahme </b>auf RadfahrerInnen und eine Abnahme des Autoverkehrs: sie appellieren an das Umweltbewusstsein der AutofahrerInnen, nicht alle Wege mit dem Auto zurückzulegen, und vor allem kurze Distanzen und sinnlose Fahrten zu vermeiden.
<h3><span lang="DE">Anreize fürs Umsteigen aufs Fahrrad im Alltag</span></h3>
 Als Gründe, die die befragten FreizeitradfahrerInnen zu einer Nutzung des Fahrrads im Alltag bewegen können, nennen sie als Push-Faktoren einerseits höhere Treibstoffpreise, Reduktion oder Vergebührung der Parkplätze am Arbeitsort und ein massives Ansteigen der ÖV-Tarife. Anderseits wird als wichtiger Pull-Faktor der Ausbau des Radwegenetzes vor allem im innerstädtischen Bereich genannt: so soll RadfahrerInnen ein sicheres Fortbewegen abseits des Autoverkehrs ermöglicht werden, wobei allerdings ein <b>Umdenken in der Verkehrsplanung</b> notwendig wäre. Förderkampagnen und vermehrte Unterstützung durch die Politik werden auch von den FreizeitradfahrerInnen als Anreize zum Umsteigen erwähnt.
Generell kann aus der Studie geschlossen werden, dass der im Vergleich zu anderen Städten niedrige Radverkehrsanteil kaum (wie oft behauptet) an der Topografie des Linzer Stadtgebiets und daraus resultierenden zu langen Wegen liegt, sondern viel eher an einer mangelnden Radverkehrsinfrastruktur und -förderung.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 30 Aug 2008 15:25:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.ifahrrad.at/cms/uploads/media/2007-JKU-Radfahren_in_Linz.pdf" length ="366357" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Radständer Bedarfserhebung der Initiative FahrRad OÖ</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=10&#38;cHash=99064406b60b1bf27daba3858fbdb549</link>
			<description>Um Radfahren in Linz und Wels sicherer und damit noch attraktiver zu machen, führen die Initiative FahrRad und die Welser Radler heuer eine flächendeckende Erhebung durch, wo überall Radabstellanlagen fehlen, bzw. wo ungeeignete Radständer ersetzt werden sollten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sicher kennen Sie das: Sie sind in der Stadt mit dem Rad unterwegs um dort und da etwas einzukaufen, eine Besorgung zu erledigen, sei es auf einem Amt, in einer Bank oder Sie wollen kurz zwischendurch auf einen Kaffee gehen. Doch es gibt vor Ihrem Ziel keinen Radständer, wo Sie ihr Gefährt vorschriftsmäßig und sicher abstellen könnten. Oder es gibt nur einen üblichen „Felgenkiller“ – Radständer, in die man nur das Vorderrad hineinschieben kann. Es bleibt Ihnen also nichts übrig, als Ihr Rad zu sichern, indem Sie es an einen Laternenmasten oder ein Verkehrszeichen anhängen oder das Risiko einzugehen, es am Gehsteig abzustellen oder an die Hauswand zu lehnen. 
Um Radfahren in Linz und Wels sicherer und damit noch attraktiver zu machen, wird die Initiative FahrRad sowie die Welser Radler in den nächsten Monaten eine flächendeckende Erhebung durchführen, wo überall Radabstellanlagen fehlen, bzw. wo ungeeignete Radständer ersetzt werden sollten. Helfen Sie dabei mit: nennen Sie uns Örtlichkeiten (bitte genaue Beschreibung), wo Ihrer Meinung nach neue Radständer aufgestellt werden sollten. 
Für Linz &nbsp;bitten wir Sie, ihre Standort-Vorschläge in eine <link http://www.ifahrrad.at/documents/RadabstellanlagenLinz_000.xls - external-link-new-window>Excel-Liste</link> einzutragen und uns per <link 145 - internal-link>Email </link>zu senden. 
Vorschläge für Wels senden Sie bitte direkt per <link 161 - internal-link>Email</link>.
<hr><p>Die Erhebung wurde Ende 2008 abgeschlossen, das Ergebnis ist demnächst unter <link 156 - internal-link>Schwerpunkte/Radständererhebung 2008</link> zu finden.</p>  ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 May 2008 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Machbarkeitsstudie zur Nibelungenbrücke liegt vor</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=57&#38;cHash=e35d07b57c6cb2fd0e09fe8c508d4de1</link>
			<description>16.4.2008: Die von der Initiative FahrRad geforderte Machbarkeitsstudie zur Neugestaltung der Radfahr- und Fußwege auf der Nibelungenbrücke liegt nun vor. In der Studie der Expertengruppe wird vorgeschlagen, die Brücke (derzeit) nur auf der Westseite zu verbreitern. Dort könnten Geh- und Radwege in beiden Richtungen geführt werden. Die Anbindung an die tiefer gelegenen Radwege entlang der Donau soll durch gewendelte Rampen erfolgen.
Das Denkmalamt stimme diesen Vorschlägen zu, sagt Stadtrat Jürgen Himmelbauer. Knackpunkt des Projektes seien die hohen Kosten: &quot;Es gibt noch keine Aufteilung zwischen Land und Stadt.&quot; (Quelle: OÖN Artikel) 
15.5.2008: Die Studie im Mobilitätsausschuss vorgestellt, jetzt wird das Ergebnis in den Fraktionen durchbesprochen.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[16.4.2008: Die von der Initiative FahrRad geforderte Machbarkeitsstudie zur Neugestaltung der Radfahr- und Fußwege auf der Nibelungenbrücke liegt nun vor. In der Studie der Expertengruppe wird vorgeschlagen, die Brücke (derzeit) nur auf der Westseite zu verbreitern. Dort könnten Geh- und Radwege in beiden Richtungen geführt werden. Die Anbindung an die tiefer gelegenen Radwege entlang der Donau soll durch gewendelte Rampen erfolgen.
Das Denkmalamt stimme diesen Vorschlägen zu, sagt Stadtrat Jürgen Himmelbauer. Knackpunkt des Projektes seien die hohen Kosten: "Es gibt noch keine Aufteilung zwischen Land und Stadt." (Quelle: <link http://www.nachrichten.at/ - external-link-new-window>OÖN</link> Artikel) 
15.5.2008: Die Studie im Mobilitätsausschuss vorgestellt, jetzt wird das Ergebnis in den Fraktionen durchbesprochen.
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Nibelungenbrücke</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 May 2008 12:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einbahnöffnungen Linz 2008</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=73&#38;cHash=46a6f962b9b9f8b3ac1a2ee5dc5be2a4</link>
			<description>Am 13. Mai 2008 fand eine Besichtigung der von der Initiative FahrRad zur Öffnung für RadfahrerInnen vorgeschlagenen Einbahnen gemeinsam mit Stadtplanung und Polizei statt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Von 17 Einbahnen bzw. Einbahnabschnitten sind 3 bereits zur Öffnung verordnet, 9 könnten aus der Sicht der Verkehrsplaner geöffnet werden. Für die restlichen 5 wird zur Zeit eine Öffnung leider nicht für möglich gehalten, obwohl sie teilweise für den Radverkehr sehr wichtig wären.
<h2>Öffnung wird umgesetzt</h2>
<h4>Rathausgasse (vom Hauptplatz bis zum Pfarrplatz)</h4>
Das Radfahren gegen die Einbahn ohne Mehrzweckstreifen und Wartepflicht bei Gegenverkehr wurde bereits verordnet. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41114&path=4pr3oa4s53nc _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Starhembergstraße (von Goethestraße bis zur Mozartstraße)</h4>
Das Radfahren gegen die Einbahn mittels Mehrzweckstreifen befindet sich bereits im Verfahren. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41316&path=5bb4085gf4dv _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Sophiengutstraße (Teilstück)</h4>
Das Radfahren gegen die Einbahn ohne Mehrzweckstreifen wurde bereits verordnet. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41514&path=4q55bu4q35am4pm59i4ov58x4m357u4fa55o _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h2>Öffnung (teilweise) möglich</h2>
<h4>Bismarckstraße (vom Hessenplatz hin zur Landstraße)</h4>
Radfahren gegen die Einbahn ist höchstens im Abschnitt zwischen Humboldtstraße und Schubertstraße mittels Mehrzweckstreifen möglich. Der Abschnitt Landstraße - Hessenplatz wird nicht für möglich befunden, obwohl dieses Teilstück für die Querverbindung Landstraße - Cityradweg sehr wichtig wäre. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41315&path=56b47153s481 _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Lustenauerstraße (zwischen Hessenplatz und Dinghoferstraße)</h4>
Die Öffnung der Einbahn in diesem Bereich wird ohne Mehrzweckstreifen als vertretbar angesehen, allerdings muss die Situation in den Kreuzungsbereichen noch konkret überarbeitet werden. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41215&path=55x44i58k43i _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Eisenhandstraße (Reststrecke)</h4>
Radfahren gegen die Einbahn wird mit Mehrzweckstreifen empfohlen. Im nördlichen Bereich wird die Fahrbahn aber so schmal, dass bauliche Maßnahmen erforderlich sind. Da eine reguläre Zufahrt zur Eisenhandstraße im Kreuzungsbereich mit der Elisabethstraße nicht möglich ist (ev. über den Museumspark), hat die Öffnung der Einbahn nur für direkte Bewohner eine Bedeutung. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41215&path=55k3py5cs3xg _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Lederergasse (von Prunnerplatz bis Pfarrplatz)</h4>
Die Öffnung der Einbahn ist aufgrund des niedrigen Verkehrsaufkommens ohne Mehrzweckstreifen durch einen niveaugleichen Ausbau möglich. Das Projekt wird im nächsten Bauprogramm aufgenommen. In Verbindung mit der Öffnung der Rathausgasse wird damit ein wesentlicher Lückenschluss der Radroute vom Hauptplatz zum Posthof geschaffen. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41115&path=4zg3mr4xe3mf4w13mj4vi3mp _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Harrachstraße </h4>
Die Öffnung der Einbahn zw. Dametzstraße und Elisabethstraße ist nur dann möglich, wenn die derzeitigen Schrägparkplätze in Längsparkplätze umgewandelt werden. Die dadurch vorhandene FbB würde auch einen Mehrzweckstreifen ermöglichen. Im Abschnitt Elisabethstraße  bis Betlehemstraße ist aufgrund des geringen Verkehrsaufkommens in diesem Bereich ohne Mehrzweckstreifen vertretbar. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41215&path=56q3yc4z940g _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Klosterstraße</h4>
Die Errichtung eines&nbsp;Mehrzweckstreifen gegen die Einbahn soll entweder im Rahmen der fälligen Erneuerung der  Pflastersteine durchgeführt oder ins nächste Bauprogramm aufgenommen werden. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41114&path=4pk3sl4mt3ua4m33u4 _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Südtirolerstraße</h4>
Die Öffnung der Einbahn mittels Mehrzweckstreifen soll in das Konzept für die Umgestaltung der Südtirolerstraße eingearbeitet werden. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41315&path=51k4cv55k4nt _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Weingartshofstraße</h4>
Die Öffnung der Einbahn ist mit oder ohne Errichtung eines Mehrzweckstreifen möglich.<br />In den nächsten Jahren wird mit fortlaufender Verbauung der im Bereich des Wissensturms begonnene Radweg weiter in Richtung Coulinstraße ausgebaut werden. Als Übergangslösung würde sich das Radfahren gegen die Einbahn anbieten. Über das Teilstück zw. Coulinstraße und Volksgartenstraße kann aufgrund der derzeitigen Baustelle keine Aussage getroffen werden. Auf alle Fälle soll bei der Neugestaltung des Gehsteiges der Platzbedarf für einen eventuellen Mehrzweckstreifen berücksichtigt werden. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41414&path=4w14sa4qc51m _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Bethlehemstraße</h4>
Um das Radfahren gegen die Einbahn zu ermöglichen, wäre die Auflassung von 10 Parkplätzen erforderlich.&nbsp; <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41215&path=4y93w84zo3vc50g3ux52m3vc5693vr _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h2>Öffnung nicht möglich</h2>
<h4>Stichstraße vom Bahnhof zur Wienerstraße</h4>
Da es sich hierbei um eine Privatstraße der ÖBB handelt, und von den Zuständigen eine klare Absage bzgl. Radfahren gegen die Einbahn erteilt worden ist, ist eine Öffnung dieser Einbahn nicht möglich. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41415&path=53g4so5274ut _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Schillerstraße</h4>
Obwohl die Schillerstraße sehr gut einsichtig und mit wenig Verkehr belastet ist, ist aus Sicht der Verkehrsplanung und der Polizei das Radfahren gegen die Einbahn ohne Mehrzweckstreifen aufgrund der vorherrschenden Schrägparkplätze zu gefährlich. Die Errichtung eines Mehrzweckstreifen ist aufgrund der geringen FbB nicht möglich. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41315&path=5io4944z54hc _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Lustenauerstraße (bis zur Kantstraße)</h4>
Die Straße ist für die Errichtung eines Mehrzweckstreifen zu schmal und ohne entsprechende Absicherung ist aus Sicht der Polizei und der Verkehrsplanung das Radfahren gegen die Einbahn aufgrund der Schrägparker zu gefährlich. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41216&path=56s4715f7444 _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Rechte Donaustraße (vom Pfarrplatz bis hin zum Lentos)</h4>
Radfahren gegen die Einbahn in diesem Abschnitt würde einen wesentlichen Lückenschluss für RadfahrerInnen für die direkte Verbindung von Hauptplatz und Radweg an der unteren Donaulände bewirken. Das einzige Problem ist die aus Sicht der Verkehrsplanung zu gefährliche Querung der Unteren Donaulände. Solange es keine Lösung für diesen Bereich gibt, ist das Radfahren gegen die Einbahn in diesem Abschnitt aus der Sicht von Verkehrsplanung und Polizei nicht denkbar. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41115&path=4v73mr4uz3ia4ut3hw _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>
<h4>Museumstraße</h4>
Das Radfahren gegen die Einbahn würde die Auflassung eines der beiden Fahrstreifen bedeuten. Obwohl das bereits über einen längeren Zeitraum aufgrund einer Baustelle der Fall war, wird es aufgrund des hohen Verkehrsaufkommen und der beiden Bus-Linien 26 und 27 als &quot;nicht denkbar&quot; angesehen. Außerdem gäbe es für diesen Abschnitt &quot;ausreichende Alternativ-Routen&quot;, die allerdings mit Umwegen verbunden sind. <link http://www.ifahrrad.at/karte/linz/index.html?view=41115&path=4wx3qp50e3pj _top external-link-new-window>Abschnitt in Karte zeigen</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Einbahnen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 May 2008 18:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Linzer Ökostadtplan mit Radwegnetz online</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=11&#38;cHash=7bf624040e612ae1b62ab3022670b19f</link>
			<description>Der Ökostadtplan ist der einzige Online-Stadtplan, wo das Linzer Radwegnetz sowie die Radrouten vollständig  eingearbeitet sind. Weiters enthält er nützliche Informationen wie Einbahnrichtungen, Ampeln, Steigungen, Fahrverbote, Infrastruktur und vieles mehr.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Linzer W&M Ökostadtplan ist nun auch online auf www.ifahrrad.at unter <link 146 - internal-link>Online Radkarten</link> verfügbar. Online Straßenpläne gibt es ja mittlerweile wie Sand am Meer, doch der Ökostadtplan ist der einzige, wo das <strong>Linzer Radwegnetz</strong> sowie die <strong>Radrouten </strong>vollständig &nbsp;eingearbeitet sind (Stand: 2006). Weiters enthält er nützliche Informationen wie <strong>Einbahnrichtungen, Ampeln, Steigungen, Fahrverbote, Infrastruktur</strong> und vieles mehr. Die Online-Version bietet darüber hinaus einige zusätzliche nützliche Funktionen: man kann mit der Maus eine Stelle markieren und entsprechende Links z.B. per Email versenden bzw. bei <link 144 - internal-link>Forumeinträgen</link> verwenden. Forumseinträge sind übrigens sehr gut geeignet, Anregungen für Verbesserungen des Radwegenetzes öffentlich und direkt an den Radverkehrsbeauftragten einzubringen. Weiters kann man im Onlineplan nach <strong>Straßen suchen</strong> sowie <strong>Routen planen</strong>, indem man nicht nur die Entfernung, sondern auch die grobe Fahrtdauer durch Eingabe einer Durchschnittsgeschwindigkeit erfährt! Eine Beschreibung der Funktionalitäten ist über den Link <em>Hilfe</em> rechts unter dem Kartenausschnitt verfügbar. Der Verlag W&M hat der IFR freundlicherweise die digitalen Kartendaten zur Verfügung gestellt. Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen und Verbesserungsvorschläge, am besten per E-Mail an <link info@ifahrrad.at>info@ifahrrad.at</link>. 
Zukünftig könnte der Plan auch in eine Online-Mängelliste eingebunden werden, sodass jedem Eintrag eine entsprechende Markierung im Plan zugeordnet ist. Eventuell könnten so auch Aktualisierungen des Plans (z.B. neu hinzugekommene Radwege) eingetragen und angezeigt werden.
Natürlich gibt es den Ökoplan auch weiterhin in gedruckter Form im Buchhandel und bei der IFR (für Neumitglieder und Werber gratis!), sodass man unterwegs nicht auf Laptop und WLAN angewiesen ist...
Für 2009 ist eine aktualisierte Version in Arbeit.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Alltagsradfahren</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 15 Mar 2008 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwachsinn in Radgarage am Linzer Hauptbahnhof</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=3&#38;cHash=604d9d9aaed47449dcb908e891d1dbb0</link>
			<description>Fassungslos ist die Initiative FahrRad OÖ im Hinblick auf die getroffene Regelung der Nutzung der Radgarage am Linzer Hauptbahnhof. Demnach müssen die RadfahrerInnen nach Ankunft am Hauptbahnhof zuerst das Gebäude verlassen müssen, einen Stock hinaufgehen, die Autostraße überqueren, dann über Fahrradlift oder Stiege wieder einen Stock hinunter, um überhaupt erst einmal bei ihrem in der Radgarage geparkten Rad zu sein. Der direkte und kürzestmögliche Zugang von der Bahnhofshalle war bisher einer der Hauptgründe für die Attraktivität der seit drei Jahren benutzbaren Radgarage. Die IFR appellierte in ihrer Presseaussendung vom 20.1.08 an die Verantwortlichen, eine für alle Beteiligten - nämlich auch die NutzerInnen dieser Radgarage - akzeptable Lösung zu finden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fassungslos ist die Initiative FahrRad OÖ im Hinblick auf die getroffene Regelung der Nutzung der Radgarage am Linzer Hauptbahnhof. Demnach müssen die RadfahrerInnen nach Ankunft am Hauptbahnhof zuerst das Gebäude verlassen müssen, einen Stock hinaufgehen, die Autostraße überqueren, dann über Fahrradlift oder Stiege wieder einen Stock hinunter, um überhaupt erst einmal bei ihrem in der Radgarage geparkten Rad zu sein. Der direkte und kürzestmögliche Zugang von der Bahnhofshalle war bisher einer der Hauptgründe für die Attraktivität der seit drei Jahren benutzbaren Radgarage. Die IFR appellierte in ihrer <link http://www.ifahrrad.at/documents/Presseaussendung_Radgarage_2008-01.pdf>Presseaussendung</link> vom 20.1.08 an die Verantwortlichen, eine für alle Beteiligten - nämlich auch die NutzerInnen dieser Radgarage - akzeptable Lösung zu finden.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Bahnhof Linz</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2000 Unterschriften für eine radfahrfreundliche Nibelungenbrücke an Bürgermeister Dobusch übergeben</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=27&#38;cHash=9f67e0012409085e26bea39d01f6f18e</link>
			<description>Die bis dahin insgesamt etwas über 2000 abgegebenen Unterstützungserklärungen    	(davon 650 online)    	wurden von der Initiative FahrRad OÖ an Bürgermeister Dobusch übergeben. Das anschließende Gespräch    	verlief sehr positiv: das Land wird im nächsten halben Jahr auf seine Kosten    	eine Machbarkeitsstudie durchführen, sodass sogar bis Ende 2008 der     	radfahrfreundliche Ausbau der Nibelungenbrücke abgeschlossen sein könnte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die bis dahin insgesamt etwas über 2000 abgegebenen Unterstützungserklärungen    	(davon 650 <link 148 - internal-link>online</link>)    	wurden von der Initiative FahrRad OÖ an Bürgermeister Dobusch übergeben. Das anschließende Gespräch    	verlief sehr positiv: das Land wird im nächsten halben Jahr auf seine Kosten    	eine Machbarkeitsstudie durchführen, sodass sogar bis Ende 2008 der     	radfahrfreundliche Ausbau der Nibelungenbrücke abgeschlossen sein könnte.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Nibelungenbrücke</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IFahrRad reicht Projektideen für Linz 2009 ein</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=64&#38;cHash=68a2385334ab26b600e4114b062b8206</link>
			<description>Für das Kulturhauptstadtjahr 2009 hat die Initiative FahrRad OÖ zwei Projektideen eingereicht: die Einrichtung eines Radverleihsystems mit verteilten Standorten sowie den Bau einer Rampe vom Donauradweg zur Nibelungenbrücke vor dem Neuen Rathaus. Jährlich radeln tausende Radwegtouristen am Donauradweg an Linz vorbei, die meisten davon von Puchenau kommend. Die Abzweigung bei der Nibelungenbrücke nach Linz ist zur Zeit relativ unattraktiv: sie ist nicht einmal beschildert und führt über den Umweg hinter dem Neuen Rathaus vorbei. Die IFR schlägt vor, eine Rampe zu errichten, die vom Donauradweg direkt auf die Westseite der Nibelungenbrücke führt: diese Rampe soll als Portal für die Kulturhauptstadt Linz 2009 dienen, und Radtouristen dazu einladen, die Kulturhauptstadt zu erleben. Gleichzeitig würde auch der Alltagsradverkehr durch diese direkte Verbindung von Donauradweg und Brücke profitieren, wie die Studie der Initiative FahrRad zur Nibelungenbrücke bereits gezeigt hat....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für das Kulturhauptstadtjahr 2009 hat die Initiative FahrRad OÖ zwei Projektideen eingereicht: die Einrichtung eines Radverleihsystems mit verteilten Standorten sowie den Bau einer Rampe vom Donauradweg zur Nibelungenbrücke vor dem Neuen Rathaus. Jährlich radeln tausende Radwegtouristen am Donauradweg an Linz vorbei, die meisten davon von Puchenau kommend. Die Abzweigung bei der Nibelungenbrücke nach Linz ist zur Zeit relativ unattraktiv: sie ist nicht einmal beschildert und führt über den Umweg hinter dem Neuen Rathaus vorbei. Die IFR schlägt vor, eine Rampe zu errichten, die vom Donauradweg direkt auf die Westseite der Nibelungenbrücke führt: diese Rampe soll als Portal für die Kulturhauptstadt Linz 2009 dienen, und Radtouristen dazu einladen, die Kulturhauptstadt zu erleben. Gleichzeitig würde auch der Alltagsradverkehr durch diese direkte Verbindung von Donauradweg und Brücke profitieren, wie die Studie der Initiative FahrRad zur Nibelungenbrücke bereits gezeigt hat. 
Fahrradverleihsysteme konnten sich bisher in Linz leider noch nicht etablieren. Inzwischen liegen gute Erfahrungen über - ganzjährig - sehr gut angenommene Verleihsysteme aus europäischen Städten mit einer Größenordnung und einem Verkehrsaufkommen wie Linz vor. Zum Anlass 2009 soll (wieder) ein Fahrrad-Verleihsystem eingerichtet werden, damit die Kulturhauptstadt von den viele erwartenden kultursuchenden BesucherInnen auch als mobil-bewegte Stadt erlebt werden kann. 
Infrastrukturmaßnahmen wie die beiden vorgestellten Projektideen werden von den Linz 2009 Organisatoren an die Stadt Linz weitergegeben. Die IFR ist bereit, bei der Ausschreibung eines Wettbewerbs für die Rampe bzw. bei einer Bewertung und Auswahl von Verleih-Systemen mitzuwirken. Eine Weiterverwendung der beiden Projekte über 2009 hinaus wäre zielführend.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Nibelungenbrücke</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 19:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studie: Für eine radfahrfreundliche Nibelungenbrücke</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=54&#38;cHash=5cb783c2ca185d9ee0b05674378f08ba</link>
			<description>Die Radwege auf der Nibelungenbrücke in Linz sind zu schmal, führen häufig zu Konflikten mit FußgängerInnenn und sind gefährlich nahe an der Fahrbahn. Die Abfahrt in Urfahr bzw. zur Donau ist mit großen Umwegen verbunden, teilweise müssen stark befahrene Straßen benutzt werden. Die                Studie enthält ausführliche Informationen z.B. über die Relationen                über die Brücke sowie einzelne Lösungsansätze und -ideen für die                Realisierung einzelner Punkte des Anforderungsprofils.
Herunterladen der Studie  (870 kB PDF-Datei)
Aktuelle Informationen finden Sie auch auf unserer Schwerpunktseite zur Nibelungenbrücke.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Radwege auf der Nibelungenbrücke in Linz sind zu schmal, führen häufig zu Konflikten mit FußgängerInnenn und sind gefährlich nahe an der Fahrbahn. Die Abfahrt in Urfahr bzw. zur Donau ist mit großen Umwegen verbunden, teilweise müssen stark befahrene Straßen benutzt werden. Die                Studie enthält ausführliche Informationen z.B. über die Relationen                über die Brücke sowie einzelne Lösungsansätze und -ideen für die                Realisierung einzelner Punkte des Anforderungsprofils.
<link http://www.ifahrrad.at/documents/Studie-Nibelungenbruecke.pdf _blank>Herunterladen der Studie</link>  (870 kB PDF-Datei)
Aktuelle Informationen finden Sie auch auf unserer <link 148 - internal-link>Schwerpunktseite zur Nibelungenbrücke</link>.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Nibelungenbrücke</category>
			<category>Studie</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 10:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Call-a-bike - ein Nachruf</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=91&#38;cHash=59b7b71a51790c57ca1192d3f2b5909d</link>
			<description>Das Call-A-Bike System in Linz wird von einer Tochterfirma der Deutschen Bahn geführt. Während es in Deutschland gut ankommt (80.000 KundInnen), scheint es in Linz nicht so gut zu laufen. Das ist möglicherweise auf eine schlechte Kooperation mit den ÖBB zurückzuführen: in Deutschland wird das System im Bahnhofsbereich intensiv beworben und so von vielen Bahnkunden für ihren Weg vom Bahnhof in die Stadt benutzt. Dabei wird gerne der Vorteil genutzt, dass das Fahrrad nicht zurückgebracht werden muss und man nur für die Zeit zahlt, wo es nicht abgesperrt ist, wie die durchschnittliche Nutzungsdauer von 35 min belegt. Die schlechte Akzeptanz hat den Betreiber dazu veranlasst, den Standort Linz wieder aufzugeben – die Call-A-Bike Räder werden bereits wieder abgezogen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Call-A-Bike System in Linz wird von einer Tochterfirma der Deutschen Bahn geführt. Während es in Deutschland gut ankommt (80.000 KundInnen), scheint es in Linz nicht so gut zu laufen. Das ist möglicherweise auf eine schlechte Kooperation mit den ÖBB zurückzuführen: in Deutschland wird das System im Bahnhofsbereich intensiv beworben und so von vielen Bahnkunden für ihren Weg vom Bahnhof in die Stadt benutzt. Dabei wird gerne der Vorteil genutzt, dass das Fahrrad nicht zurückgebracht werden muss und man nur für die Zeit zahlt, wo es nicht abgesperrt ist, wie die durchschnittliche Nutzungsdauer von 35 min belegt. Die schlechte Akzeptanz hat den Betreiber dazu veranlasst, den Standort Linz wieder aufzugeben – die Call-A-Bike Räder werden bereits wieder abgezogen. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 12 Nov 2005 21:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lücken im Linzer Radverkehrsnetz</title>
			<link>http://www.ifahrrad.at/cms/index.php?id=175&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=55&#38;cHash=1f67ab692288458c27bec49f88640a60</link>
			<description>Ein Radroutennetz ist nur dann wirklich attraktiv, wenn es möglichst alle wichtigen Start- und Zielpunkte von Radfahrern umfasst und nicht immer wieder durch Lücken unterbrochen ist. Mit der Schließung dieser Lücken soll einerseits die Sicherheit der RadfahrerInnen gesteigert werden, andererseits aber auch der Radverkehr an jenen Routen deutlich gesteigert werden, an denen sich viele Radfahrer bis jetzt noch nicht zu fahren trauen.
Den Text zur Übergabe der Lückenliste      können Sie hier herunterladen: Begleittext      Lückenliste 
Die vollständige                Liste finden Sie hier: Lückenliste                Teil 1, Lückenliste Teil                2 
Einen Übersichtsplan über                die Lücken sehen Sie hier: Lückenplan                Radverkehrsnetz Linz
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Schwerpunktseite Lückenliste.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Radroutennetz ist nur dann wirklich attraktiv, wenn es möglichst alle wichtigen Start- und Zielpunkte von Radfahrern umfasst und nicht immer wieder durch Lücken unterbrochen ist. Mit der Schließung dieser Lücken soll einerseits die Sicherheit der RadfahrerInnen gesteigert werden, andererseits aber auch der Radverkehr an jenen Routen deutlich gesteigert werden, an denen sich viele Radfahrer bis jetzt noch nicht zu fahren trauen.
Den Text zur Übergabe der Lückenliste      können Sie hier herunterladen: <link http://www.ifahrrad.at/documents/Luecken_text_okt05.pdf _blank>Begleittext      Lückenliste</link> 
Die vollständige                Liste finden Sie hier: <link http://www.ifahrrad.at/documents/luecken_1.pdf _blank>Lückenliste                Teil 1</link>, <link http://www.ifahrrad.at/documents/luecken_2.pdf _blank>Lückenliste Teil                2</link> 
Einen Übersichtsplan über                die Lücken sehen Sie hier: <link http://members.liwest.at/ifahrrad/images/lucken_Linz_okt2006.jpg _blank>Lückenplan                Radverkehrsnetz Linz</link>
Weitere Informationen finden Sie auf unserer <link 173 - internal-link>Schwerpunktseite Lückenliste</link>.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles Linz</category>
			<category>Studie</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 02 Oct 2005 10:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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